Zahl der Woche: 50

Menschen sterben vor überfüllten Krankenhäusern. Fast jeden Tag werden solche Bilder aus Guinea, Liberia und Sierra Leone im Fernsehen gezeigt. Die Gesundheitssysteme dieser Länder sind mit der Ebola-Epidemie restlos überfordert. Die WHO geht davon aus, dass bald eine Millionen Menschen vom Ebola-Virus infiziert sein werden. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen stufte mit Ebola in einer Dringlichkeitssitzung erstmals eine Krankheit als "Bedrohung der internationalen Sicherheit" ein. Es ist eine humanitäre Katastrophe! Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen kritisierte die wochenlangen Verzögerungen bei den deutschen Hilfsleistungen. Weiterlesen

 
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25. November 2014
Phoenix vor Ort

Sehen Sie auch das Phoenix Interview mit Gesine Lötzsch zum Thema "Schwarze Null".

 

 


25. November 2014

Zusatzbeiträge entsolidarisieren die Gesellschaft

Rede zum Gesundheits-Etat in der Schlussberatung des Bundeshaushalts 2016 Dr. Gesine Lötzsch (DIE LINKE): Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Herr Minister Gröhe, Ihr Einzelplan ist mit 12 Milliarden Euro nun wirklich nicht der größte im Bundeshaushalt. Aber auch hier greift der Finanzminister zu, nur damit er mit der... Mehr...

 

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24. November 2014

Die ökologische mit der sozialen Frage verbinden

Gesine Lötzsch hielt als erste LINKE-Politikerin ein Grußwort bei einer Delegierten-Tagung des BUND Anrede, vielen Dank für die freundliche Einladung zu Ihrer Bundesdelegiertenversammlung. Das ist schon etwas ungewohnt. DIE LINKE wurde in den letzten Wochen nicht wirklich freundlich behandelt. Die mögliche Wahl eines linken Ministerpräsidenten... Mehr...

 

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20. November 2014

Mehr Toleranz zwischen Ost und West

In der ARD Themenwoche „Toleranz“ fordert Gesine Lötzsch mehr Toleranz zwischen Ost und West. Sowohl die Westdeutschen als auch die Ostdeutschen sollten sich stärker mit den jeweils anderen Biografien befassen und dabei mehr Offenheit als bisher zeigen. 

22. November 2014

Mehr Geld für das THW

Es kommt sehr selten vor, aber bei der Finanzierung des THW waren sich Regierung und Opposition einig. Am Samstag konnte Gesine beim THW Lichtenberg mitteilen, dass der Haushaltsausschuss des Bundestages mehr Geld für das THW beschlossen hat. Bis 2018 sollen Sanierungsarbeiten und Neubauten im Umfang von 27 Millionen finanziert werden. Für den investiven Katastrophenschutz werden zusätzliche fünf Millionen Euro bereitgestellt. Doch das war nicht der einzige Grund zum Feiern. Der THW-Landesbeauftragte von Berlin Manfred Metzger führte den neuen Ortsbeauftragten für Lichtenberg Stephan Dannigkeit in sein Amt ein. 

Tagebuch
20. November 2014

Lesen und lesen lassen

Vom Angsthasen, der mutig wurde, als seine Hilfe benötigte wurde, handelt das erste Buch, das Gesine Lötzsch heute anlässlich des bundesweiten Vorlesetages in der Randow-Grundschule vorgelesen hat. Die Bundestagsabgeordnete beteiligt sich regelmäßig an dieser Initiative und wirbt damit für das Vorlesen und selber lesen. Das gemeinsame Eintauchen in spannende Abenteuergeschichten sind Erlebnisse, die Kinder mit ihren Eltern, Großeltern, Geschwistern oder anderen Bezugspersonen genießen können.Weiterlesen

 

18. November 2014

Weltkriegsforschung

Anlässlich des 100. Jahrestages des Beginns des Ersten Weltkrieges führten die Berliner Gesellschaft für Faschismus- und der Berliner Verein der Völker Russlands eV. mit Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung e.V. am 11. Juni 2014 ein ganztägiges internationales Kolloquium im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur Berlin durch. Die Linksfraktion hatte dieses Kolloquium mit 500 Euro unterstützt und Gesine überreichte im Namen der Abgeordneten gestern den Scheck an Dr. Martin Seckendorf. Historiker aus den USA, Österreich, Russland und Deutschland hatten über die Ursachen des Krieges und die Situation zu Beginn des Krieges einen Vortrag gehalten. Weiterlesen

18. November 2014

Unerhört

Gesine mit Kerstin Heymuth (Geschäftsführerin unerhört e. V.)

