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Zivilcourage vereint e.V.

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4. März 2015

Vier Mal Frauentag

Anlässlich des Frauentages am 8. März 2015 lud Gesine schon heute 50 Lichtenbergerinnen in den Deutschen Bundestag ein. Bei einem Glas Sekt zum Anstoßen erzählte Gesine über ihre Tätigkeiten als Vorsitzende im Haushaltsausschuss sowie als Abgeordnete der Linksfraktion im Bundestag. Interessiert fragten die Frauen nach, wie die Gelderverteilung denn funktioniert und wer die Ausgaben kontrolliert. Aber auch Themen, wie die Erhöhung des Kindergeldes oder der 70igste Jahrestag der Befreiung am 8. Mai wurde im Gespräch erfragt. Weiterlesen

 

 

4. März 2015

Mangelnde politische Verantwortung bei der Bundeswehr

„Wer der Bundeswehr mehr Geld verspricht, ohne die unhaltbaren Zustände in der Bundeswehr zu ändern, handelt verantwortungslos“, so Gesine Lötzsch zur heutigen Beratung im Haushaltsausschuss über die Vertragsanpassung für den Unterstützungshubschrauber TIGER und den NATO-Hubschrauber 90. Lötzsch weiter: „Der KPMG-Bericht von September 2014 zur... Mehr...

 

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2. März 2015

Ene mene Muh und raus bist Du?

Jedes dritte Kind in Berlin-Lichtenberg lebt in Armut. Insbesondere Großsiedlungen wie Neu-Hohenschönhausen sind betroffen. Damit wollen sich Sandra Obermeyer, Evrim Sommer, Christian Petermann, Gesine Lötzsch und Michael Grunst (v.l.n.r.) nicht abfinden. Wir laden Sie ein, bei der Kampagne gegen Kinderarmut mitzumachen: kinderarmut-lichtenberg.de

25. Februar 2015

Ausschuss winkt Verkauf der Großgörschenstraße durch

Union und SPD haben gestern die Wohnungen in der Großgörschenstr./Katzlerstraße privatisiert. LINKE und Grüne waren dagegen. 

aus: RBB-Abendschau vom 25.2.2015

In der Großgörschenstraße in Schöneberg wehren sich die Mieter - sie fordern, dass der Verkauf ihrer bundeseigenen Mietshäuser zum Höchstgebot gestoppt wird. Der Haushaltsausschuss des Bundestags war die vorletzte Station, die den Verkauf noch verhindern könnte. Zum Beitrag 

 

 

26. Februar 2015

Schäuble: „Mir tun die Griechen leid.“

aus: Infolinks, Ausgabe März (ein Kommentar von Gesine Lötzsch)

Warum tun dem Finanzminister die Griechen leid? Weil die Renten in Griechenland radikal gekürzt wurden? Weil die Jugendarbeitslosigkeit bei 58 Prozent liegt? Oder weil die Gesundheitsversorgung so drastisch gekürzt wurde, dass viele Menschen ihre lebensnotwendige Medikamente selbst bezahlen müssen oder – wenn sie das Geld nicht haben – ihrem Schicksal überlassen werden. Nein, Schäuble hat Mitleid mit den Griechen, weil „sie … eine Regierung gewählt (haben), die sich im Augenblick ziemlich verantwortungslos verhält." Weiterlesen

 

25. Februar 2015

Union und SPD verraten Mieter von Bundeswohnungen

Heute entscheidet der Haushaltsausschuss des Bundestages darüber, ob die Bundeswohnungen in der Berliner Großgörschen- und Katzlerstraße für 7,8 Mio. Euro privatisiert werden. Obwohl Berliner SPD-Bundestagsabgeordnete wochenlang durch die Stadt liefen und versicherten, diesen Verkauf stoppen zu wollen, werden sie heute der Privatisierung wohl zustimmen. Die Mieterinnen und Mieter der Initiative Großgörschen- und Katzlerstraße, die heute vor dem Reichstag gegen den Ausverkauf ihrer Wohnungen demonstrierten, haben nicht nur mein Verständnis, sondern meine volle Unterstützung.

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24. Februar 2015

Beate Klarsfeld trifft Schüler aus Marienfelde

Heute besuchten Schülerinnen und Schüler der Gustav-Heinemann-Oberschule aus Berlin Marienfelde Gesine im Bundestag. Anlass war ein Treffen mit Beate Klarsfeld. Rebecca, eine Schülerin der 10. Klasse, begleitete uns im letzten Jahr nach Frankreich im Rahmen von Zivilcourage vereint. Durch diese Reise lernte sie Beate Klarsfeld kennen und informierte ihre Schulklasse über die Erfahrungen in Paris und Oradour-sur-Glane.

Heute traf die ganze Klasse Beate, um mit ihr ins Gespräch zu kommen und Fragen an sie zustellen. weiterlesen

 

 

 

 

24. Februar 2015

Solidarität

Solidarität mit den Menschen in Griechenland: Am 18. März mobilisiert Blockupy bei der Eröffnung des neuen EZB Hauptquartiers in Frankfurt/ Main gegen die Erpressungspolitik der EZB. Heute gab es vor dem Bundestag schon mal einen Vorgeschmack darauf.