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Die Waffen nieder!

Friedensappell der LINKEN Lichtenberg

Begrüßung der Neumitglieder auf Hauptversammlung DIE LINKE.Lichtenberg

Wir sind entsetzt und erschüttert. Der Krieg in der Ukraine hat schon zu viele Leben gekostet. Wir trauern um die vielen Toten.

Der Krieg Russlands gegen die Ukraine ist ein Bruch des Völkerrechts. Wir verurteilen diesen Krieg. Alle Seiten müssen jetzt an den Verhandlungstisch. Wir fordern einen sofortigen Waffenstillstand!

Die Linken haben schon immer gegen Kriege gekämpft. Karl Liebknecht hat in 1914 im Reichstag gegen die Kriegskredite gestimmt. Clara Zetkin hat als Alterspräsidentin im Reichstag 1932 eine mutige Rede gegen den Krieg gehalten. In den Kriegen in Vietnam, Kambodscha, Jugoslawien, Irak oder Syrien standen wir an der Seite der Opfer der Kriege. Auch jetzt bleibt die LINKE eine verlässliche Friedenspartei. Wir tun alles, um den Geflüchteten aus der Ukraine die nötige Unterstützung zu geben.

SPD, Grüne, FDP und CDU/CSU müssen uns keinen Nachhilfeunterricht in Friedenspolitik geben. Wir wissen, dass immer mehr Waffen nicht zum Frieden führen werden. Wer jetzt Öl ins Feuer gießt, riskiert einen 3. Weltkrieg.  Mehr Sicherheit für ganz Europa entsteht nicht durch eine Verschärfung der Konfrontation der Großmächte und deren Kampf um geopolitische Einflusssphären. Ein stabiles Sicherheitssystem für Europa kann es nur unter Einbeziehung Russlands geben! Nicht eine bipolare Weltordnung sondern nur die Anerkennung der gleichberechtigten Interessen aller Staaten kann dafür eine tragfähige Grundlage sein.

Wir fordern von der Bundesregierung, sich dafür einzusetzen, dass

  • die Kampfhandlungen sofort eingestellt werden und ein Waffenstillstand vereinbart wird.
  • keine Maßnahmen ergriffen werden, die Deutschland zur Kriegspartei machen. Es sollen keine schweren Waffen in das Kriegsgebiet geliefert werden.
  • der Bundeswehretat nicht weiter erhöht wird. Wir brauchen kein 100 Mrd. Euro Sondervermögen „Bundeswehr“
  • Kriegsgewinne besteuert werden. Keiner soll an Kriegen verdienen.

Wir fordern alle friedliebenden Menschen auf, in dieser gefährlichen Krise deutliche Zeichen für eine friedliche Lösung zu setzen. Wir brauchen wieder eine starke Friedensbewegung auf den Straßen. Kriege dürfen nicht länger Mittel der politischen Auseinandersetzung sein!

 

Lesen gegen das Vergessen

Gestern fand nach zwei Jahren Corona-Pause endlich wieder die Veranstaltung "Lesen gegen das Vergessen" der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag auf dem Bebelplatz statt, welche ich moderiert habe. Die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 markiert einen Höhepunkt der faschistischen Gleichschaltung.

Neben den tollen Gästen, die aus den verbrannten Werken vorlasen, erfreute sich die Veranstaltung auch vieler Zuschauerinnen und Zuschauer. Wir kämpfen dafür, dass so eine Zäsur von Kunst und Kultur nie wieder geschehen darf. Die Abendschau des rbb hat die Veranstaltung in einem kurzen Beitrag zusammengefasst. 

 

Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz

Herzlich Willkommen, Anton!

Mein Name ist Anton Fastenau (26) und bis Anfang Juli darf ich als Praktikant Teil des Teams im Abgeordnetenbüro von Gesine Lötzsch sein. Ich habe im Bachelor Politik- und Wirtschaftswissenschaften in Halle studiert und absolviere momentan mein Master in Sozioökonomie an der Universität Duisburg-Essen.  Durch meinen wirtschafts- und politikwissenschaftlichen Hintergrund freue ich mich den politischen Alltag der oppositionellen Arbeit im Bundestag näher kennenlernen zu dürfen, sowie tiefere Einblicke in wirtschafts- und haushaltspolitischen Themen zu bekommen.

