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Lufthansa vor der Rettung

Der Erhalt von Arbeitsplätzen bei der Lufthansa ist uns wichtig. Doch eine stille Beteiligung des Bundes ohne Mitspracherecht ist zu wenig. Der Bund ist als Geldgeber an wichtigen Entscheidungen zu beteiligen. Mein Statement ab Min. 23 im Heute Journal. Zur Sendung 

 

Spendenübergaben in Lichtenberg

Wahlkreistage reimt sich auf Spendenübergabe. Am Montag für die KINDERHILFE, am Dienstag in der Kita Krokofant, am Mittwoch - gemeinsam mit Ines Schmidt in der Jugendkunstschule und bei der Volkssolidarität. Einen schönen Feiertag für alle.

Hilfe für die Kinderhilfe

Scheckübergabe bei Kinderhilfe e.V. in meinem Betreuungswahlkreis Berlin-Mitte. Der Verein ist in Berlin und Brandenburg tätig und unterstützt Krebs-und Schwerkranke Kinder und ihre Familien. Das „Headquarter“ ist jetzt in einem neuen Büro in der Turmstraße. Aber auch gleich bei mir um die Ecke gibt es den KiKaLa - den Kinderkiezladen und demnächst ein Projekt in der Rhinstraße. Vielen Dank für die engagierte und liebevolle Arbeit. Ich freue mich, dass ich einen Scheck vom Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V. überreichen konnte.

75. Jahrestag der Befreiung

Der 75. Jahrestag der Befreiung konnte trotz Corona in stillem Gedenken begangen werden. In Lichtenberg begann das Gedenken mit der Ehrung des sowjetischen Stadtkommandaten Nikolai Bersarin an der Erinnerungstafel in der Alfred-Kowalke-Straße und endete am Museum Karlshorst. Auch wenn der Toast auf den Frieden in diesem Jahr ausfallen musste, haben viele Menschen ihre Dankbarkeit für die Befreiung zum Ausdruck gebracht.

Aktion Har(t)zfeuer

Aktion Har(t)zfeuer. Wir verteilen auch dieses Jahr wieder unsere Tomatenpflanzen der Sorte Harzfeuer und machen anlässlich des 1. Mai auf die unsozialen Hartzgesetze aufmerksam. Und dieser Tage braucht es für Verkäuferinnen und Pflegerinnen nicht nur Applaus, sondern einen gerechten Lohn. Wir wünschen allen einen schönen 1. Mai. Herzlichen Dank an alle die mitgemacht haben.

Mundschutz selbst genäht

Solidarität in Corona-Zeiten ganz praktisch. Wir danken Herrn Gauks von der Gemeinschaft der Russlanddeutschen (Lyra e.V.) und Herrn Gaus von TOLKOSTOFFE für die gute Zusammenarbeit. Denn der Stoffhandel TOLKOSTOFFE spendete an den Verein den Stoffe zum Nähen der Masken. Näherinnen aus dem Verein fertigen daraus bis zu 300 selbst genähte Masken an. Für die Arbeit spendet der Fraktionsverein DIE LINKE an Lyra e.V. Einen Teil der Masken überreichten wir heute an das Pflegeheim Abendsonne und den Tagestreff für Seniorinnen und Senioren El Rosa. TOLKO, so erfuhren wir, bekommt sogar Anfragen für Maskenstoff von der Bundeswehr. Auch Designer, die bisher Luxuskrawatten hergestellt haben, haben bei TOLKO eingekauft und sich der Anfertigung von modischen Masken gewidmet. Der Stoffhandel mit Sitz in der Landsberger Straße 238 verkauft auch für den privaten Bedarf. Für ein Sonnensegel im Garten oder die Balkon-Jalousie gibt es hier reichlich farbige Stoffe. Ein Besuch lohnt sich.

