„Neue Ziele brauchen wir nicht“
Im Interview mit der FAZ fordert Gesine Lötzsch Rentengerechtigkeit ein und stellt fest, dass eine Gesellschaft, die auf Repressalien beruht, „diametral zu den Zielen der Linken steht.“ Die Regierungsfrage, so Gesine Lötzsch, könne nur bei gemeinsamen Inhalten mit Ja beantwortet werden. Interview lesen

Gesine Lötzsch ist häufig zu Besuch bei Undine, dem Sozialprojekt für Obdachlose in der Hagenstraße. Dort sprach sie zuletzt mit dem ntv-Redakteur Bleskin u.a. über ihre politischen Anfänge in der Kommunalpolitik, über neue Aufgaben und Heinrich Heine. Video ansehen

„Unter dem Strich bin ich für den Kauf der Schweizer CD. Steuersünder, die jetzt nicht die Möglichkeit der Selbstanzeige nutzen, müssen hart bestraft werden.“ Zum Steuerstreit, zu politischen Streits als Druckmittel auf die Regierung und rot-rot-grünen Bündnissen, spricht Gesine Lötzsch im „Hamburger Abendblatt“. Interview lesen
Die Bundesregierung einigt sich mit Erika Steinbach, der Vorsitzenden des Bundes der Vertriebenen auf einen Kompromiss, kann jedoch die Kosten, die eine Aufstockung des 13-köpfigen Beirats zugunsten der Vertriebenenverbände... mehr
„DIE SPD ist nicht mein Feind“
Wenn die Inhalte zusammenpassen, stellt sich DIE LINKE einem Bündnis mit der SPD auf Bundesebene nicht entgegen. Grundlegende Forderungen wie die Rücknahme von Hartz IV, die Rente nicht erst ab 67, der Truppenabzug aus Afghanistan sowie die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns müssten aber Basis einer gemeinsamen Politik sein, so Gesine Lötzsch im Interview mit der Welt. Interview lesen
Nun stehen sie fest, die Gewinner des diesjährigen Neujahrsgewinnspiels. Gesine Lötzsch fragte: Warum fressen Eisbären keine Pinguine? Unter mehreren hundert Einsendungen gab es fast nur richtige Antworten: weil Eisbären und Pinguine in unterschiedlichen Regionen leben. Nach der Auslosung dürfen sich diese drei Lichtenberger über ihre Gewinne freuen:
Gudrun Seidel gewinnt eine Videokamera
Heide Klemz und Wolfgang Haack gewinnen jeweils eine Jahreskarte für den Tierpark Friedrichsfelde. Herzlichen Glückwunsch!

"Rot-Rot-Grün 2013 ist möglich"
Auszug: (RP) Die designierte Linkspartei-Chefin Gesine Lötzsch spricht im Interview mit unserer Redaktion über die neue Doppelspitze der Linken, den alten Streit zwischen Ost und West, die Regierungsfähigkeit ihrer Partei in NRW und die Chancen für Rot-Rot-Grün.
Zum Interview
Foto: ‚© wrw/ PIXELIO'
Pressekonferenz mit Gesine Lötzsch und Klaus Ernst zu 100 Tagen schwarz-gelber Klientelpolitik. Text
Schwarz-Gelb fiel in den ersten 100 Tagen der Regierung nicht nur durch Verlogenheit, sondern auch durch Bestechlichkeit auf, bilanziert Gesine Lötzsch. So ließ sich die FDP von der Hotelbranche üppig sponsern und trägt seitdem den Namen "Mövenpick-Partei".Sendung ansehen

Gesine Lötzsch im Tagesschau-Video-Chat, u.a. über bevorstehende Aufgaben, ihre politischen Erfahrungen und die Doppelspitze mit Klaus Ernst.Video ansehen
Foto:‚ ©Oleg Rosental/ PIXELIO'

"Der Westen" berichtet über den Besuch von Gesine Lötzsch in Iserlohn. Dort traf die designierte Bundesvorsitzende beim Neujahrsempfang des Kreisverbandes NRW-Spitzenkandidatin Bärbel Beuermann. Artikel lesen

