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- Toni

Besuch in der Bernhard-Grzimek-Schule

zu Gast im Schülerparlament

Herzlich wurden wir vorm Eingang der Bernhard-Grzimek-Schule von der Direktorin Frau Rosemeyer empfangen. Nach einem kleinen Plausch über das aktuelle Schulgeschehen und die sich anbahnenden Schulwechsel der Sechstklässler, liefen wir über den endlich wieder belebten Hof in die Turnhalle der Schule, um einer Sitzung des Schulparlamentes beizuwohnen. Gespannt hörten wir der Vorstellung zweier Schüler zu, die den aktuellen Stand des zu beschließenden Schülerhaushalts vorstellten. Verschiedene Projekte, welche die Schüler selbst erdacht und in den Klassen diskutierten, wurden konkretisiert und werden nun in den Klassen abgestimmt. Das Projekt mit den meisten Stimme wird dann im Anschluss realisiert. Tolle Arbeit, die die Schülerinnen und Schüler auf die Beine stellen.

Im Anschluss an diese spannende Präsentation stand der Gast des Schülerparlamentes im Fokus: Über eine Dreiviertelstunde stand Gesine Rede und Antwort auf die Fragen der Schülerinnen und Schüler. Über knallharte Haushaltspolitik, über Schul- und Bildungspolitik bis hin zur sozialen Situation unter Corona und der Mietenpolitik reichte das Spektrum der Fragen. Mit Witz und einfachen Worten lockerte sich schnell die Aufregung der jungen Parlamentarier, sodass auch die Kleinsten des ersten Jahrgangs eifrig Fragen formulierten.

Im Anschluss an die Debatte spendete Gesine noch einen Klassensatz Hefte, Schreiber und Bleistifte sowie Kleber und Filzmarker an die Schule, verabschiedete sich von den Kindern und erkundete gemeinsam mit Frau Rosemeyer den neuen Ergänzungsbau nach Holzmodulbauweise der Schule. Neben der modernen Ausstattung fielen auch die lichtdurchfluteten, großen Unterrichtsräume ins Auge.

Ein schöner Termin, der Groß und Klein viel Freude bereitete.

Vorstellung des Schülerhaushaltes
©SimpLine - stock.adobe.com

Gemeinsam gegen Rassismus und extreme Rechte in Lichtenberg

Für den 03. Oktober kündigt die extrem rechte Partei „Der III. Weg“ eine Demonstration in Hohenschönhausen an. Sie orientiert sich an dem Parteiprogramm der NSDAP und sieht sich in ihrer ideologischen Tradition. Die neonazistische Kleinstpartei versucht nach ihrer 2017 am Bahnhof Lichtenberg abgehaltenen Kundgebung erneut in Lichtenberg und Hohenschönhausen für ihre menschenverachtenden Inhalte werben und will zum ersten Mal durch unseren Bezirk laufen. 

Dazu erklärt die Bezirksvorsitzende Dr. Gesine Lötzsch:

„Den rechten Unruhestiftern stellt sich ein breites Bündnis für Demokratie und Toleranz entgegen. Kommen Sie zahlreich zu den geplanten Kundgebungen! 

Von 11.00-12.30 Uhr Gegenprotest-Auftaktkundgebung – Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin – Vorplatz Bahnhof Lichtenberg

Ab 13.00 Uhr zentraler Gegenprotest – „Bunter Wind“ – Zingster Straße/Prerower Platz ( Linden-Center)

Ab 14 Uhr werde ich am Linden-Center auf der Kundgebung sprechen.

Wer aus der Geschichte gelernt hat, kann einen Aufmarsch der neuen Nazis nicht protestlos hinnehmen. Lichtenberg steht für Weltoffenheit und Toleranz. Wir werden uns dem braunen Mob entschieden entgegenstellen.“

 

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finden Sie in der Zingster Straße 12, 13051 Berlin, am Prerower Platz, Linden-Center in Hohenschönhausen. 

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