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Wir sind Jugendweihe

#WIRsindJugendweihe
Gemeinsam mit seinen Partner*innen arbeitet der Verein auf Hochtouren daran, allen gute Alternativen zu den Jugendweihefeiern anzubieten. Anmeldungen und Gästekarten behalten somit ihre Gültigkeit. Der Bundestagsverein DIE LINKE hat 1000 Euro gespendet.
Mehr Infos hier:
https://www.facebook.com/jugendweihebb

 

Erinnerung an Manolis Glezos

Manolis Glezos, Widerstandskämpfer, Antifaschist und Kämpfer einer solidarischen, europäischen Idee ist verstorben. Ich erinnere mich gerne an unsere Begegnungen 2008 und 2015 und an seine Leidenschaft. Ich möchte an sein großartiges, kämpferisches Leben erinnern und hoffe, dass seine Geschichte noch lange weiter erzählt wird.

Gespendet

Die Konferenz "Unbeglichene Schulden", ein Gemeinschaftsprojekt, u.a. des Historikers Martin Seckendorf von der Berliner Gesellschaft für Faschismus- und Weltkriegsforschung e.V. und des VVN-BdA wird nur verschoben. Unser Bundestagsverein DIE LINKE hatte dafür 500 Euro gespendet.

Podcast statt Parade

Das UnabhängigeJugendZentrumKarlshorst hatte anlässlich des 8. Mai, 500 Euro für eine kleine Parade beim Bundestagsverein DIE LINKE beantragt. Auch diese muss leider ausfallen. Das Geld soll nun für einen Podcast verwendet werden, in dem die geplanten Redebeiträge und Lieder der Künstler*innen abgespielt werden sollen.

#TagderBefreiung #Frieden #Antifaschismus

 

 

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Spende an den VVN-BdA

Der Berliner VVN-BdA muss aufgrund der Corona-Krise in diesem Jahr auf größere Feierlichkeiten am Sowjetischen Ehrenmal anlässlich des 8. Mai verzichten. Der 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus wird trotzdem in stillem Gedenken, z.B. in Form von Kranzniederlegungen, stattfinden. Der Verein DIE LINKE im Bundestag hatte 500 Euro für die Feierlichkeiten gespendet. 

Corona in Lichtenberg

Mit einfachen Maßnahmen können Menschen sich selbst und ihre Mitmenschen vor Infektionskrankheiten schützen:

  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.
  • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern.
  • Halten Sie ausreichend Abstand zu Menschen, die Husten, Schnupfen oder Fieber haben.
  • Vermeiden Sie Berührungen (z.B. Händeschütteln oder Umarmungen)
  • Waschen Sie regelmäßig und mindestens 20 Sekunden Ihre Hände mit Wasser und Seife

Zudem ist es in dieser Ausnahmesituation geboten, nur das allernötigste außerhalb der eigenen vier Wände zu verrichten. Ansonsten bleiben Sie zuhause und leisten so Ihren Beitrag, die Virusverbreitung zu verlangsamen.

Die Corona-Pandemie überlagert gegenwärtig alle andere Themen. Auch hier bei uns in Lichtenberg und natürlich ganz besonders für mich als Bezirksstadträtin für Gesundheit. Berlinweit steigen die Fallzahlen täglich um etwa ein Drittel. Insgesamt sind in der Stadt mittlerweile 688 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden (Stand 19.03.2020). Das sind 169 Menschen mehr als am Vortag, ein Anstieg um etwa ein Drittel. Wenn das so bleibt, ist absehbar, dass wir zeitnah mit dramatisch hohen Fallzahlen rechnen müssen. Im Bezirk Lichtenberg sind derzeit 33 Menschen positiv getestet.

Bei all diesen Zahlen dürfen wir nicht vergessen, dass wir wegen der Inkubationszeit einige Tage in die Vergangenheit blicken. Wir beobachten, dass bisher ca. 10 Prozent der Infizierten in der Risikogruppe der über 60-Jährigen zu finden ist. Jedoch steigen auch hier die Fallzahlen um ein Drittel. 

