Zahl der Woche: 50

Menschen sterben vor überfüllten Krankenhäusern. Fast jeden Tag werden solche Bilder aus Guinea, Liberia und Sierra Leone im Fernsehen gezeigt. Die Gesundheitssysteme dieser Länder sind mit der Ebola-Epidemie restlos überfordert. Die WHO geht davon aus, dass bald eine Millionen Menschen vom Ebola-Virus infiziert sein werden. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen stufte mit Ebola in einer Dringlichkeitssitzung erstmals eine Krankheit als "Bedrohung der internationalen Sicherheit" ein. Es ist eine humanitäre Katastrophe! Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen kritisierte die wochenlangen Verzögerungen bei den deutschen Hilfsleistungen. Weiterlesen

 
22. Oktober 2014

Drachenfest

 
Zivilcourage vereint e.V.
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Echo
15. Oktober 2014

Verkauf bundeseigener Wohnungen geht weiter

Aus: Berliner Morgenpost

Die Zitterpartie für die Mieter der Häuser Großgörschenstraße 27 und Katzlerstraße 10 in Schöneberg geht weiter. Ein Antrag, den Verkauf bundeseigener Wohnimmobilien auszusetzen, wurde abgelehnt.

Von Isabell Jürgens

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14. Oktober 2014

Ursulas kaputtes Spielzeug

aus: "Report Mainz"

"Wie gemein! Die kleine Ursula will eigentlich Prinzessin spielen, doch Mutti schickt sie ins Jungs-Zimmer zum Aufräumen – und da sind auch noch alle Spielzeuge kaputt."

Gesine Lötzsch:

"Wir brauchen ordentliche Kasernen für die Menschen, die bei der Bundeswehr arbeiten, die Soldatinnen und Soldaten. Ich kann nicht akzeptieren, dass das Geld, was zur Verfügung gestellt wird, um die Lebensbedingungen abzusichern, nicht abgerufen wird. Das ist etwas, was in diesem Ministerium auch Ausdruck von Misswirtschaft ist."

Zum Video

 

 

Tagebuch
14. Oktober 2014

Scheckübergabe an SODI

Am 14. Oktober hat Gesine SODI e.V. in der neuen Gschäftsstelle in der Türrschmittstraße besucht, um einen Scheck der Breuer-Stiftung über 1000 € zu überreichen. Mit dem Geld sollen Schulprojekte im Bezirk KaMubukwana (Maputo/Mosambik) mit Sachmitteln unterstützt werden. Die Städtepartnerschaft zwischen dem Bezirk Berlin-Lichtenberg und dem Bezirk KaMubukwana besteht bereits seit 1995 und leistet nicht nur finanzielle Hilfe, sondern vermittelt beiden Seiten auch Eindrücke vom Leben im Partnerland. 

SODI e.V. hat seine neuen Räume und seine Projekte vorgestellt. Der Verein wollte sich für die Unterstützung seiner Mitglieder und Förderer bedanken. Bei kulinarischen Happen blieb Zeit zum Austausch über die Arbeit des Solidaritätsdienst International und für spannende Gespräche, beispielsweise über das Bildungsprogramm „Armut wird gemacht“, die Tschernobyl-Kinder in Belarus, humanitäre Kampfmittelräumung und Entwicklung in Laos oder die Städtepartnerschaft zwischen Berlin-Lichtenberg und KaMubukwana.(MB)

 

Foto folgt...

13. Oktober 2014

Bürgerbüro kann auch Kunst

..präsentieren! Sasema Thoresen hat den Auftakt der Kunstausstellungen im neuen Bürgerbüro gemacht. ANDROGENA, so der Titel ihrer Ausstellung, regt den Betrachter an, sich mit den eigenen andersgeschlechtlichen Anteilen zu beschäftigen und sich dabei einmal ganz anders wahrzunehmen. Eine weitere Kunstrichtung, Musik am Bajan, zeigte am Abend der Vernissage Christian Pugatschow, Schüler an der Musikschule Schostakowitsch. 

 

Bundestag
13. Oktober 2014

Lobbyismus untergräbt Demokratie

„Politik wird nicht mehr gewählt, sondern bestellt. Dieser Eindruck verstärkt sich immer mehr bei vielen Menschen und das untergräbt unsere Demokratie“, so Gesine Lötzsch, Vorsitzende des Haushaltsausschusses für die Fraktion DIE LINKE, anlässlich des Berichts von Transparency Deutschland  zum Lobbyismus in unserem Land. Lötzsch... Mehr...

 

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Echo
11. Oktober 2014

Tunnel für Bundestagsbesucher

aus: rbb-Abendschau 

Kein Parlament in Europa hat so viele Besucher wie der Reichstag. Doch der Zugang für die Besucher ist derzeit nur über eine improvisierte Sicherheitsschleuse und Container vor dem Gebäude möglich. Künftig soll sich das ändern - so zumindest planen es CDU und SPD. Zum Beitrag

 

 

9. Oktober 2014

„Muss das Besucher- und Informationszentrum des Bundestags wirklich sein?“

aus: "Berliner Zeitung"

 Von Ulrich Paul

Besucher sollen künftig über einen Tunnel in den Bundestag gelangen. Unser Autor hat aber große Zweifel, ob der Bau eines Tunnels zum Reichstagsgebäude nötig ist.

Im Tunnelbauen ist der Deutsche Bundestag ja wirklich geübt. Die wichtigsten Parlamentsgebäude im Regierungsviertel sind bereits alle durch unterirdische Gänge miteinander verbunden: das Reichstagsgebäude, das Jakob-Kaiser-Haus, das Paul-Löbe-Haus und das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus. Jetzt sollen wohl auch die Bürger etwas vom Tunnel-Feeling kennenlernen. Weiterlesen

Foto: Norman Wolf