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Anika

jung&kritisch: Die Meere voll mit Plastik

mit Gesine Lötzsch und Stella Babian

Die Novemberausgabe von jung&kritisch: Diesmal drehte sich bei dem mittlerweile achten Kneipenabend alles um das Thema Umwelt, Kunststoff und zukünftige Plastikverbote. Denn immerhin schwimmt an manchen Orte in Meer mehr Plastikmüll herum, als Plankton vorhanden ist. Das ist erschreckend und sowohl im individuellen Verhalten, als auch in Handeln der Industrie muss sich grundlegendes verändern. Dr. Stella Babian, Klimatologin, weist auf die Gefahren hin: Tiere verenden in den Meeren und ersticken oder verhungern an unserem Müll - aber auch in menschlichen Körpern sind bereits Mikroplastikablagerungen gefunden worden. Die Konsequenzen und Folgen sind bisher kaum erforscht. Doch gesund ist das nicht, so viel steht fest. Weiterlesen...

Bundesweiter Vorlesetag

Seit 2004 findet jährlich im November der Bundesweite Vorlesetag statt: eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen. (weitere Infos: https://www.vorlesetag.de) Deshalb war ich heute in der George-Orwell-Schule in Friedrichsfelde zu Besuch. Am 25. September war die Autorin Manja Präkels bei geDrucktes zu Gast, um uns aus ihrem Buch "Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß" vorzulesen. Heute las ich den Schülerinnen und Schülern einer 10. Klasse aus dem Buch vor. Dabei kamen wir auch ins Gespräch über die Zeit des gesellschaftlichen Wandels 1989/1990, indem die Hauptprotagonistin Mimi groß wird, sowie über die Veränderungen, Sorgen, Ängste und Hoffnungen, die sie in dieser Zeit durchlebt.

Lötzsch: "Müssen Abriss des Lüders-Hauses vermeiden"

aus: rbb-inforadio

Muss ein Anbau des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses im Berliner Regierungsviertel abgerissen werden? Die Büros in dem Erweiterungsbau sollten eigentlich schon 2012 bezugsfertig sein; durch eine undichte Bodenplatte dringt noch immer Wasser in das Gebäude ein. "Wir müssen einen Abriss vermeiden", fordert die Haushaltspolitikerin der Linken, Gesine Lötzsch. Ein Abriss löse das Problem nicht, meint sie. Vielmehr stimme im zuständigen Bundesbauamt vieles nicht, so Lötzsch: "In den Fachbereichen gibt es nicht genügend Leute." Zum Beitrag 

Sehen Sie auch den Bericht der Abendschau

Lesen Sie auch  Lüders-Haus am Bundestag „Der Bau steht für jahrelange Misswirtschaft“ (aus: Berliner Zeitung)

Praktikant Jaspar

Mein Name ist Jaspar Ole Eger. Ich bin 15 Jahre jung und seit heute Praktikant bei Dr. Gesine Lötzsch. Ich interessiere mich sehr für Politik und habe mich deswegen bei Gesine Lötzsch für ein zweiwöchiges Schülerpraktikum beworben. Meine Entscheidung ist für DIE LINKE gefallen, weil ich das Wahlprogram am besten für mich als jungen Bürger empfinde. Badminton ist mein größtes Hobby, das ich seit rund 5 Jahren betreibe. Ich würde mich als neugierig und wissbegierig einschätzen. Ich erhoffe mir vom Praktikum, dass ich so viel wie möglich vom Alltag und Stress in einem Bundestagsbüro miterleben kann.

Mit Irmela Schramm gegen Nazi-Parolen

Anlässlich des 9. November, dem 80. Jahrestag der Progrome gegen jüdische Geschäfte, Familien und Synagogen, eröffnete Gesine die Ausstellung "Hass vernichtet" an der George-Orwell-Schule in Lichtenberg. Irmela Schramm ist in ganz Deutschland unterwegs und übermalt Nazi-Parolen. Dafür wurde sie schon mehrfach angeklagt, angezeigt und zu Geldstrafen verurteilt. Aber sie hat auch schon viele Solidaritäts- und Friedenspreise erhalten. Jetzt hängen ihre Bilder in Lichtenberg. Diese zeigen gesammelte Schmierereien seit über 23 Jahren - auch Bilder aus dem Bezirk Lichtenberg sind dabei. In den kommenden Tagen wird sie in verschiedenen Klassen Workshops zu diesem Thema geben. Dort werden dann rassistische, antisemitische und homophobe Sprüche analysiert und bunt und solidarisch übermalt. So wie Irmela es seit Jahren auch auf der Straße tut. Wir freuen uns sehr, dass Irmela am 9. November mit Gesine diese Ausstellung eröffnet hat. Denn sowohl der historische Bezug zum 9. November 1938 als auch der Bezug zur Gegenwart und den heutigen Entwicklungen ist wichtig. Nur mit Zivilcourage, Solidarität und ein bisschen Mut kann jeder von uns etwas gegen Neonazismus und Fremdenfeindlichkeit tun. Mit zur Eröffnung war auch Harald Wolf, Mitglied des Abgeordnetenhauses. 