Ich kann den Mitarbeitenden in unserem Gesundheitsamt besonders in diesen Zeiten nicht genug danken. Sie sind, wie Mitarbeitende in allen Gesundheitsämtern, gerade mit Hochdruck dabei, aus den vielen Anrufen die echten Verdachtsfälle herauszufiltern. Diese werden dann zur Testung und mindestens bis das Ergebnis da ist in Heimquarantäne geschickt.

Zeitgleich ermitteln andere Mitarbeitende die Kontaktpersonen. Das können pro Verdachtsfall auch schon mal 600 Menschen sein. So versuchen wir eine weitere Verbreitung und Ansteckung zu vermeiden. Und je länger wir das schaffen, desto besser für uns alle. Deswegen haben wir durch Mitarbeitende aus anderen Ämtern des Lichtenberger Bezirksamtes unser Gesundheitsamt verstärkt, um es gemeinsam bei dieser Herausforderung zu unterstützen.

Letztendlich müssen jedoch viele medizinische Entscheidungen getroffen werden und diese Mitarbeitenden sind im jahrelang unterfinanzierten öffentlichen Gesundheitsdienst eben nicht unbegrenzt vorhanden. Jetzt rächt sich das jahrelange Kaputtsparen und es ist außerordentlich schwer das in kurzer Zeit zu kompensieren.

Mut macht uns allen, die Vielzahl der solidarischen Initiativen und Aktionen. Achten Sie aufeinander und unterstützen Sie unsere Arbeit, dadurch, dass Sie möglichst zuhause bleiben.

Vielen Dank.

Katrin Framke

Bezirksstadträtin für Familie, Jugend, Gesundheit und Bürgerdienste

(parteilos, für die Linke)

 

 

 

30.Geburtstag

Herzlichen Glückwunsch zum 30. Geburtstag, liebe BI in der Neustrelitzer Straße in meinem Wahlkreis. Hier werden seit Jahrzehnten Menschen aus aller Welt beraten. Es werden Sprachkurse und vielfältige Veranstaltungen angeboten. Ein toller Treffpunkt. Danke für Euer Engagement!

Deutschland als Drehscheibe des Corona-Virus verhindern – NATO-Übung DEFENDER 2020 sofort abbrechen

26.2.2020: Deutschland als Drehscheibe des Corona-Virus verhindern – NATO-Übung DEFENDER 2020 sofort abbrechen

Das Corona-Virus breitet sich in Europa aus. Schon deshalb muss die Bundesregierung dafür sorgen, dass das NATO-Manöver Defender 2020 mit über 37.000 Personen abgesagt wird. Alles andere wäre grob fahrlässig. Wir haben einen Antrag vorbereitet, um das Manöver zu stoppen.

ENTWURF

Der Bundestag wolle beschließen:

  1. Der Deutsche Bundestag stellt fest:

Mit dem NATO-Militärmanöver „US DEFENDER Europe 2020“ sollen von Februar bis Juni 2020 mehrere Zehntausend Soldaten aus 19 Ländern quer durch Deutschland bis an die Grenze Russlands transportiert werden. Bei Unterbringung und Transport sind Kontakte unter den Soldatinnen und Soldaten der verschiedenen Teilnehmerstaaten, aber auch Kontakte mit der Zivilbevölkerung unausweichlich.

Angesichts der dramatischen Ausbreitung und Zunahme der Infektionen mit dem Coronavirus/Covid-19 und der konsequenten Absage vieler Großveranstaltung weltweit, wäre es grob fahrlässig, würde die NATO daran festhalten, Zehntausende Menschen aus verschiedenen Ländern bei dieser Großübung zusammenzubringen und damit einer weiteren Ausbreitung des Virus Vorschub zu leisten. Deutschland wäre als Gastgeberland auf besondere Weise gefährdet.

Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, im Rahmen ihrer Mitgliedschaft in der NATO und in Verantwortung als Gastgebernation umgehend darauf hinzuwirken, dass die NATO-Militärübung „US DEFENDER Europe 2020“ sofort abgebrochen und bis auf weiteres nicht durchgeführt wird.

