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Zwei spannende Tage im Wahlkreis

Am Dienstag und Mittwoch waren wir wieder in unserem Wahlkreis unterwegs. Los ging es bei hochsommerlichen Temperaturen am Dienstag in Wartenberg. Direkt am S-Bahnhof befindet sich das Mädchen*sportzentrum Pia Olymp. Seit 20 Jahren finden Mädchen* dort einen Treffpunkt, in dem sie unter sich sein, austauschen und gemeinsam Sport treiben können. Neben zwei Sporträumen gibt es auch einen schönen Garten mit Trampolin. Die pädagogischen Betreuer*innen stehen auch für Rat in allen Fragen, die sich Mädchen* stellen, zur Seite. In den Ferien finden viele Aktivitäten statt, u.a. auch eine Sommerfahrt und Ausflüge, die von den Mädchen* selbst organisiert werden. Weitere Informationen gibt es hier: http://piaolymp.kietz-fuer-kids-freizeitsport.de/

Lesen Sie mehr über die anderen Wahlkreisbesuche bei Handiclapped und dem Gehörlosenverband hier. Weiterlesen...

Der Stellarator von Greifswald

Am 17. Juni besuchten Gesine und ihr Team die Forschungsanlage Wendelstein X-7 des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik in Greifswald. Professor Sibylle Günter, Beate Kemnitz und Professor Thomas Klinger erläuterten engagiert und verständlich die Arbeitsweise dieses sogenannten Stellarators: Fünfzig Magnetspulen erzeugen Magnetfelder, in denen Wasserstoffplasmen bei sehr hohen Temperaturen eingeschlossen und untersucht werden. Das Ziel: Um das Jahr 2050 soll auf Grundlage der Plasmaphysik hocheffizient und in großen Mengen Energie erzeugt werden. Die Expertinnen und Experten versichern: Aus physikalischen Gründen ist dabei ein Unfall mit katastrophalen Folgen unmöglich. Klimaschädliche Emissionen gibt es keine.

Zu Besuch in Japan

Kurzer Rückblick auf die Delegationsreise des Haushaltsausschusses nach Japan: Die Verantwortlichen für den Einzelplan 04 (Kanzleramt, insbesondere Kultur) informierten sich in Tokio, Kobe, Kyōto und Osaka über die allgemeine Situation im Land, insbesondere aber über Kultur und Kulturfinanzierung. Ständig müsste ich an den Satz von Andreas Dresen denken: In Japan ist alles so gut organisiert wie in Deutschland, nur besser. - Es gibt auch viele praktische Lösungen im Alltag, von denen wir lernen könnten. Nicht nur, dass die Züge auf die Sekunde pünktlich sind. Auch Mütter können ihr Kind in Ruhe auf der Toilette absetzen...Das größte Problem - so sagte man uns - ist die rapide Alterung der Bevölkerung und der Bevölkerungsrückgang. Angesichts der vielen Jungen auf den Straßen mag man es sich kaum vorstellen. Aber die Alten sieht man nicht. - Sehr emotional war für mich das Läuten der Glocke in Kyōto. Ich musste an die Friedensglocke in Friedrichshain denken. Wir sehen uns am 6. August. - Übrigens: Sake aus der blauen Flasche wird getrunken, wenn ein Japaner den Nobelpreis gewonnen hat.

Unterwegs mit der Pfingstgesellschaft

Am Wochenende traf sich die LINKE Pfingstgesellschaft in Luhme.  Für alleinerziehende Mütter und ihre Kinder hatte ich einen Platz ausgeblobt,  den ich an Familie Nitzsche vergeben habe. Das Pfingswochenende fand bei schönstem Wetter in einer malerischen Umgebung statt und auch das Programm konnte sich sehen lassen. Dieses kleine Erinnerungsfoto ist dabei entstanden. 