Großen Dank auch an der Team der Schule, die die Ausstellung und Eröffnung möglich machten. 

Das Gespenst des Populismus

Der liberale Populismus habe den rechten erst stark gemacht. So die These von Bernd Stegemann, Dramaturg und Mitbegründer der Bewegung "Aufstehen". Witzig und unterhaltsam, aber in der Analyse der herrschenden Verhältnisse schonungslos, führte er zusammen mit Gesine durch den Abend. Wie durch Semantik und den Gebrauch von Sprache die öffentliche Meinung beeinflusst und der Neoliberalismus als alternativlos gepredigt wird, macht Angela Merkel vor. Sie sei eine Meisterin des liberalen Populismus. Alles das kann man in seinem Buch "Das Gespenst des Populismus" nachlesen. Er bezieht sich auch auf den französischen Autor Didier Eribon, der mit der "Rückkehr nach Reims", die gesellschaftliche Linke zu mehr Klassenkampf auffordert. Während beispielsweise Genderfragen hochemotional geführt werden, vermisse er ähnliches, wenn es um Fragen prekärer Beschäftigung geht. Es mangele zudem am linken Populismus. Die Frage einer Zuschauerin, warum sich der Protest vor allem in hohen Zustimmungswerten der AfD widerspiegele, wird weiter zu diskutieren sein. Bernd Stegemanns Buch gibt den Anstoß zum Nachdenken. (nw)

Lebensverhältnisse zwischen Ost und West sollen angepasst werden

aus: mdr Nachrichten vom 7.11.2018

Auszug:

"Sitta und Gesine Lötzsch, seine Kollegin von den Linken, glauben, dass der Staat im Osten zu wenig investiert. Es gebe im Osten zu wenig Infrastrukturprojekte und zu wenig bundeseigene Institutionen und Forschungseinrichtungen. Hier bestehe ein riesiger Handlungsbedarf"

Zum Artikel

Neu im Team: Max Galle

Mein Name ist Max und ich studiere mit meinen mittlerweile 30 Lebensjahren im Master Politikwissenschaften. Ich wohne seit einigen Jahren in Berlin Lichtenberg und bin dort im Ortsverband der Linken aktiv. In den kommenden drei Monaten werde ich  im Bundestags- und Wahlkreisbüro von Frau Dr. Lötzsch ein Praktikum absolvieren.

Im nächsten Jahr schließe ich mein Studium ab. Dieses Praktikum bietet mir zuvor die Gelegenheit, Erfahrungen sowohl in den parlamentarischen Abläufen, als auch bei der politischen Arbeit in meinem Bezirk zu sammeln. Im Bundestag werde ich Plenar-, Ausschuss- und Fraktionssitzungen begleiten, Rechercheaufgaben übernehmen und an den Internetauftritten mitarbeiten. Darüber hinaus habe ich die Möglichkeit Frau Dr. Lötzsch, als direkt gewählte Abgeordnete, bei Terminen im Wahlkreis zu begleiten, hier Veranstaltungen vorzubereiten sowie Ideen und Konzepte für die Arbeit im Bezirk zu entwickeln.

Ich freue mich auf eine spannende Zeit, in der ich die bürgernahe und facettenreiche Arbeit des gesamten Teams tatkräftig unterstützen werde.

Frauen im Congress

Frauen im Congress haben sich ihren Platz erkämpft. Aber alles muss verteidigt werden. Rosa Parks wurde am 1. Dezember 1955 in Montgomery, Alabama, verhaftet. Sie hatte sich geweigert, ihren Platz im Bus einem weißen Fahrgast zu überlassen. Heute wird sie im Capitol geehrt.- Jeanette Rankin war 1917 die erste Frau im Congress. - Shirley A. Chisholm war 1969 die erste afro-amerikanische Frau im Congress.


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