Lange Zeit fand mein politisches und zivilgesellschaftliches Engagement und Arbeit im außerparteilichen Kontext statt, doch Themen wie Verteilungsgerechtigkeit, gute Arbeit für alle, Politik gegen Rechts - sowie vieles weitere - führte stets zu einer hohen Identifikation mit der Partei Die Linke.

Ich bin gespannt auf die Arbeit und die Erlebnisse der nächste zwei Monate, die ich im Bundestag, Wahlkreis oder auch bei weiteren Veranstaltungen machen werde. Auch wenn die viele ersten Eindrücke sowie die schiere Größe des Parlamentsgebäudes einen zunächst erschlagen kann, wurde der Anfang durch ein sehr hilfsbereiten, offenen und herzlichen Empfang durch das Team leicht gemacht.

Guten Tag mein Name ist Estella Sloty,

Ich bin für zwei Wochen Praktikantin bei Gesine Lötzsch. Ich 15 Jahre alt und bin Schülerin der 9.Klasse des Fontane Gymnasiums in Rangsdorf.

Ich habe bereits in meiner Kindheit Interesse an Politik gezeigt, vor allem durch meinen Vater, der selbst bei der Linken ist. Damals bin ich zwar nur Plakate mit aufhängen gefahren, dennoch habe ich viele Fragen zu unserer Politik und den einzelnen Parteien. Mittlerweile begleite ich meinen Vater zur Stadtverordnetenversammlung der Stadt Zossen, um einen kleinen Einblick in die Kommunalpolitik zu bekommen. Das war allerdings nicht der einzige Grund warum ich mich bei Gesine Lötzsch für ein Praktikumsplatz beworben habe, da meine Stärken primär im Argumentieren sind. Mit dem Praktikumsplatz will ich überwiegend einen Blick den Alltag eines Abgeordneten bekommen, um zu sehen ob dieser Beruf auch etwas für mich später wäre.

Olaf Krostitz / Olaf Krostitz

100 Milliarden für Gesundheit, Bildung und bezahlbares Wohnen

Unsere Antwort auf die Einbringung des Gesetzentwurfs für ein #100Milliarden Sondervermögen für die #Bundeswehr: Mehr Geld für Gesundheit. Bildung und bezahlbares Wohnen. Mit @DietmarBartsch @victorperli @Janine_Wissler @anked @AndréHunko @voglerk @LINKEPELLI @NicoleGohlke

Tanz in den Mai

Nach 2 Jahren Pause fand wieder der Tanz in den Mai statt. Alexis, gebürtig aus Kuba und DJ Silvio begeisterten mit rhythmischen Klängen und Tanz-Aerobic und sorgten für gute Stimmung. Die Lust, wieder nach draußen zu gehen, war bei allen spürbar. Vielen Dank an alle, die den Tanz mit unterstützt und zu seinem Erfolg beigetragen haben.

- Toni

Besuch der Kaffeerunde Lebensnetz

Bei einem Tässchen Kaffee und feinstem Sägespänekuchen verhandelten interessierte Lichtenbergerinnen und Lichtenberger bei der sogenannten „Kaffeerunde“ im Kieztreff Lebensnetz die große Weltpolitik. Die Sorge der Rentnerinnen und Rentner vor einem Krieg war deutlich zu spüren. Sie waren verunsichert, inwieweit der Krieg in der Ukraine auch uns bedroht. Er reihe sich ein in eine Linie vieler Kriege seit den 1990er Jahren - vor allem in den ehemaligen Sowjetrepubliken. Gesine stellte klar, dass die proklamierte Zeitenwende seit 30 Jahren tobt. Seit 30 Jahren wird von den Großmächten um die Neuaufteilung der Welt gerungen. Die ökonomischen und politischen Zusammenhänge, die Gründe und Folgen, verschiedener Kriege zu analysieren, die Machtinteressen herauszustellen, ist die Arbeit der Linken. Ebenso ist es unsere Aufgabe, jedes Menschenleben in den Mittelpunkt zu stellen und die rhetorischen Scharfmacher zu demaskieren. Für die Linke ist klar und sollte immer klar sein: Waffen beenden keinen Krieg. An Waffen verdient man höchstens.

Wir müssen jetzt mehr denn je für ein solidarisches Miteinander kämpfen. Die Ausgrenzung von Russinnen und Russen sowie Künstlerinnen und Künstlern ist nicht hinzunehmen. Doch auch einer verstärkten sozialen Ausgrenzung, bei steigenden Energie- und Lebensmittelpreisen, müssen wir entschieden entgegentreten.