Verlosung: Super-Ferien-Pass

©Evgeniy Kalinovskiy - stock.adobe.com
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Auch in diesem Jahr verlost die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Gesine Lötzsch (DIE LINKE) wieder mehrere Super-Ferienpässe. Dieses Angebot richtet sich an alle Lichtenberger Kinder und Jugendlichen, die den Sommer zu Hause verbringen.

Mit dem Super-Ferien-Pass 2019/20 gibt es kostenlosen Badespaß in allen Bädern der Berliner Bäderbetriebe und Ermäßigungen bei sportlichen, kulturellen und kreativen Aktivitäten. Und das nicht nur in den Sommerferien, sondern an über 100 Ferientagen bis zum Ende der Osterferien 2020. 

Wer einen Pass haben möchte, schreibt eine Mail an gesine.loetzsch@bundestag.de.

 

Hartz IV Geschichten von Armut und Ausgrenzung

Es war ein sehr emotionaler Abend. Jeder hat schon mal etwas von Sanktionen gegen Arbeitslose gehört, doch die Schauspielerin Bettina Kenter-Götte hat durch ihre szenische Darstellung die Herzen bewegt. Sie bezeichnete Sanktionen als mittelalterliche Hungerstrafen. Ihr Buch „Hartz IV Geschichten von Armut und Ausgrenzung“ beschreibt ihr Leben als Singlemutter und anerkannte Schauspielerin im Kampf mit dem Arbeitsamt. Sie hat es als demütigend empfunden sich nicht frei bewegen zu können und es hat sie einsam gemacht, nicht einmal mehr an den kollektiven Ereignissen teilhaben zu dürfen. Sie sagt: „Die Spuren der Entrechtung, der Entwertung wird man nur schwer wieder los.“ Gesine erinnerte an die Bundestagssitzung in der SPD/Grüne, CDU/CSU und FDP Hartz-IV beschlossen hatten. Gesine stand mit Petra Pau vor dem Bundestag mit einem Transparenz: „Hartz-IV ist Armut per Gesetz“. DIE LINKE ist immer noch die einzige Partei im Bundestag, die Sanktionen gegen Arbeitslose abschaffen will.

 

Es stellt sich vor: Tobias Präkels

Hallo, mein Name ist Tobias Präkels, ich bin 18 Jahre alt und absolviere in der Zeit vom 03.06.19 bis zum 14.06.19 ein Schülerpraktikum im Büro von Dr. Gesine Lötzsch. Mein Wohnort ist „Lawitz“, ein kleines Dorf zwischen Eisenhüttenstadt und Neuzelle, nahe der Oder. Zurzeit besuche ich die 12. Klasse der Gesamtschule 3 mit gymnasialer Oberstufe und absolviere dort im nächsten Schuljahr mein Abitur. Meine Lieblingsfächer sind Biologie, Geografie und politische Bildung, die im Laufe der Jahre dazu geführt haben, mich politisch zu engagieren. So bin ich seit ca. einem Jahr Mitglied der Linkspartei, wo ich für die Öffentlichkeitsarbeit (Facebook) des Ortsverbands und den Kontakt mit den Genossen zu den Mitgliedern von SODI (Solidaritätshilfe international e.V.)  zuständig bin. An den inhaltlichen Debatten beteilige ich mich hauptsächlich in den Bereichen Ernährung und Landwirtschaft, Verkehr- und Infrastruktur sowie Natur- und Umweltschutz. Abschließend möchte ich in meinem Praktikum mehr über die Arbeit einer Abgeordneten und des Bundestages erfahren. An meinem ersten Tag wurde ich sehr nett aufgenommen und freue mich auf die kommenden Tage.

Das Millionen-Zuschuss-Geschäft

©philipk76 - stock.adobe.com

Baugrundstücke in Berlin sind rar, deswegen verhandelt der Senat seit Jahren mit dem Bund über den Ankauf freier Flächen. Eine bereits ausgehandelte Transaktion, die noch vom Bundestags-Haushaltsausschuss abgesegnet werden muss, lässt jetzt jedoch Zweifel an Sinn und Wirtschaftlichkeit aufkommen – jedenfalls aus Berliner Perspektive.

