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Wunderschöne Tage

Zurück in Berlin nach erlebnisreichen Wochen in Schweden

Über diese Mail habe ich mich gestern ganz besonders gefreut:

Liebe Frau Lötzsch,

vielen lieben Dank, dass wir mit Ihrer Hilfe ins Ferienlager nach Schweden fahren durften. Es waren wunderschöne Tage, die wir bestimmt so schnell nicht vergessen werden.

Auch unsere Oma, bei der wir leben und Ihre Kollegin, die die Idee hatte, bedanken sich recht herzlich. 
Schön, dass es noch Menschen wie Sie mit einem großen Herzen gibt. 
Im Anhang sind noch 2 Fotos von uns.

Viele liebe Grüße

Onelia und Kaja Dabkowska

Auf den Spuren der Partisanen

Heute waren wir wieder auf den Spuren der Partisanen unterwegs. Wir besuchten ein Krankenhaus und eine Druckerei. Die waren so gut in den Bergen versteckt, dass sie nie von den Nazis entdeckt wurden. 572 Partisanen wurden in dem Krankenhaus behandelt und täglich erschien eine Zeitung. Die Gedenkstätten befinden sich in einem sehr guten Zustand.

Durch die Berge

Zdravko, Bauer und Theatermann, führte uns gestern 5 Stunden durch die Berge. Dort kämpften Partisanen gegen die deutschen Besatzer. In den Pausen lasen wir aus Büchern, die sehr eindrücklich das harte Leben der Bevölkerung während des 2. Weltkrieges beschreiben.

An der Österreichischen-Slowenischen Grenze mussten KZ-Häftlinge einen Tunnel in den Berg treiben. Viele Menschen starben bei dieser mörderischen Arbeit. Daran erinnern seit 1954 auf slowenischer und seit 1995 auf österreichischer Seite Gedenkstätten. In Österreich wuchs nicht nur Gras über den Gedenkort, sondern auch Bäume.

Führung durch das KZ Gusen

Das KZ Gusen ist nach dem Krieg verschwunden. Auf dem Gelände gibt es eine große Einfamilienhaussiedlung. Ehemalige Häftlinge kauften ein Grundstück, um eine kleine Gedenkstätte zu errichten. Das KZ Gusen war grösser als das KZ Mauthausen. Wir gingen mit einem Audioguide durch das ehemalige KZ. Einige Bewohner empfinden schon das als störend. Einige Wege wurden von den Eigentümern für die Besucher gesperrt.

KZ-Gedenkstätte Mauthausen

Heute waren wir in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen und haben Kränze niedergelegt. Die Hitze war unerträglich. Man kann sich nicht vorstellen, wie die Häftlinge bei Hitze und Kälte gelitten haben müssen und dann noch die ständige Gefahr von den SS-Mördern getötet zu werden

Schloss Hartheim

Schloss Hartheim in Österreich. Im Rahmen der Aktion T4 haben die Nazis mindestens 71000 behinderte Menschen umgebracht. Auch in diesem schönen Schloss. Gesine ist mit Jugendlichen in Österreich und Slowenien auf einer Antifa-Reise.


Die Griechenlandpolitik ist gescheitert

©Graphithèque - stock.adobe.com

„Die Griechenlandpolitik von Merkel&Schäuble&Scholz ist gescheitert. Sie hat Deutschland 2,9 Mrd. Euro Zinsgewinne und dem griechischen Volk Not und Elend gebracht“, kommentiert Gesine Lötzsch, Stellvertretende Vorsitzende und Haushaltspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die heutige Haushaltsausschusssitzung Lötzsch weiter: „Die... Weiterlesen

ntv-Interview zu rechtsextremen Feindeslisten

Anfrage unserer Fraktion und Antwort der Bundesregierung

Radiointerviews zum Thema

Deutschlandradio Kultur 

"Feindeslisten" von Rechtsextremisten - gibt es sie wirklich? 

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MDR Hörfunk

25-tausend Personen auf Feindeslisten der rechten Szene

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Anika

Bunte Liga

Am Samstag, bei großer Hitze, fand das Abschlusstunier der Bunten Liga statt. Vereinsfreier Fussball trifft sich hier ab und zu und spielt fair und ohne Schiri gegeneinander. Manchmal, wenn es ins Ausland geht, sogar miteinander. Ganz klar, wir feuerten die Mannschaft "Roter Stern" an. Herzlichen Glückwunsch aber an den FC Lamajuuun, der bereits zum 5. Mal den Titel holte. 

Anika

Besuch bei Günter Pappenheim

Heute hatte ich die Ehre Günter Pappenheim zu besuchen. Er übergab mir die Ehrenmedaille der LAG Buchenwald-Dora e.V.. Er überlebte das Konzentrationslager Buchenwald und erzählte mir heute viel aus seinem Leben. Ich danke Günter und Margot für die Gastfreundlichkeit und den schönen Nachmittag. Der Schwur von Buchenwald ist auch heute noch aktuell! Hier daher die letzten Zeilen des Schwurs:

"Wir schwören deshalb vor aller Welt auf diesem Appellplatz, an dieser Stätte des faschistischen Grauens: Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht!
Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel[...]"
Buchenwald/Weimar 19.April 1945


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