Gesine gemeinsam mit der Organisatorin Sabine Kanis
Oliver Boehmer / copyright by Oliver Boehmer - bluedesign®

Es muss gelten: Einmal Sozialwohnung immer Sozialwohnung

Rede beim Genossenschaftskongress 

Vielen Dank für die Einladung. Jetzt ist genau die richtige Zeit über Genossenschaften, Mieten und Demokratie zu sprechen.

Vielen Dank an die Organisatoren, die diesen Kongress auf die Beine gestellt haben.

Ich selbst bin Mitglied in drei Genossenschaften: Weiberwirtschaft, nd-Genossenschaft und Wohnungsgenossenschaft. Meine Wohnungsgenossenschaft trägt den schönen Namen „Vorwärts“. Anfang der 1990er Jahre brauchten wir wegen Familienvergrößerung eine größere Wohnung. Nach etwa anderthalb Jahren bekamen wir ein Angebot, in der Genossenschaft. Zum damaligen

Zeitpunkt hätten wir sicher auch andere Angebote angeschaut. Es gab sie nur nicht. Die kurze Zeit der Entspannung am Berliner Wohnungsmarkt folgte erst später. Heute bin ich höchst zufrieden, dass ich in einer Genossenschaftswohnung wohne. Weiterlesen 

 

- Toni

Besuch der Tolstoi-Schule

eine deutsch-russische Schule in Lichtenberg

Schon vor der Schule wurden wir von der Schulleiterin Helene Hartmann empfangen und ins Direktorinnenzimmer begleitet. Sehr verständnisvoll schilderte sie uns die komplizierte Situation der Schule in den letzten Wochen, was viel Kommunikation der Schulleitung nach innen wie nach außen verlangte. Anlass des Besuchs war für uns der Brandanschlag auf die Turnhalle der Internationalen Lomonossow-Schule in unserem Nachbarbezirk Marzahn, der uns erschütterte. Dass der Anschlag mutmaßlich russophob motiviert war, ist nicht auszuschließen. Wir wollten heute unsere Solidarität sowohl mit der Lomonossow-Schule bekunden, als auch die Unterstützung der Deutsch-Russischen-Freundschaft ausdrücken, die die Tolstoi-Schule aufrechterhält. Es ist keine Relativierung des schrecklichen Krieges, sondern eine kleine Brücke zur russischen Zivilbevölkerung. "Was bleibt übrig, wenn man alle Brücken abgebrannt hat? Wo sollen wir wieder anknüpfen, sollte alles vorbei sein?“ betonte Frau Hartmann zurecht.

Auch die große Bereitschaft, 30 ukrainische Kinder in die Tolstoi-Schule zu integrieren, begrüßen und unterstützen wir sehr.

Zuletzt sprach Gesine vor den Schülerinnen und Schülern der sechsten Klassen über Frieden und die Verständigung der Staaten untereinander. Anschließend übergab sie der Schule eine „Pausenkiste“ - eine Kiste mit Spiel- und Sportgeräten für eine aktive Hofpause.

Die Schule leistet einen wichtigen Beitrag zur Errichtung eines echten europäischen Hauses und der Verständigung vieler Kinder und Eltern verschiedener Nationen in Lichtenberg. 

Verlost und gewonnen

Die Gewinnerin und der Gewinner unserer Newsletter-Verlosung schickten uns diese Schnappschüsse von der Ausstellung im Deutschen Historischen Museum zu Karl-Marx. Beteiligen auch Sie sich an unseren Verlosungen.

rbt

Wem gehört das Wasser?

 

Veranstaltung der Bundestagsfraktion und Vorpremiere des Films "Bis zum letzten Tropfen" 

Der Zugang zu Wasser ist ein Menschenrecht. Wasser ist ein lebensnotwendiges, öffentliches Gut, von dessen Nutzung niemand ausgeschlossen werden darf. Die Wasserversorgung ist daher ein Kernbereich der öffentlichen Daseinsvorsorge. Kommunen tragen die Verantwortung für eine jederzeit einwandfrei funktionierende Trinkwasserversorgung und die Sicherung der sanitären Grundversorgung. Wasser darf keine private Handelsware sein. Die Unterwerfung unter die Logik des Profits gefährdet die nachhaltige Versorgung mit diesem lebenswichtigen Gut. Kurzfristige Renditeerwartungen stehen im Gegensatz zu notwendig langfristigen Planungen in der Wasserinfrastruktur. Verbraucherinnen und Verbraucher müssen sicher sein können, dass sie jederzeit Zugang zu sauberem Trinkwasser zu bezahlbaren Preisen haben.