Bei dem Geschäft geht es um mehrere Grundstücke an der Bernauer und der Ruppiner Straße in Mitte, also um Areale auf dem ehemaligen Mauerstreifen. Sie sollen von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) an die Wohnungsbaugesellschaft Friedrichshain (WBF), eine Tochter der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM), verkauft werden. Das Problem ist der hohe Verkaufspreis: Die Flächen mit einer Größe von insgesamt 2 838 Quadratmetern haben einen Wert von 16,5 Millionen Euro. Das entspricht dem gutachterlich ermittelten Verkehrswert, wie aus einem Papier für den Haushaltsausschuss des Bundestags hervorgeht, das der Berliner Zeitung vorliegt. Für den geplanten Bau von 26 Sozialwohnungen werden zwar gemäß der Verbilligungsrichtlinie des Bundes 650 000 Euro abgezogen, doch bleiben unterm Strich noch 15,9 Millionen Euro, die die WBF an den Bund bezahlen soll. Das entspricht einem Quadratmeterpreis von umgerechnet rund 5 600 Euro.

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Video: Lötzsch sieht schwindenden Einfluss der Linken im Osten

Ob Arbeitslosen-Beratung oder Hilfe bei Wohnungsproblemen. Unsere Partei war gerade in der Nachwende-Zeit stets vor Ort. Das hat eine Generation getragen, die damals frühzeitig in den Ruhestand gehen musste, teilweise aus dem Berufsleben raus gedrängt wurde. Diesen Anspruch, sich zu kümmern, hat die Linke in den letzten Jahren nicht mehr erfüllen können. Gleichzeitig hat die Linke die AfD falsch eingeschätzt, weil sie von einer nur kurzfristigen Episode ausgegangen ist. Ebenso müssen wir unsere hervorragenden Persönlichkeiten in der Partei unterstützen und nicht zurückdrängen. Zum Moma-Video.

Anika

Danke Conni

Heute haben Gesine und ich Conni Domaschke, Referentin für Zeitgeschichte und biographisch-historisches Lernen der Rosa-Luxemburg-Stiftung, in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. 
Conni unterstützt seit über 10 Jahren mein Engagement Zivilcourage vereint, organisiert Lehrer*innenfortbildung zum Thema Antifaschismus und Erinnerungskultur und arbeitete nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa mit Projekten der Erinnerungsarbeit zusammen. 

Unermüdlich arbeitete sie insbesondere mit jungen Menschen und organisierte szenische Lesungen an Schulen, Theaterprojekte oder Lesungen mit Grafic Novels und Zeitzeug*innen. Damit war sie viele Jahre eine Einzelkämpferin, die sich der Themaktik der Weiterbildung junger Menschen annahm und über Erinnerungsarbeit zwischen den Generationen nachdachte. Auf jede Zielgruppe konnte sie sich einlassen und stets mit viel Gedult Projekte erarbeiten und unterstützen. 

Wir sagen DANKE und hoffen sehr, dass wir uns weiterhin wiedersehen und tolle Projkete zusammen gestalten.  

geDRUCKtes 4.Juni

Das FrauenTechnikZentrum

Das FrauenTechnikZentrum www.ftz-berlin.de ist nach Karlshorst umgezogen und setzt im neuen Domizil seine erfolgreiche Arbeit fort: Weiterbildung, Gründungsberatung, Computerkurse. FrauenTechnikZentren wurden 1984 in der Westdeutschland gegründet. Das Berliner Zentrum hatte seine Räume erst in Hohenschönhausen, jetzt eben in Karlshorst. Schön, dass dieses Angebot im Bezirk geblieben ist. Übrigens: An den Programmen können jetzt auch Männer teilnehmen. Audrey Hoffmann und Michaela Grote schenkten uns brasilianische Glücksbänder, die sie auch am Ende der Kurse übergeben.