Gesine Lötzsch im Gespräch mit dem "Berliner Abendblatt" über ihre Arbeit im Wahlkreis und ihre Kandidatur für den Parteivorsitz. Artikel (S.3.) lesen
Der neue FDP-Gesundheitsminister hat ausgerechnet den PKV-Lobbyisten Christian Weber zum Leiter des Grundsatzreferats gemacht. (PKV: Private Krankenversicherung)
Ob weitere Lobbyisten in den Staatsdienst berufen wurden, erfährt... mehr

Auf einer Pressekonferenz im Berliner Karl-Liebknecht-Haus hat der Vorsitzende der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Gregor Gysi, heute den Vorschlag des Geschäftsführenden Parteivorstandes und der Landesvorsitzenden für die Besetzung der Spitzenfunktionen der Partei DIE LINKE durch den Rostocker Parteitag am 15. und 16. Mai 2010, der zuvor vom Parteivorstand mehrheitlich bestätigt worden war, vorgelegt und erläutert. Entsprechend diesem Vorschlag soll in Rostock eine Doppelspitze, bestehend aus Gesine Lötzsch und Klaus Ernst, gewählt werden. Auch die Funktion des Bundesgeschäftsführers soll doppelt besetzt werden. Hier der Vorschlag im Einzelnen: Weiter auf www.linksfraktion.de
Medienecho:

Auszug:
"Direkt gewählt, direkt erreichbar. So wirbt Gesine Lötzsch für sich an einer Uhr im Hans-Loch-Viertel in ihrem Wahlkreis Berlin-Lichtenberg...." Lesen Sie den TAZ Artikel Die Pragmatikerin als Erfolgsgarantin.
Die designierte Linkspartei-Chefin Gesine Lötzsch über ihre künftige Position, Berliner Selbstbewusstsein und verschiedene politische Kulturen. Interview lesen
Am 27. Januar dieses Jahres jährte sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee zum 65. Mal.
Seit 1996 trägt die Bundesrepublik Deutschland diesem Datum Rechnung und begeht den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Aus diesem Anlass fand diese Woche im Deutschen Bundestag eine Gedenkstunde u.a. mit dem israelischen Präsidenten Shimon Peres statt. Die einzelnen Fraktion durften dazu Gäste einladen. Gesine Lötzsch begrüßte folgende Personen im Bundestag:
Miriam Ohringer (86)
Miriam ist u.a. Vorsitzende des niederländischen Mauthausenkommitees. Sie war im niederländischen Widerstand gegen das Naziregime: Bereits als 14-Jährige sammelte sie Geld für illegale Flüchtlinge aus Deutschland, schrieb heimlich Nachrichten ab, verteilte Flugblätter und leistete Kurierdienste. Mehr Infos
Hans Coppiwurde 1942 im Berliner Frauengefängnis Barnimstraße geboren. Er ist Sohn von Hans und Hilde Coppi, die mit dem Ehepaar Schulze-Boysen befreundet waren und wie diese 1942 resp. 1943 in Berlin-Plötzensee hingerichtet wurden. Hans Coppi ist Historiker. Er ist u.a. Landesvorsitzender der VVN-BdA Berlin. Mehr Infos
Kurt Gutmann (82)
Ist Nebenkläger im Demianiuk-Prozess. Seine Mutter und sein Bruder wurden 1943 in Sobibor ermordet. Er kann nach Schottland fliehen und wird Soldat in der britischen Armee. Mehr Infos
Michael Mamlock
Der Unternehmensberater aus Mitte ist der Sohn von Holocaust-Überlebenden. Zwei Jahre lang, von 1943 bis zum Kriegsende 1945, lebten sein Vater Kurt, später ein bekannter deutscher Jazzmusiker, und seine Großeltern im Untergrund. "Versteckt bei Freunden, Bekannten", sagt er. Sie hatten Glück, sie wurden nicht entdeckt. Sie überlebten auch die alliierten Bombenangriffe, obwohl sie als Juden nicht in Luftschutzkeller durften. Michael Mamlock begleitet Miriam Ohringer bei ihrem Berlin-Besuch.