Christian Spicker / Christian Spicker
Vorpremiere in Kooperation mit der Bundestagsfraktion von Die Linke des Films "Wem gehört das Wasser?" am 14.03.2022 im Paul-Löbel-Haus im Bundestag in Berlin.
Berlin, Germany, Europa, Deutschland, Europe, horizontal, Vorpremiere, Die Linke, Bundestag, Paul-Löbel-Haus, Bundestagsfraktion, Fraktion, PLH, Wasser, Film
Christian Spicker / Christian Spicker
Vorpremiere in Kooperation mit der Bundestagsfraktion von Die Linke des Films "Wem gehört das Wasser?" am 14.03.2022 im Paul-Löbel-Haus im Bundestag in Berlin.
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Christian Spicker / Christian Spicker
Vorpremiere in Kooperation mit der Bundestagsfraktion von Die Linke des Films "Wem gehört das Wasser?" am 14.03.2022 im Paul-Löbel-Haus im Bundestag in Berlin.
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Christian Spicker / Christian Spicker
Vorpremiere in Kooperation mit der Bundestagsfraktion von Die Linke des Films "Wem gehört das Wasser?" am 14.03.2022 im Paul-Löbel-Haus im Bundestag in Berlin.
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Christian Spicker / Christian Spicker
Vorpremiere in Kooperation mit der Bundestagsfraktion von Die Linke des Films "Wem gehört das Wasser?" am 14.03.2022 im Paul-Löbel-Haus im Bundestag in Berlin.
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Christian Spicker / Christian Spicker
Vorpremiere in Kooperation mit der Bundestagsfraktion von Die Linke des Films "Wem gehört das Wasser?" am 14.03.2022 im Paul-Löbel-Haus im Bundestag in Berlin.
Berlin, Germany, Europa, Deutschland, Europe, horizontal, Vorpremiere, Die Linke, Bundestag, Paul-Löbel-Haus, Bundestagsfraktion, Fraktion, PLH, Wasser, Film

Schülerpraktikant Eddi stellt sich vor

Schülerpraktikant Eddi stellt sich vor

Hallo ich heiße Eddie und ich bin der neue Praktikant beim Büro von Gesine Lötzsch. Ich bin 14 Jahre alt und gehe in die 9.Klasse der Berlin Bilingual School, wo Deutsch und Englisch gesprochen wird. Da ich sechs Jahre in New York gelebt habe, spreche ich sowohl fließend Englisch als auch Deutsch. Meine Lieblingsfächer sind Mathe, Sport und Theater. In meiner Freizeit spiele ich Fußball in einem Verein, fahre manchmal Fahrrad und spiele auch gerne Videospiele. Ich habe auch schon mal in der ZDF Serie ECHT mitgespielt. Ich habe mich für dieses Praktikum entschieden, weil ich mich für DIE LINKE. interessiere und ich möchte gerne erleben wie man in einem Bundestagsbüro so arbeitet. Ich bin auch am Bundestag interessiert und daran, was man als Mitglied des Bundestages macht. Ich bin auch neugierig wie es sich anfühlt im Bundestag zu sein, da ich noch nie hier war. Ich freue mich auf meine nächsten beiden Wochen und bin sehr aufgeregt.

Internationaler Frauentag

Feiern und Kämpfen

8.3.2022: Rosenverteilung im ganzen Bezirk 

Am 8.3. ist Internatinaler Frauentag. Aus diesem Anlass verteilten wir heute schon an den Lichtenberger S- und U-Bahnhöfen Rosen und Flyer mit unserer politischen Botschaft. So fordern wir u.a. gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Hier gehts zum Flyer. 

Ein Herz für Kinder

Spendenscheckübergabe beim Verein KINDERHILFE - Hilfe für krebs- und Schwerkranke Kinder e. V. Inzwischen verbindet uns eine jahrelange Zusammenarbeit. Gerade unter den Bedingungen der Pandemie ist die Arbeit des Vereins besonders wichtig. Danke an alle, die sich für die Kinder und ihre Familien engagieren. Diesmal erhielt der Verein 600 Euro für einen Selbstbehauptungskurs für Frauen und Mädchen.
 