Fridays for Future

Gegen 11 Uhr ertönten die ersten Demorufe vor unserem Bundestagsbüro. Die jungen Klimaschützer waren wieder auf der Straße, um zu demonstrieren mit dem Ziel die Politik unter Druck zu setzen und etwas zu tun. Passanten sahen interessiert zu und zückten auch sofort ihr Handy, um Fotos von den tausenden Demonstranten zu machen. Demorufe wie: „Reiht euch in die Demo ein!“ machten die Demo weit hörbar. Plakatsprüche wie „mummy, daddy wake up! the world is burning up!!!“ machten die Ziele dieser Demo klar. Eine Reihe von Studenten aus der Charité war auch dabei. Weiter so! (Raffaele)

Gesine Lötzsch: „Bundesregierung muss Telekom oder Post nach Ostdeutschland holen“

©blende11.photo - stock.adobe.com

aus: HAZ.de

Die stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Gesine Lötzsch, beklagte unterdessen, dass ostdeutsche Unternehmen so schwach vertreten sind. „Es gibt kein einziges Dax-Unternehmen in Ostdeutschland“, sagte sie dem RND. „Die Bundesregierung muss die Telekom oder die Deutsche Post nach Ostdeutschland holen.“ Lötzsch fuhr fort: „Der Finanzminister darf nicht länger nur die Beteiligungen des Bundes verwalten. Wir erwarten eine aktive Beteiligungspolitik. Anders ist der Osten nicht zu retten." Zum Artikel

Foto: adobe stock

Eastgate und Wahlkreisbesuch

Am Nachmittag diskutierte ich an anlässlich der Bundestagsausstellung im EASTGATE mit meiner Kollegin Petra Pau über gestern, heute und morgen. Ich erzählte, dass unser Protest gegen die Hartz-Gesetze Anlass für unsere jährliche Tomatenaktion ist. Petra berichtete, warum sie einmal „gottlose Type“ im Bundestag genannt wurde. Vorher hatte ich zwei soziale Projekte in Lichtenberg besucht. Karuna Sozialgenossenschaft unterstützt Jugendliche und junge Erwachsene beim Weg ins Leben, berät zum Thema Drogen und weist Wege zu Hilfsangebote. Mit Frederik Rühmann, dem Projektleiter. Dann habe ich am Rodeliusplatz mein Fotoprojekt zum Thema Kunst im öffentlichen Raum fortgesetzt. Danach informierte ich mich über die Arbeit des Begegnungszentrums Begegnungszentrum aufatmen in der Schottstraße 2.
Nach den vielen guten Gesprächen im EASTGATE geht es jetzt noch zu Über Kunst. Ins Gespräch. Eine Veranstaltung im Rahmen des alljährlichen Hauptstadtkongresses Gesundheit. Da werde ich wieder für die Gemeindeschwester werben.

Die Schuldenbremse ist aus der Mottenkiste der Voodoo-Ökonomie

Im Auto-Land Deutschland sind Gaspedal und Bremse zwei Schlüsselwörter. Alle wollen schnell (Gaspedal) und sicher (Bremse) von A nach B kommen. Das versteht jeder. Das dachten sich vielleicht auch die Schöpfer der Schuldenbremse vor 10 Jahren. Sie wollten das Volk lehren, dass Schulden schlecht und Bremsen gut sind. Die Ideologie wäre fast aufgegangen. Doch die Realität zeigt, dass die Schuldenbremse zur Zukunftsbremse geworden ist. Es gibt einfach zu viele kaputte Straßen und Brücken, es fallen einfach zu viele Züge, Busse und Straßenbahnen aus und es fehlen überall Geburtskliniken, Kindergärten, Schulen. Die Schuldenbremse hat nicht nur Investitionen ausgebremst, sondern auch zu einem massiven Personalabbau u.a. in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Bauämtern geführt.

Versucht der Bundesfinanzminister die Schuldenbremse zu umgehen?

