
„Unter dem Strich bin ich für den Kauf der Schweizer CD. Steuersünder, die jetzt nicht die Möglichkeit der Selbstanzeige nutzen, müssen hart bestraft werden.“ Zum Steuerstreit, zu politischen Streits als Druckmittel auf die Regierung und rot-rot-grünen Bündnissen, spricht Gesine Lötzsch im „Hamburger Abendblatt“. Interview lesen
Die Bundesregierung einigt sich mit Erika Steinbach, der Vorsitzenden des Bundes der Vertriebenen auf einen Kompromiss, kann jedoch die Kosten, die eine Aufstockung des 13-köpfigen Beirats zugunsten der Vertriebenenverbände... mehr
„DIE SPD ist nicht mein Feind“
Wenn die Inhalte zusammenpassen, stellt sich DIE LINKE einem Bündnis mit der SPD auf Bundesebene nicht entgegen. Grundlegende Forderungen wie die Rücknahme von Hartz IV, die Rente nicht erst ab 67, der Truppenabzug aus Afghanistan sowie die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns müssten aber Basis einer gemeinsamen Politik sein, so Gesine Lötzsch im Interview mit der Welt. Interview lesen
Nun stehen sie fest, die Gewinner des diesjährigen Neujahrsgewinnspiels. Gesine Lötzsch fragte: Warum fressen Eisbären keine Pinguine? Unter mehreren hundert Einsendungen gab es fast nur richtige Antworten: weil Eisbären und Pinguine in unterschiedlichen Regionen leben. Nach der Auslosung dürfen sich diese drei Lichtenberger über ihre Gewinne freuen:
Gudrun Seidel gewinnt eine Videokamera
Heide Klemz und Wolfgang Haack gewinnen jeweils eine Jahreskarte für den Tierpark Friedrichsfelde. Herzlichen Glückwunsch!

"Rot-Rot-Grün 2013 ist möglich"
Auszug: (RP) Die designierte Linkspartei-Chefin Gesine Lötzsch spricht im Interview mit unserer Redaktion über die neue Doppelspitze der Linken, den alten Streit zwischen Ost und West, die Regierungsfähigkeit ihrer Partei in NRW und die Chancen für Rot-Rot-Grün.
Zum Interview
Foto: ‚© wrw/ PIXELIO'
Pressekonferenz mit Gesine Lötzsch und Klaus Ernst zu 100 Tagen schwarz-gelber Klientelpolitik. Text
Schwarz-Gelb fiel in den ersten 100 Tagen der Regierung nicht nur durch Verlogenheit, sondern auch durch Bestechlichkeit auf, bilanziert Gesine Lötzsch. So ließ sich die FDP von der Hotelbranche üppig sponsern und trägt seitdem den Namen "Mövenpick-Partei".Sendung ansehen

Gesine Lötzsch im Tagesschau-Video-Chat, u.a. über bevorstehende Aufgaben, ihre politischen Erfahrungen und die Doppelspitze mit Klaus Ernst.Video ansehen
Foto:‚ ©Oleg Rosental/ PIXELIO'

"Der Westen" berichtet über den Besuch von Gesine Lötzsch in Iserlohn. Dort traf die designierte Bundesvorsitzende beim Neujahrsempfang des Kreisverbandes NRW-Spitzenkandidatin Bärbel Beuermann. Artikel lesen

Gesine Lötzsch im Gespräch mit dem "Berliner Abendblatt" über ihre Arbeit im Wahlkreis und ihre Kandidatur für den Parteivorsitz. Artikel (S.3.) lesen
Der neue FDP-Gesundheitsminister hat ausgerechnet den PKV-Lobbyisten Christian Weber zum Leiter des Grundsatzreferats gemacht. (PKV: Private Krankenversicherung)
Ob weitere Lobbyisten in den Staatsdienst berufen wurden, erfährt... mehr

Auf einer Pressekonferenz im Berliner Karl-Liebknecht-Haus hat der Vorsitzende der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Gregor Gysi, heute den Vorschlag des Geschäftsführenden Parteivorstandes und der Landesvorsitzenden für die Besetzung der Spitzenfunktionen der Partei DIE LINKE durch den Rostocker Parteitag am 15. und 16. Mai 2010, der zuvor vom Parteivorstand mehrheitlich bestätigt worden war, vorgelegt und erläutert. Entsprechend diesem Vorschlag soll in Rostock eine Doppelspitze, bestehend aus Gesine Lötzsch und Klaus Ernst, gewählt werden. Auch die Funktion des Bundesgeschäftsführers soll doppelt besetzt werden. Hier der Vorschlag im Einzelnen: Weiter auf www.linksfraktion.de
Medienecho:

Auszug:
"Direkt gewählt, direkt erreichbar. So wirbt Gesine Lötzsch für sich an einer Uhr im Hans-Loch-Viertel in ihrem Wahlkreis Berlin-Lichtenberg...." Lesen Sie den TAZ Artikel Die Pragmatikerin als Erfolgsgarantin.
Die designierte Linkspartei-Chefin Gesine Lötzsch über ihre künftige Position, Berliner Selbstbewusstsein und verschiedene politische Kulturen. Interview lesen
Am 27. Januar dieses Jahres jährte sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee zum 65. Mal.
Seit 1996 trägt die Bundesrepublik Deutschland diesem Datum Rechnung und begeht den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Aus diesem Anlass fand diese Woche im Deutschen Bundestag eine Gedenkstunde u.a. mit dem israelischen Präsidenten Shimon Peres statt. Die einzelnen Fraktion durften dazu Gäste einladen. Gesine Lötzsch begrüßte folgende Personen im Bundestag:
Miriam Ohringer (86)
Miriam ist u.a. Vorsitzende des niederländischen Mauthausenkommitees. Sie war im niederländischen Widerstand gegen das Naziregime: Bereits als 14-Jährige sammelte sie Geld für illegale Flüchtlinge aus Deutschland, schrieb heimlich Nachrichten ab, verteilte Flugblätter und leistete Kurierdienste. Mehr Infos
Hans Coppiwurde 1942 im Berliner Frauengefängnis Barnimstraße geboren. Er ist Sohn von Hans und Hilde Coppi, die mit dem Ehepaar Schulze-Boysen befreundet waren und wie diese 1942 resp. 1943 in Berlin-Plötzensee hingerichtet wurden. Hans Coppi ist Historiker. Er ist u.a. Landesvorsitzender der VVN-BdA Berlin. Mehr Infos
Kurt Gutmann (82)
Ist Nebenkläger im Demianiuk-Prozess. Seine Mutter und sein Bruder wurden 1943 in Sobibor ermordet. Er kann nach Schottland fliehen und wird Soldat in der britischen Armee. Mehr Infos
Michael Mamlock
Der Unternehmensberater aus Mitte ist der Sohn von Holocaust-Überlebenden. Zwei Jahre lang, von 1943 bis zum Kriegsende 1945, lebten sein Vater Kurt, später ein bekannter deutscher Jazzmusiker, und seine Großeltern im Untergrund. "Versteckt bei Freunden, Bekannten", sagt er. Sie hatten Glück, sie wurden nicht entdeckt. Sie überlebten auch die alliierten Bombenangriffe, obwohl sie als Juden nicht in Luftschutzkeller durften. Michael Mamlock begleitet Miriam Ohringer bei ihrem Berlin-Besuch.
Heute morgen schlossen wir uns ver.di an und demonstrierten zahlreich vor der Schlecker-Filiale in Lichtenberg gegen Niedriglöhne und Zeitverträge. Davon könnten in Kürze tausende Mitarbeiter der Drogerie-Kette betroffen sein. Denn Schlecker will 4000 kleine Geschäfte, darunter die Filiale in der Ruschestraße, schließen und dafür rund 1000 größere XL-Märkte aufmachen. Den Mitarbeitern wird erst gekündigt und dann ein neuer Vertrag über die hauseigene Zeitarbeitsfirma MENIA angeboten – mit Niedriglöhnen und Befristung. Zudem gelten bei der neuen Firma keine Tarifverträge und es gibt dort keine Betriebsräte.(Norman)
Gesine Lötzsch ruft DIE LINKE nach der Ankündigung Oskar Lafontaines, sich nicht wieder für den Parteivorsitz zu bewerben und sein Bundestagsmandat abzugeben, zur Geschlossenheit auf. Nur so könne die Partei erfolgreich und konsequent für soziale Gerechtigkeit kämpfen. Sendung ansehen
"Lötzsch: FDP treibt Sozialsysteme in Ruin"
Bundestagsdebatte um Arbeits-Etat
Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat am Donnerstag im Bundestag bei der Debatte zum 147-Milliarden-Euro-Etat ihres...Weiterlesen

Rückblick auf die Haushaltsdebatte im Bundestag/ Gesine Lötzsch erinnert an Zeitungsanzeige von Hartz IV-Befürwortern
Foto: "Fünf vor Zwölf"
Ich bin Annika Noack, 15 Jahre alt, gehe auf das Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium in Lichtenberg und habe mein 2-wöchiges Betriebspraktikum im Bundestagsbüro von Frau Dr. Gesine Lötzsch absolviert. Schon am ersten Tag meines Praktikums durfte ich beim Politischen Jahresauftakt 2010 der Linken dabei sein, was für mich sehr interessant und neu war. In den nächsten Tagen folgten Besuche im Plenarsaal, auf der Grünen Woche und vieles mehr. Das Highlight in meinem Praktikum war aber der Fernsehauftritt von Gesine bei „Klipp & Klar“ vom RBB. Das Thema der Sendung war “Wer Steuern zahlt ist ehrlich- aber doof?“, in der Gesine Lötzsch, Frank Steffel, Kim Otto und Alexander Kraus über Steuersenkungen diskutierten. Ich durfte live dabei sein und das Gespräch mit anhören, was mir sehr gefallen hat. Allerdings gehören zu einem Praktikum nicht nur Veranstaltungen, sondern auch Aufgaben wie Faxen, Kopieren und Telefonieren. Für mich war dieses Praktikum eine tolle Möglichkeit, den politischen Alltag näher kennen zu lernen und viele Fragen über Themen, die mich besonders interessierten, zu stellen und somit mehr Hintergrundwissen zu erlangen. Ich kann mir auch durchaus vorstellen, später mal politisch aktiv zu werden und dabei zu helfen, viele Dinge in Deutschland besser zu machen. In den zwei Wochen habe ich bestimmt mehr über Politik gelernt als in zwei Wochen Schulunterricht.

"Dies ist ein Haushalt von und für Lobbyisten", wirft Gesine Union und FDP vor, die sich über Spenden aus der Hotelbranche freuen durften. Der vorgelegte Haushalt sei nicht Ausdruck von sozialer Gerechtigkeit, sondern reiße große Löcher in die Staatskasse und benachteilige vor allem Menschen mit kleineren und mittleren Einkommen. Sendung ansehen
Foto: ‚© Angelina Ströbel / PIXELIO'