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Noch mal 100 Millionen Euro mehr. Das Besucherzentrum am Reichstag wird teurer

aus: Berliner Zeitung

©hanohiki - stock.adobe.com
Berlin, Germany - August, 2019: Many people on meadow in front of the Reichstag building (German Bundestag), a famous landmark on a sunny, summer day in Berlin, Germany
architecture, berlin, blue sky, building, bundestag, city, cityscape, crowded, day, destination, downtown, europe, european, exterior, famous, flag, german, german flag, germany, government, group, historic, history, house, landmark, many, meadow, mitte, monument, outdoor, outdoors, park, parliament, people, political, politics, reichstag, renaissance, sightseeing, spring, street, summer, sunny, taking picture, tourism, tourist, touristic, travel, weather, young

Auszug: 

"Auf den Platz direkt vor dem Westportal soll künftig nur kommen, wer kontrolliert wurde. Die Fläche wird mit Zaun und Graben gesichert. Lützow 7 Müller Wehberg Landschaftsarchitekten PartG mbB ULRICH PAUL Beim geplanten Bau des Besucher- und Informationszentrums des Deutschen Bundestags (BIZ) in Berlin droht eine Kostenexplosion. Die bislang vom Finanzministerium anerkannten Ausgaben von rund 192,5 Millionen Euro für das Vorhaben könnten auf rund 276 Millionen Euro steigen, wenn sogenannte Risikokosten von 83,6 Millionen Euro fällig werden sollten.

Das geht aus einer Unterlage der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) für die Bau- und Raumkommission des Bundestags hervor. Zu den genannten Risikokosten gehören unter anderem Baukostensteigerungen von fünf Prozent jährlich, die in Anbetracht von tatsächlichen Baukostensteigerungen von zuletzt mehr als neun Prozent allerdings eher zurückhaltend angesetzt wurden. Die Risikokosten für das BIZ wurden der Unterlage zufolge noch nicht vom Finanzministerium anerkannt, stehen aber gleichwohl als drohende Ausgaben im Raum."

Zitat Gesine Lötzsch: "Die Bundestagsabgeordnete Gesine Lötzsch (Linke) sieht die aktuelle Entwicklung kritisch. „Die Realisierung des BIZ wird zu einer Quadratur des Kreises“, sagt sie. Der Entwurf des BIZ sei mit den Energieeffizienzvorgaben kaum zu vereinbaren. Die Kosten würden explodieren. „Vielleicht wäre es doch sinnvoller, das einst versprochene Bürgerforum zu bauen und auf das BIZ zu verzichten“, so Lötzsch."

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- Elisa

Kinderfest auf dem Heinrich-Dathe-Platz mit Hendrikje Klein, MdA

Gemeinsam mit vielen Friedrichsfelderinnen und Friedrichsfeldern feierten wir heute ein Kinderfest auf dem Heinrich-Dathe-Platz. Veranstalter waren Hendrikje Klein, direkt gewählte Abgeordnete im Abgeordnetenhaus Berlin, und Gesine Lötzsch, direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Lichtenberg. Neben Hüpfburg, Malen-nach-Zahlen, Riesenseifenblasen, Go-Karts und vielen anderen Aktivitäten wurden die Kinder und Eltern kulinarisch ausgezeichnet durch unseren Grillmeister Toni sowie durch Zuckerwatte und kühle Getränke versorgt. Sogar Gesine hat es sich nicht nehmen lassen, auch einmal zur Grillzange zu greifen. 

Aus den vielen Gesprächen, die wir abseits der trubelnden Masse führten, ergab sich, dass wir als LINKE. mehr denn je gebraucht werden. Viele Menschen sind in Sorge um die Zukunft, nicht nur wegen der steigenden Inflation, sondern auch wegen des Krieges in unmittelbarer Nähe. "Ohne DIE LINKE. gibt es keinen Kampf für soziale Gerechtigkeit und Frieden", so eine Frau im Gespräch. Das nehmen wir für unsere tägliche Arbeit mit!

Vielen Dank allen Helferinnen und Helfern, die sich immer wieder zusammenfinden und so ein tolles Fest auf die Beine stellen. 

Umstrittener Tankerdeal wird geprüft

Der umstrittene Kauf zweier Tankschiffe für die Bundeswehr hat ein politisches Nachspiel. Nach Informationen von NDR und WDR überprüfen der Bundesrechnungshof und das Verteidigungsministerium das Geschäft. (aus: tagesschau.de)

Ähnlich äußerte sich die Bundestagsabgeordnete Gesine Lötzsch von der Linkspartei. Der ganze Vorgang sei "gerade absurd". Verteidigungsministerin Christine Lambrecht müsse "nun klären, wer letztlich die Entscheidung getroffen hat, die Schiffe gegen die Bedenken der Bundeswehr-Prüfer zu beschaffen. Und das muss Konsequenzen haben", sagte Lötzsch.

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