SPD, Grüne und FDP wollen unser Land kriegstüchtig machen, dabei müssten wir jetzt in eine friedliche und klimafreundliche Zukunft investieren Das Bundesverfassungsgericht hat festgestellt, dass Herr Lindner nicht in der Lage war, einen verfassungskonformen Nachtragshaushalt vorzulegen. Mit billigen Taschenspielertricks glaubte er, unbemerkt aus… Weiterlesen

Zu Gast bei Kortes Woche

In der neuen Folge des sehr empfehlenswerten Podcasts "Kortes Woche" unterhalten sich Jan und Gesine zur gegenwärtigen Situation der Bundestagsfraktion, erfolgreiche Wahlkreisarbeit und das fehlende Geschichtsbewusstsein vieler deutscher Politikerinnen und Politiker.

 

Tino Eisbrenner: »Weigert euch, Feinde zu sein!«

aus: "Neues Deutschland"

Auszug: 

"Nach 45 Minuten Musik spricht die Bundestagsabgeordnete Gesine Lötzsch (Linke) mit Eisbrenner und zum Schluss singt er noch zwei Lieder, ganz zuletzt – man hätte darauf wetten können – seine Version von »Schurawli« (Kraniche), im Wechsel auf Deutsch und Russisch. Den Text des Originals hatte der sowjetische Dichter Rasul Gamsatow 1968 geschrieben, inspiriert vom Schicksal von Sadako Sasaki, einem Mädchen, das nach dem Abwurf der Atombombe über Hiroshima an Leukämie erkrankte. Eine japanische Legende besagt, wer 1000 Kraniche aus Papier faltet, dem erfüllen die Götter einen Wunsch. Sasaki wollte gesund werden. Rund 1600 Kraniche soll die Schülerin geschafft haben, bevor sie 1955 im Alter von nur zwölf Jahren starb. Dichter Gamsatow machte daraus ein Antikriegslied. Es erzählt gefühlvoll von gefallenen Soldaten, die sich vielleicht in Kraniche verwandelt haben."  Weiterlesen 

Foto: Eisbrenner/instagram

"Kaffee, Adrenalin und diese 60-Milliarden-Lücke"

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"Kaffee, Adrenalin und diese 60-Milliarden-Lücke"

Gesine Lötzsch, Haushaltspolitikerin der Linken, spricht gar von einer "Veralberung des Parlaments und des Haushaltsausschusses", wenn man so tagen wolle als wäre nichts geschehen. Schließlich könnten zentrale Projekte der Ampelkoalition nicht mehr über den Klima- und Transformationsfonds (KTF) finanziert werden können.  Zum Artikel

 

Mein guter Freund Jordi ist gestorben

Jordi Banque de Doz ist am 13. November 2023 nach langer schwerer Krankheit verstorben. Diese Nachricht hat mich tief getroffen.

Mit Jordi verbinden mich viele fröhliche, traurige und nachdenkliche Stunden. Jordi war unser Begleiter bei drei Jugendreisen auf den Spuren des Widerstandes gegen die faschistischen Besatzer während des 2. Weltkrieges.

Ich bin viele Jahre jedes Jahr mit Jugendlichen in europäische Länder gereist, um mehr über den Widerstand gegen die Faschisten zu erfahren. In der Regel haben wir jedes Land nur einmal besucht. Wir waren u.a. in Österreich, Italien, Polen und Tschechen. Doch es gab wenige Ausnahme: Wir waren drei Mal in Katalonien. Dafür gab es nur einen Grund: Jordi! Er wusste so viel über Katalonien wie kaum ein anderer Mensch. Er brachte uns mit Widerstandskämpfern zusammen, die eindrucksvoll von ihrem Leben berichteten. Wir lernten Bürgermeister kennen, die die Erinnerung an den Widerstand gegen Hitler-Deutschland mit kreativen Projekten wachhielten. Mit Jordi konnten wir das Land entdecken, wie es kein noch so gutes Tourismusbüro hätte organisieren können.

Jordis Eltern kämpften in Spanien gegen Hitler und Franco. Sie wurden nach dem Krieg von Francos Leuten in Handschellen aus dem Land gewiesen. Die DDR nahm sie auf. Dort konnte Jordi zur Schule gehen und studieren.

Nach dem Untergang der DDR gab Jordi seine antifaschistischen Traditionen nicht auf. Im Gegenteil, die Jugendlichen waren begeistert von seinen Erzählungen. Er war ein geselliger Mensch. Ich erinnere mich immer wieder gern an die Abende, an denen wir gemeinsam getanzt und gesungen haben. Antifaschismus und Lebensfreude gehörten bei ihm zusammen. Diese Lebensart steckte die Jugendlichen und auch mich immer wieder an.

Ich werde Jordi nicht vergessen. Er war ein sehr schöner Teil meines Lebens. Ich habe von ihm gelernt, dass man nie aufgeben darf, auch wenn die Lage noch so verzweifelt ist.

Am 14.6.2024 wäre Jordi 80 Jahre alt geworden. Wir hätten gern mit ihm diesen Geburtstag gefeiert. Auch wenn Jordi nicht dabei sein kann, werden wir an dem Tag an ihn denken und auf ihn anstoßen.

Die Bundestagsfraktion der Linkspartei löst sich auf

aus: MDR vom 14.11.2023

Die Auflösung der Linksfraktion ist auch für unser Land ein schwarzer Tag. Weniger Linke bedeutet mehr unsoziale Politik. Im MRD kommentiere ich das Geschehen. Zum Beitrag 

Einen ähnlichen Beitrag des WDR finden Sie hier

Kosten für externe Berater – Rechnungshof kritisiert Intransparenz der Bundesregierung

aus: welt.de

Auszug:

"Die Linken-Bundestagsabgeordnete Gesine Lötzsch unterstützt diese Forderung. Natürlich müsse sich die Bundesregierung
von Experten beraten lassen. Die Abgeordneten müssten aber erfahren, wer diese Experten sind. "Wir haben in der
Vergangenheit immer wieder erlebt, dass Experten Diener mehrerer Herren waren. Sie hatten die Bundesregierung nicht uneigennützig
beraten", sagte sie. „So hatten Experten, die für Hedgefonds arbeiteten, an Gesetzen mitgeschrieben, die die
Deregulierung von Hedgefonds betrafen." Solche Interessenkonflikte müsse man in Zukunft ausschließen. Wer ein unabhängiger
Experte sei, könne durch eine Veröffentlichung seines Namens nur an Ansehen gewinnen, so Lötzsch. Weiterlesen  (Bezahlschranke)
 

Praktikant Sahan neu im Büro

Mein Name ist Sahan Konuk. Ich bin in Berlin geboren und bin 16 Jahre alt. Momentan bin ich Schüler an der Schule Friedrich-List-OSZ, da wir momentan ein Praktikum absolvieren müssen. Gern setze ich mich mit dem Thema Politik auseinander und so kam es dazu, dass ich hier ein Praktikum mache. Ich bin dankbar für die Chance und freue mich darauf,  so viel wie möglich zu lernen und gleichzeitig Erfahrung zu sammeln. 

Intransparenz von Beratern für die Bundesregierung

"Der Einfluss externer Berater auf die Bundesregierung ist besorgniserregend groß. Trotzdem wird das Parlament völlig unzureichend über die externen Berater informiert. Die Geheimnistuerei der Bundesregierung verstärkt den Verdacht, dass die Ampel Vetternwirtschaft begünstigt und Interessenskonflikte vertuschen will."

 

Zum Artikel auf T-Online

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