 

 

 

 

Hilfe für Kinder aus Sri Lanka

 

Aus der Liebe zu Elefanten wurde eine dauerhafte Solidarität für Kinder in Sri Lanka. Volkmar Ziesemer und seine Frau Krystyna unterstützen seit über 20 Jahren eine Schule in Sri Lanka. Sie haben diese selbst mitgebaut. Jeden Urlaub nutzen sie, um vor Ort zu bauen und zu reparieren. Da Krystyna Krankenschwester ist, hilft sie auch bei gesundheitlichen Problemen. Traditionell unterstütze ich diese Projekt kurz vor der Abreise nach Sri Lanka mit einer Spende. Heute war auch Sumitra Premaratne dabei. Tolles Engagement! Respekt und Anerkennung! Übrigens ihre jeweiligen runden Geburtstage 

Tagesimpressionen

Vormittags Diskussion in der Rudolf-Steiner-Schule in Dahlem. Nachmittags und abends in Lichtenberg Übergabe des Wolfsbildes - über meinen Newsletter verlost. - Anschlißend rege Diskussion im Bezirksvorstand. 

Lichtenberger sind Frühaufsteher

Heute Morgen um 8 Uhr übergab ich die Tierpark-Jahreskarten an die Sieger des diesjährigen Neujahrsrätsels. Viel Spaß im Tierpark! Die Antwort auf unsere Preisfrage " Zu welcher Familien gehören die Alpakas?" lautete natürlich "Kamele".

Martha

"Emanzipiert und stark: Frauen aus der DDR"

Lesung mit Sebastian Schlüsselburg im Café Maggie

Am vergangenen Montag fand wieder die Lesung „Emanzipiert und stark: Frauen aus der DDR“, diesmal auf Einladung des Abgeordneten des Berliner Abgeordnetenhauses Sebastian Schlüsselburg statt. Besonders interessiert waren die Gäste an der Situation der Kindergärten in Berlin damals wie heute, was durch die Knappheit an KiTa-Plätzen aktuell natürlich ausgesprochen brisant ist. Die gemütliche Atmosphäre im Café Maggie hat mir sehr gut gefallen – so konnte ein lockeres Gespräch zwischen den Zuhörerinnen und Zuhörern, Sebastian und Gesine entstehen. Ich persönlich freue mich schon sehr auf die nächste Lesung und die Einblicke in die Lebensgeschichte der Gäste, die sie mit uns teilen.

Red Hand Day: Kinder sollen keine Soldaten sein

Kinder sollen Kinder sein. In einer Vielzahl von Ländern werden Minderjährige als Kindersoldaten missbraucht. Der Red-Hand-Day ist ein Zeichen des Protestes. Die Linke im Bundestag fordert: Auch in der Bundeswehr darf es keine Minderjährigen geben!

Kiezspaziergang im Sana-Klinikum

Seit Jahrzehnten Tradition in Lichtenberg: Einmal im Monat Kiezspaziergang mit dem Bürgermeister. Der Andrang ist immer riesig. Heute wurde das Gelände des Sana Klinikums erkundet. Dank an Torsten Adrian. Der Name Oskar Ziethen - weit über Lichtenberg hinaus bekannt- wir in Ehren gehalten. Mit der Fraktionsvorsitzenden der Linken Lichtenberg und mit Michael Grunst.

Tagesimpressionen

Übergabe einer Spende unseres Fraktionsvereins an die Beratungsstelle Ban Ying (Haus der Frauen). Der Verein hat seinen Sitz im Gründerinnenzentrum Weiberwirtschaft. Es ist eine Genossenschaft, die in den 1990er Jahren gegründet wurde. Ich bin Genossenschafterin der ersten Stunde. - Fortsetzung unseres Fotoprojekts im Bundestag. Gespräch mit einer Bewerberin für das PPP - das parlamentarische Patenschaftsprogramm. - In der Zionskirche Ehrung für Dietrich Bonhoeffer unter dem Motto: Demokratie verteidigen. Gregorij von Leitis trägt eine literarische Collage mit Texten unter anderen von Bonhoeffer, Klemperer, Tucholsky vor. Das Bild, vor dem wir stehen, heißt übrigens „Bonhoeffer in Harlem“.

Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Olaf Krostitz / Olaf Krostitz

Ausstellung David Olère eröffnet

David Olère - Überlebender des Krematoriums III“ heißt die Ausstellung, die auf Initiative unserer langjährigen Mitstreiterin, Nazi-Jägerin und Bundespräsidentin Kandidatin #BeateKlarsfeld noch bis zum 21. Februar im Bundestag zu sehen ist. Beate sprach zur Eröffnung. Danach entstand dieses Foto, u.a. mit Lichtenberger Genossinnen und Genossen sowie Katja Kipping Marc Oler, der Enkel des Künstlers sagte einmal: „Ich denke manche Zeichnungen brauchen keinen Kommentar. Sie sprechen für sich. Wie Fotos. Fotos, die nie gemacht wurden.“ Mehr Infos: https://www.bundestag.de/…/aus…/parl_hist/krematorium-673650

Nie wieder Faschismus

Am 27. Januar 1945 wurde das KZ Auschwitz von der Roten Armee befreit! Das bezirkliche Gedenken begann heute morgen im Rathaus Lichtenberg vor der Erinnerungstafel an Stadtverordnete und Beamte, die von den Nazis verfolgt und inhaftiert wurden. Das Erinnern zog sich über den ganzen Tag hinweg, von den Stelen am Fennpfuhl, dem Gedenkstein für die Synagoge an der Konrad-Wolf-Straße über das ehemalige Arbeitserziehungslager Wuhlheide bis hin zum Loeperplatz, wo der VVN-BdA traditionell das Gedenken organisierte. Den Abschluss bildete das Gedenken am Museum Lichtenberg. Hier wurde mit einer Projektion an die jüdischen Opfer im Bezirk Lichtenberg gedacht. Die Erinnerung an die grausamen Verbrechen der Nazis dürfen nicht verblassen. Hierfür tragen wir alle die Verantwortung. 

Siegerehrung

Großer Dank an den Sportverein SV BVB 49 e.V. aus meinem Wahlkreis. Bereits seit 25 (!) Jahren organisiert der Verein ehrenamtlich das Wintersportfest der Schülerinnen und Schüler. Es findet im Sportforum Hohenschönhausen statt. 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, 42 Vereine, 3 Bundesländer. Ich durfte einige Siegerehrungen vornehmen.

Bezirkekonferenz

Vorbereitung auf Landes- und Kommunalwahlen 2021. Die DIE LINKE. Berlin lud zur Bezirkekonferenz ein. Viele Genossinnen und Genossen der DIELINKE.Lichtenberg waren dabei. Schön, dass unser ehemaliger Bürgermeister Wolfram Friedersdorff auch gekommen ist. Er ist jetzt Präsident der Volkssolidarität. Mit dabei auch Michael GrunstHendrikje Klein, Anika Taschke.

Zum Frauentag in den Bundestag

lucky1984 - Fotolia

Gesine Lötzsch lädt auch in diesem Jahr zur traditionellen Tagesfahrt am Internationalen Frauentag in den Deutschen Bundestag ein. Auf dem Programm stehen ein Sektempfang mit anschließender Diskussionsrunde, eine Führung durch den Deutschen Bundestag, eine Stadtrundfahrt, Mittag- und Abendessen sowie eine Lesung aus dem Buch "Emanzipiert und stark: Frauen aus der DDR". Die Tagesfahrt wird am 08. März 2020 ganztägig von 8:30 bis 19:00 stattfinden.

