Wir sind umgezogen

Liebe Lichtenberger,

am 1. April sind wir in unser neues Wahlkreisbüro in die Zingster Straße 12 umgezogen. Wir bitten um Verständnis, dass es in der nächsten Zeit noch zu Einschränkungen der Erreichbarkeit im Wahlkreis kommen kann. Im Bundestagsbüro sind wir für Sie wie gewohnt unter Tel.: 227 717 87 erreichbar.

 
Flash ist Pflicht!
 
 

30. April, 18 Uhr: Tanz in den Mai

 

Antifa-Projekt "Zivilcourage vereint"

Teilnehmen und eine Studienreise nach Frankreich im September 2014 gewinnen.

 

Gesine Lötzsch auf facebook

 
 

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Tagebuch
17. April 2014

16.4.2014: Entwicklungszusammenarbeit made in Lichtenberg

Jahrhundertelange koloniale Ausbeutung und die gegenwärtige post-koloniale Weltwirtschaftsordnung sind für die Entwicklungsunterschiede zwischen den Industriestaaten im Norden und den Ländern des Südens verantwortlich. Die Dominanz neoliberaler Politik in den letzten drei Jahrzehnten hat die soziale Ungleichheit weltweit noch verschärft.

Entwicklungszusammenarbeit kann deswegen einen Beitrag leisten Ungleichheiten abzubauen. Einen solchen Beitrag leistet das in Lichtenberg sitzende Unternehmen BDC Dorsch Consult, das Gesine und ich gestern besucht haben. Herr Schleusener und sein Team leisten im Rahmen eines vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) geförderten Projektes einen Beitrag zur nachhaltigen Sicherheit von Biogasanlagen in einer brasilianischen Kommune. Weiterlesen

14. April 2014

"Den nd-Lesern lacht die Sonne"

Aus: "Neues Deutschland" vom 14.4.2014

 

Das Wetter meinte es gut: Der befürchtete Regen blieb aus bei der Frühjahrswanderung. Mehr als 800 Menschen beteiligten sich am Sonntag in Spandau an der 91. Leserwanderung von »neues deutschland«. Weiterlesen

 

Echo

„Dem Finanzminister sei jedes Mittel recht, um die schwarze Null zu erreichen, kritisiert Gesine Lötzsch, Vorsitzende des Haushaltsausschusses im Bundestag" im  radio Interview mit „radioWelt“.

2. April 2014

Bonner stärken Regierungssitz Berlin

Zwischen Bonn und Berlin macht sich immer stärker der erwartete Rutschbahneffekt bemerkbar. Dass heißt: Die Anzahl der Beschäftigten in den Ministerien an der Spree steigt, während sie am Rhein sinkt.

Im Jahr 2013 arbeiteten bereits 60,3 Prozent der Ministeriumsbeschäftigten in Berlin, in Bonn waren es nur noch 39,7 Prozent. Das geht aus dem Teilungskostenbericht der Bundesregierung für 2013 hervor. Der Bericht, der unter Federführung des Finanzministeriums erarbeitet wurde, gibt Auskunft über die Kosten durch die Aufteilung der Ministerien auf die Standorte Berlin und Bonn.

Nach dem Berlin-Bonn-Gesetz von 1994 haben alle Ministerien sowohl in Berlin als auch in Bonn einen Dienstsitz. Der größte Teil der Arbeitsplätze soll in Bonn erhalten bleiben. In Berlin arbeiteten dem aktuellen Bericht zufolge im vergangenen Jahr 10.531 Beschäftigte, in Bonn waren es 6933. In den vergangenen 13 Jahren hat sich das Verhältnis zugunsten der Hauptstadt gedreht. Im Jahr 2000 versahen noch 60,8 Prozent der Ministeriumsbeschäftigten ihren Dienst in Bonn und nur 39,2 Prozent in Berlin. Weiterlesen

Reden
14. April 2014

Frau Merkel, führen Sie die Finanztransaktionssteuer ein

14.4.2014: Frau Merkel, führen Sie die Finanztransaktionssteuer ein!Rede in der Schlussrunde der Haushaltsberatungen Die Bilanz dieser Woche lautet: Die Regierung ist mit sich zufrieden und lobt sich über den grünen Klee. Das muss auch mal sein. Damit können wir leben. Die Opposition hat ein paar gute Ideen, wie die Regierung noch besser werden... Mehr...

 
9. April 2014

Schwarzes Loch oder schwarze Null?

Dr. Gesine Lötzsch (DIE LINKE): Vielen Dank. - Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Jetzt wollen wir einmal ehrlich übers Geld reden. (Beifall bei der LINKEN) „Die Zocker sind zurück“, heißt es im Handelsblatt in einem Artikel vom Vortag. Das stimmt leider. Es werden wieder hochriskante Geschäfte mit gefährlichen... Mehr...

 

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Pressemitteilungen
18. März 2014

OECD fordert Korrekturen

„Nicht die „schwarze Null“, sondern die Bekämpfung von Armut sollte das wichtigste Ziel des Finanzministers sein“, so Gesine Lötzsch, Mitglied der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Haushaltsausschusses zum jüngsten OECD-Bericht. Lötzsch weiter: „Der jüngste OECD-Bericht «Gesellschaft auf einen Blick» warnt die Regierungen vor überzogenen... Mehr...

 
12. März 2014

Haushaltsentwurf 2014 ist ein Verschiebebahnhof

„Der Finanzminister will mit einer ‚schwarzen Null‘ in die Geschichte eingehen. Dafür ist er auch bereit, ganz tief in die Trickkiste zu greifen“, so Gesine Lötzsch, Mitglied der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Haushaltsausschusses zum Haushaltsentwurf 2014 der Bundesregierung. Lötzsch weiter: „Der Finanzminister versucht einen... Mehr...

 

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