Bezirkstaler für Wolfgang Kulessa

Heute verabschiedeten wir Wolfgang Kulessa in den Ruhestand. Für die vielen Jahren seiner Tätigkeit im Sewan-Kaufhaus erhielt er von Bürgermeister Michael Grunst den Bezirkstaler. Wolfgang ist zudem Preisträger des linken kommunalen Preises unserer BVV-Fraktion. Viele Jahre hielt er den Betrieb des Secon-Hand-und Sozialkaufhauses erfolgreich am Laufen, auch zu Corona-Zeiten. Die Anwohnerinnen udn Anwohner schätzen das Angebot sehr. Zuletzt unterstützte er uns beim Aufbau einer Bücherbos vor seinem Geschäft.  

Herzlichen Glückwunsch

Übergabe der Jahreskarte für den Tierpark. Die Preisfrage nach der Herkunft des Poitou-Esels wurde richtig gelöst: Frankreich. Ich wünsche viele schöne Erlebnisse im Tierpark Friedrichsfelde.

Schülerpraktikant Morpheus Kübler stellt sich vor

Hallo, mein Name ist Morpheus Kübler, Ich bin 16 Jahre jung und gehe in die 10 Klasse. Meine Lieblingsfächer sind Politik und Geschichte. Ich erhoffe mir durch das Praktikum bei Gesine Lötzsch einen Einblick in die Politik. Ich erhoffe mir auch, dass ich durch dieses Praktikum einen Mentor finde, der mich begleitet, weil ich auch in die Politik gehen möchte. Denn ich begeistere mich für Politik seit der 7. Klasse. Politik hat mich mit ihrer Vielfalt an Themen und Auseinandersetzungen gefesselt, mit hitzigen Gesprächen und Argumentationen. Heute sind das Themen, wie z.B. Beispiel die Corona Maßnahmen oder die Impfpflicht. Aber vor allem war es der Gedanke, dass ich mit meiner Stimme dieses Land zum Besseren verändern kann, indem ich den Menschen zuhöre und mich mit ihren Problemen auseinandersetze.

Angefangen hat mein Interesse im Politikunterricht, in dem wir Gewaltenteilung und Demokratie behandelt haben. Das hat mich direkt gefesselt. Es war sehr interessant zu sehen, wie das alles aufgebaut und ein großes Spinnennetz miteinander verknüpft ist. Das hat mich beeindruckt. Wir bekamen die Aufgabe, den Lehrer von unserem Thema zu überzeugen. Ich sprach dazu uns argumentierte. Am Ende sagte mein Lehrer nur eine Zahl: „Eins“. Die Lehrer und Schüler meinten, dass ich Politiker werden soll und so entschloss ich mich dazu, mein Praktikum „in der Politik“ zu machen. Das Bewerbungsgespräch lief sehr gut. Als ich nach dem Bewerbungsgespräch angenommen wurde, war ich komplett aus dem Häuschen. Jetzt bin ich hier und mache mein allererstes Praktikum bei der Abgeordneten Gesine Lötzsch. Ein Schritt in die richtige Richtung.

 

Garnisonkirche: Prüfbericht beschäftigt den Bundestag

Bundesrechnungshof zur Stiftung Garnisonkirche

Mein Zitat in der MAZ zum Thema Garnisonkirche Potsdam und Widersprüchen bei Spendeneinnahmen, die auch der Rechnungshof teilt. DIE LINKE hatte die Prüfung angeregt. Am besten wäre ein sofortiger Auszahlungstopp, solange die Widersprüche bei den Spendennachweisen nicht aufgeklärt sind. Die Erkenntnisse des Bundesrechnungshofs – insbesondere der bis heute nicht erbrachte Nachweis einer Gesamtfinanzierung des Turmbaus – schlagen hohe Wellen.

"Der Prüfbericht des Rechnungshofes muss auch die bisherigen Befürworter des Projekts aufschrecken. Mit der Befassung im Haushaltsausschuss wollen wir erreichen, dass öffentliches Geld nicht mehr an den Regeln vorbei an dieses geschichtsvergessene, rückwärts gewandte Projekt gesteckt wird“, erklärte Gesine Lötzsch,

die haushaltspolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, am Freitag der MAZ."

