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Rede zur Jugendweihe 2013
Wenn man ins Kino kommt, erwartet man spannende, lustige oder traurige Filme, je nachdem, wie man sich selbst fühlt. Vor den Augen Eurer Eltern, Großeltern und Verwandten läuft gerade ein Film ab. Es... mehr
Heute fand das traditionelle Lesen gegen das Vergessen auf dem Bebelplatz statt. U.a. hat die letzte Zeitzeugin der Bücherverbrennung, Elfriede Brüning sowie Beate Klarsfeld, Gesine Lötzsch und Gregor Gysi aus Büchern von Autoren vorgelesen, deren Werke am 10.Mai 1933 von den Nazis verbrannt wurden. Im Vorfeld machten wir zusammen mit Studenten der Universität Michigan auf die Veranstaltung aufmerksam. Die amerikanischen Studenten sprachen am Brandenburger Tor und am Alex Passanten an und wiesen sie mit uns in Englisch und Deutsch auf das Lesen hin. Viele nahmen die Einladung dankend an oder waren schon auf dem Weg dahin, was uns natürlich besonders freute. Übrigens wurde das Lesen nicht nur bei uns beworben, sondern auch in Italien. Ein italienischer Besucher hatte davon gehört und kam eigens dafür nach Berlin. (nw, ap)
Am heutigen 68. Jahrestag der Befreiung Nazi-Deutschlands vom Faschismus wurde auch in Lichtenberg an die vielen Opfer der Nazi-Barbarei erinnert. Auch heute Abend wird mit einem Toast auf den Frieden im Museum Karlshorst der Frieden und die Kapitualtion Nazi-Deutschlands gefeiert. Den Tag der Beendigung des Krieges in Europa nimmt die NPD zum Anlass, heute um 16 Uhr am Museum Karlshorst eine Kundgebung abzuhalten - ein Schlag ins Gesicht der Millionen Opfer, die im Krieg und im Widerstand gegen das Nazi-Regime ihr Leben ließen. (nw)
Fast 100 Unterschriften in 1,5 Stunden sammelten wir gestern mit Gesine für eine Bus-Haltestelle am S-Bhf Betriebsbahnhof Rummelsburg. Im Februar hatten wir nachgewiesen, dass entgegen der Behauptung der BVG hier sehr wohl Busse halten können. (Siehe Foto) SPD, CDU und Grüne hatten unseren Antrag für eine Haltestelle zur Anbindung des Wohngebiets Friedrichsfelde Süd an den S-Bahnhof mit der Begründung abgelehnt, die BVG vertrete die Meinung, dass hier aus baulichen Gründen keine Busse halten könnten. Fehlanzeige!
Nun sollen wir weitersammeln. Am 16. Mai wird die "Haltstelle" auch nochmal in der BVV Thema sein. (nw)
DIE LINKE war am 1.Mai auf dem Rathausfest und auf dem Fest "Bunte Platte" mit vielen Genossinnen und Genossen vertreten. Gesine war auch auf dem Bötzow-Fest in Pankow. Viele Bürger nutzten das schöne Wetter, um sich mit uns über aktuelle Probleme im Kiez zu unterhalten. Außerdem nutzten wir die Gelegenheit, um für das Volksbegehren "Energietisch" Unterschriften zu sammeln. Am 10.6. läuft die Frist für die zweite Stufe aus. Bis dahin sind die Initiatoren zuversichtlich, genug Unterschriften gesammelt zu haben, um die Rekommunalisierung der Berliner Energiebetriebe voranzutreiben. (nw)
Vielen Dank an all die Helferinnen und Helfer, die uns beim Tanz in den Mai unterstützt haben! Wir hatten eine tolle Feier.
Am Mittwoch feierte der Mieterbeirat Frankfurter Allee Süd seinen 20. Geburtstag. Damit ist er einer der ältesten Mieterbeiräte in ganz Berlin. Gerade in Zeiten steigender Mieten und einem auf den Kopf gestellten Mietspiegel ist die ehrenamtliche Arbeit der Mieterbeiräte von besonderer Bedeutung. Dafür bedankte sich Gesine ganz herzlich. Wir LINKE unterstützen die Arbeit der Mieterbeiräte seit langem und setzen uns für eine Ausweitung ihrer Rechte ein. Im Bundestag kämpfen wir für ein sozialeres Mietrecht und einen neuen sozialen Wohnungsbau. (S.Sch.)
Rede zur Jugendweihe 2013
Wenn man ins Kino kommt, erwartet man spannende, lustige oder traurige Filme, je nachdem, wie man sich selbst fühlt. Vor den Augen Eurer Eltern, Großeltern und Verwandten läuft gerade ein Film ab. Es... mehr
Bundeskanzlerin Merkel ist in vielen europäischen Ländern, die unter dem deutschen Spardiktat leiden, zu einer Hassfigur geworden. Die bittere Medizin, die die Kanzlerin den Krisenländern verabreicht, hat die Lage in fast allen... mehr
Zum 23. Mal hat Gesine zu ihrer Lesereihe „geDRUCKtes“ eingeladen, und diesmal an einem ganz besonderen Tag. Denn der 23. April wurde 1995 von der UNESCO zum alljährlichen Welttag des Buches ausgerufen. Das Datum geht zurück auf den Georgstag und bezieht sich auf die katalanische Tradition, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken.
Gesine hat den 23. April zum Ernst-Georg-Tag gemacht, indem sie den Schauspieler Ernst Georg Schwill als Gast begrüßte. Er hatte seine Biographie „Is ja keene Frage nich“ und sein Buch „Icke, meine und andere Tatorte“ mitgebracht. Weiterlesen

Während letzte Woche im Bundestag noch über die Quotierung bei der Besetzung von Aufsichtsräten debattiert wurde, setzen sich die Frauen beim Fussball ganz selbstverständlich durch. Als am Wochenende der Verein "Lichtenberg 47" spielte, pfiff eine Frau das Spiel an. Gesine war dabei und fieberte mit. (nw)