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Echo
21. August 2014

Experten raten zum Baustopp

aus: "Berliner Zeitung"

Berlin- Nicht nur die Kosten für den BER und die BND-Zentrale in Berlin explodieren. Auch viele andere Bauten verschlingen viel mehr Geld als anfangs geplant. Experten raten im Kampf gegen Kostenexplosionen bei Bundesprojekten zu ungewöhnlichen Maßnahmen. Weiterlesen

 

Foto:  Dietmar Meinert  / pixelio.de  http://www.pixelio.de/resources/icons/info_small.gif

 

Bundestag
14. August 2014

Schuldenabbau darf nicht auf Kosten sozialer Leistungen gehen

„Heute ist ein guter Tag für die Finanzminister von Bund und Ländern: Erstmals seit Bestehen der Statistik im Jahr 1950 ist die Gesamtverschuldung der öffentlichen Haushalte zurückgegangen. Die Kehrseite: Der Schuldenabbau beruht neben einer besseren Beschäftigungsquote auch auf dem Abbau sozialer Leistungen. Das ist nicht akzeptabel“, erklärt... Mehr...

 

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Tagebuch
20. August 2014

400 Euro für eine Kamera

Der Lichtenberger Verein für psychisch kranke Kinder und Jugendliche bekam 400 Euro vom Verein der Linksfraktion. Gesine überreichte den Scheck beim Sommerfest des Vereins  im Krankenhaus Herzberge. Die Freude darüber war groß. Das Sommerfest war für alle ein großes Vergnügen, das den manchmal schwierigen und harten Alltag in der Einrichtung vergessen machte.

20. August 2014

Tierparkbesuch

Sie kommen aus Bosnien, dem Irak und Syrien: Flüchtlingskinder, die in einem Hellersdorfer Heim leben, waren gestern zu Besuch im Tierpark Berlin. Ein großes Dankeschön geht an den Tierparkverein, der das möglich gemacht hat. Was einfach aussieht, gestaltet sich in der Realität der Flüchtlinge und der Betreuer recht schwierig. Die Kinder müssen von A nach B kommen. Fahrkarten so haben wir erfahren, sind aber keine Selbstverständlichkeit. Der Bearbeitungsstau für das Ausstellen sogenannter Berlinpässe beim Land ist recht groß. Trotz des schlechten Wetters war es ein wunderbares Gefühl, den Kindern einen so schönen Tag bereitet zu haben. (nw)

19. August 2014

„The Gaza Monologues“

Zu Besuch im Weißenseer Weg 36. Hier haben die beiden Mitarbeiter der „Gesellschaft für solidarische Entwicklungszusammenarbeit“ ihr Büro. In Friedrichshain ist die Miete zu teuer geworden erzählt Frau Welgova. Sie und ihre Kollegin bauen Kontakte zu Schulen auf, organisieren Schüleraustausche. Der Blick richtet sich dabei auf den kulturellen Austausch und die Entwicklungszusammenarbeit. Zuletzt, so erzählt uns der Vereinsvorsitzende, habe man in Indien dabei geholfen, die Wasserversorgung zu verbessern. Die Gesellschaft finanziert sich über Stiftungen und den Bundeshaushalt. Die Akquise der Mittel ist schwierig, aber es lohnt sich. Die Projekte sind vielseitig. Vom 7.-10. Oktober hat der Verein palästinensische Jugendliche nach Berlin eingeladen. Sie schrieben auf, welche Ängste sie bei israelischen Angriffen auf Gaza bewegten und setzten ihre Erfahrungen in 31 Monologe um. Im Oktober wollen sie eine Bühnenversion ihrer Monologe aufführen. (nw)