Foto: wikimedia common, https://commons.wikimedia.org/.../File:Garrison_Church...

"Ein absurder Vorgang"

Interview in der Wochenzeitung des Bundestages

Im Interview mit der Wochenzeitung des Bundestages "Das Parlament" spreche ich über die Haushaltstricks der Ampelregierung, Alternativen zur Schuldenbremse und nötige Pandemiehilfen.

Hier geht es zum Beitrag

 

Besuch beim Internationalen Solidaritätsdienst (SODI)

Nachdem der Internationale Solidaritätsdienst SODI e.V. im vergangenen Jahr von Lichtenberg nach Neukölln umzog, besuchten wir sie heute an ihrem neuen Standort. SODI sitzt nun im "Global Village" - ein Gebäude, in dem mehr als 40 NGOs untergebracht sind. Die kurzen Wege werden hoffentlich zu guten Synergieeffekten führen! SODI führt seit vielen Jahrzehnten wertvolle Projekte in der Entwicklungszusammenarbeit an. Es freut uns, dass Gesine SODI auch in der neuen Legislatur aus dem Haushaltsausschuss im Bundestag unterstützen kann. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Gesine mit der Geschäftsführerin Anna Goos und dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Rolf Sukowski

Aus dem Bundestag

Besuch bei Dr. Peter Brinkmann

In der Sendung "Aus dem Bundestag" spreche ich mit Dr. Peter Brinkmann über die ersten Tage der neuen Ampelregierung, die Impfpflicht und viele weitere Themen wie Inflation und gerechte Vermögensverteilung.

Hier geht es zur Sendung

Besuch im Bundestag

Schülerpraktikant Karl berichtet

Guten Tag,

mein Name ist Karl, ich bin Schüler einer 9ten Klasse der Alexander Puschkin Schule in Lichtenberg und mache aktuell ein Praktikum bei der Abgeordneten Claudia Engelmann im Berliner Abgeordnetenhaus.

Heute war jedoch ein besonderer Tag meines Praktikums, denn es ging für mich in den Bundestag zu Dr. Gesine Lötzsch. Wenn man diesen Ort zum ersten Mal besucht, ist man von der schieren Größe erst einmal ziemlich überwältigt. Als mich der Mitarbeiter Max abgeholt und zum Büro gebracht hat, führte mich der Weg vorbei an unzähligen Büros und Gängen. Im Büro angekommen, wurde ich herzlich von Gesine begrüßt und hatte danach die Möglichkeit, eine nette Unterhaltung mit ihr zu führen. Nachdem wir ein gemeinsames Foto für Instagram gemacht haben, gab mir Max eine ausgedehnte Führung auch durch die anderen Gebäude des Bundestages. Ich war erstaunt wie viele Telefonzellen es hier noch gibt. Ich frage mich, ob diese überhaupt noch genutzt werden? Dass hier noch so viele geschichtliche Aspekte bewahrt worden sind, macht den Ort für mich besonders interessant.

Während der Führung herrschte ganz schöner Trubel um uns herum. Viele Politikerinnen und Politiker liefen hektisch und telefonierend an uns vorbei. Der Grund hierfür war, dass heute eine Sitzung des Bundestages stattfand. Das Highlight des Tages war für mich, dass ich von der Zuschauertribüne aus diese Sitzung beobachten durfte. Die Diskussion drehte sich dabei vor allem um die Corona Maßnahmen im Bundestag selber, welchen fast alle zustimmten. Einzig die AfD war dagegen und warf hämische Kommentare in den Raum. Davon ließen die anderen sich aber nicht ablenken. Danach wurden dem neuen Bundeskanzler Olaf Scholz Fragen gestellt, welcher diese beantworten musste. Hier ging es hauptsächlich auch um Corona Regelungen. Das nächste Fragethema Straßen bekam ich leider nicht mehr mit, da meine Zeit auf der Besuchertribüne nach einer Stunde leider schon abgelaufen war.

Insgesamt hat mir der Tag  hier im Bundestag gut gefallen. Ich habe viele neue Erfahrungen gesammelt, was vielen anderen so nicht möglich ist.

Gemeinsam zu Karl und Rosa.

Traditionell öffnet unser Bürgermeister Michael Grunst symbolisch das Tor. Danke an Olaf Kostritz für die Fotos. 

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