Anmeldung für berufstätige Frauen an

gesine.loetzsch@bundestag.de

oder telefonisch unter 22 77 17 87

Foto: ehemals fotolia.com/ adobestock.com

 

 

Hier wird Ihnen geholfen

Impressionen von zwei Besuchen im Wahlkreis am Mittwoch: Eröffnung der Tagesklinik für manuelle Medizin im Sana-Klinikum. Hier wird mit einem ganzheitlichen Ansatz in einem vierwöchigen Programm Menschen mit chronischen Schmerzen geholfen. Chefarzt ist Dr. Jörg Emmerich. Mit dabei war unsere ehemalige Bürgermeisterin Christina Emmrich. - Vormittags besuchten wir die Katholische Hochschule für Sozialarbeit Berlin in Karlshorst. Gesprächsthemen waren unter anderem Wohnungslosigkeit und Obdachlosigkeit in Berlin und welche Lösungen es geben könnte. Ein weiteres Thema: In den sozialen Berufen ist die Bezahlung gering und die Verantwortung hoch. Darum bleiben viele Absolventinnen und Absolventen nicht im Beruf.

Sterne des Sports

„Sterne des Sports“ - Die Auszeichnung für das gesellschaftliche Engagement von Sportvereinen, unterstützt von den Volksbanken und Raiffeisenbanken. Aus jedem Bundesland war ein Verein nominiert. Aus Berlin der Verein Pfeffersport e. V. Mission Inklusion - ein kompletter Verein betreibt lokale Raumfahrt. Und kam auf den ersten Platz! Glückwunsch! - Bundeskanzlerin Angela Merkel war auch da. Sie berichtete, dass es in der DDR zu wenig Sportstätten gegeben habe und darum Breitensport nicht möglich war. Sie selbst schwimmt gern, damals in der Uckermark aber nur im See, weil es keine Schwimmbäder gegeben habe. - Ich bin verwirrt. Ich habe in einer Schwimmhalle schwimmen gelernt. Schwimmen stand auf dem Lehrplan. Schlimm ist, dass heute immer weniger Kinder schwimmen lernen. Und Sportvereine gab es überall. Hat sie es wirklich nötig, nach so vielen Jahren Kanzlerschaft so etwas zu erzählen???

Linker Jahresauftakt

Nach einem fulminanten Morgenrot auf zur Ehrung von Karl und Rosa. Die Linke Lichtenberg öffnet traditionell das Tor zur Gedenkstätte. - Danach wie seit vielen Jahren ins Kosmos in der Karl-Marx-Allee zum auch schon traditionellen Jahresauftakt unserer Fraktion DIE LINKE. im Bundestag. Danach zum Neujahrsempfang des Förderkreises Amalien-Orgel e. V. in Karlshorst. Wiedersehen mit vielen Bekannten, sehr schön.

Olaf Krostitz / Olaf Krostitz

Mein Name lautet Francis Gensicke und ich bin vom 13.1.20 bis zum 24.1.20 Praktikantin bei Gesine Lötzsch. Ich bin 15 Jahre alt und besuche gerade die neunte Klasse vom Wilhelm-Von-Siemens-Gymnasium. Meine Hobbys sind Lesen und Cheerleading, in diesen Freizeitbeschäftigungen habe ich meine Kreativität wie auch meine Teambereitschaft gestärkt.

Meine Lieblingsfächer sind Deutsch, Ethik und Englisch. In diesen Fächern zeige ich meine Kommunikationsfähigkeiten und teile meine Ideen weiter. Ich habe mich für das Praktikum beworben, weil ich mich seit der Grundschule für Politik interessiere. Ich höre gerne meiner Familie bei Gesprächen zu und äußere meinen Standpunkt zu Themen, die gerade besprochen werden. Ich könnte mir einen Beruf, in dem man viel redet und abwechslungsreiche Aufgabenbereiche besitzt, gut für mein späteres Leben vorstellen.

Ich erhoffe mir aus dem Praktikum, dass ich mich danach besser auskenne mit den verschiedenen Aufgabenbereichen und dass ich über mich hinauswachse.