Über Inklusion, Abitur, Fernsehen und Politik haben wir uns mit der Geschäftsführerin Frau Heymuth heute bei unerhört e. V. unterhalten. Der Verein bietet soziale Angebote für Familien mit hörgeschädigten oder gehörlosen Familienmitgliedern an. Inklusion für schwerhörige und gehörlose Kinder ist wünschenswert, aber unter den aktuell gegebenen Umständen schwierig. Die betroffenen Kinder können ja nicht hören lernen. Also müsste die Schule anbieten, anderen Schülern die Gebärdensprache beizubringen. Das Abitur können diese Kinder in Berlin auch nicht ablegen, jedenfalls nicht mit Gebärdensprache. Fernsehen und sich über Politik informieren, geht auch nur, wenn das Programm wenigstens untertitelt ist. Mit Gebärden dolmetschen wäre aber besser, weil die Sprache von Gehörlosen einen anderen Satzbau als die deutsche Sprache hat. Bei diesem Wahlkreisbesuch konnten wir zumindestens viel lernen und einige Anregungen mitnehmen. (KP)

 

 

18. November 2014

Katholische Hochschule mit gesellschaftsrelevanten Themen

Man muss nicht katholisch sein, um an dieser Hochschule zu studieren. Und obwohl das Kreuz im Zimmer des Präsidenten der Katholischen Hochschule Berlin (KSHB) hängt, werden Studierende hier nicht (ausschließlich) für katholische Einrichtungen ausgebildet. Die Hochschule liegt im Wahlkreis von Gesine Lötzsch (MdB) und gleichzeitig im Wahlkreis von Harald Wolf (MdA). Der Präsident Prof. Zimmermann würde sich allerdings wünschen, die Hochschule läge nicht im recht beschaulichen Karlshorst, sondern in einem sozial gemischteren Wohngebiet. Eine eigene Sozialstation betreut die KSHB hier trotzdem. Studierende können hier unter Anleitung von Professorinnen und Professoren die praktische Arbeit mit der Theorie in Verbindung bringen. Natürlich hat sich diese Gesprächsrunde auch mit dem Thema Hochschulfinanzierung beschäftigt, denn die KSHB ist keine private Hochschule und bietet staatlich anerkannte Studiengänge an. Das Land Berlin beteiligt sich jedoch nur mit 50% an deren Finanzierung. Weiterlesen

 

 

18. November 2014

„Chinatown“ in Lichtenberg

Gesine Lötzsch und der Center-Geschäftsführer zeigen auf den Komplex, auf dem Hotels oder Wohnungen entstehen könnten.

Gestern besuchte Gesine Lötzsch das Dong Xuan Center an der Herzbergstraße. Die vietnamesischstämmige Gemeinde in unserem Bezirk hat hier einen großzügigen vietnamesischen Verkaufsmarkt errichtet. Vom Modegeschäft über Kleinzeugläden und vietnamesischer Esskultur erinnert hier vieles an das südostasiatische Land. Für die in unserem Bezirk lebenden Vietnamesen ist der Komplex an der Herzbergstraße ein Stück Heimat. Und jene, die hier geboren sind und ihr Ursprungsland vielleicht nie besucht haben, begeben sich hier auf die Spuren ihrer Kultur. Dong Xuan hat Expansionspläne. Auf einer noch unbebauten Freifläche sollen Wohnungen entstehen, ja gar ein Hotel ist geplant. Die Pläne sollen Asiatown in Lichtenberg noch größer und vielfältiger machen. Wohnen und Gewerbe sollen miteinander stattfinden. Das ist das erklärte Ziel. Zuvor gibt es aber rechtlichen Klärungsbedarf wie das ehrgeizige Projekt umgesetzt werden kann, denn das Gebiet ist lediglich als Gewerbegebiet ausgewiesen. Was in New York als Chinatown bekannt ist, soll auch hier in Lichtenberg noch stärker gelebt werden. Selbstverständlich dann nicht unter dem Namen China- sondern Asiatown. nw