In der Haushaltsausschusssitzung des Bundestages am 15. Mai 2019 wollte ich vom Bundesfinanzminister wissen, ob es stimmt, dass er eine Gesellschaft plane oder existierende staatliche Gesellschaften nutzen wolle, mit denen er die Schuldenbremse umgehen könne. Er verneinte wortreich, aber nicht sonderlich glaubhaft. Die Idee scheint nicht aus der Luft gegriffen.Warum rückt die Schuldenbremse nach 10 Jahren in die Öffentlichkeit?  Weiterlesen

23 Milliarden für Flüchtlinge? Die Geschichte einer Zahl

aus: ZDF heute.de

"Die Bundesregierung ist nicht bereit, zwischen mittelbaren und unmittelbaren Flüchtlingskosten zu unterscheiden. Das führt dazu, dass völlig überhöhte Kosten ausgewiesen werden", kritisiert die haushaltspolitische Sprecherin der Linkspartei, Gesine Lötzsch, dementsprechend gegenüber heute.de. Das sei "Wasser auf die Mühlen der AfD". 

Zum Artikel

 

Es stellt sich vor: Schülerpraktikant Raffaele Gianni

Hallo, ich bin Raffaele und mache in der Zeit vom 20.05.2019 bis zum 31.05.2019 ein Schülerpraktikum im Büro von Dr. Gesine Lötzsch. Derzeit besuche ich die  9.Klasse der George-Orwell-Oberschule in Friedrichsfelde. Kennengelernt habe ich Frau Lötzsch bei einer Exkursion, bei der wir eine Unterhaltung und im Anschluss eine Führung durch den Bundestag hatten. Ich erhoffe mir vom Praktikum spannende Einblicke in die Arbeit einer Politikerin und mit gestärkten Bürokenntnissen aus dem Praktikum zu kommen. Meinen Berufsweg sehe ich auch im Bürobereich. Man fühlt sich schon direkt am ersten Tag wohl, denn man wird hier sehr offen aufgenommen. Auf die kommende Praktikumszeit freue ich mich sehr!

Für ein solidarisches Europa

Am Sonntag ging es erst zur Demonstration für ein solidarisches Europa auf den Alexanderplatz. Danach lud ich zum Kinderfest auf den Anton-Saefkow-Platz ein. Vielen Dank allen engagierten Helferinnen und Helfern. Ich habe festgestellt, dass ich eine reiche Frau bin. Ich bin stolze Besitzerin einer Hüpfburg, einer Zuckerwattemaschine, zweier Tretautos und weiterer Utensilien, die zum „Kinderfest aus der Kiste“ gehören.

Lesen gegen das Vergessen

Olaf Krostitz / Olaf Krostitz
Oliver Ruhnert ( 1. FC Union)
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Nikolás Rodrigo Miquea
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Beate und Serge Klarsfeld
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Petra Pau und Klaus Lederer
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Anika Taschke
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»Die Ereignisse von 1933 bis 1945 hätten spätestens 1928 bekämpft werden müssen. Später war es zu spät. Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird.« 
Erich Kästner - Über das Verbrennen von Büchern. Hier finden Sie Eindrücke vom Lesen gegen das Vergessen. Gelesen haben:

"Nazijägerin" Beate Klarsfeld, der Schauspieler Christian Grashof, Kultursenator Klaus Lederer, Vizepräsidentin des Bundestages Petra Pau, Geschäftsführere 1. FC Union Oliver Ruhnert, Schauspieler Ingo Schulze, Deutsches Mauthausen-Komitee Anika Taschke, Historiker Hermann Simon, Intendantin "Theater im Palais" Gabriele Streichhahn

 

 

Sehen Sie ab 21 min. 30 sek. auch einen Beitrag der RBB-Abendschau

Steuereinnahmen werden wohl bald nicht mehr so sprudeln (aus: mdr aktuell)

Investitionen in bezahlbaren Wohnraum und Schulen statt Rüstung! Der Finanzminister muss umschichten. Mein gestriges Statement zur Steuerschätzung. 

Hier Statement ansehen


Steuerschätzung als Wahlkampfeinlage

©Marco2811 - stock.adobe.com

„Finanzminister Scholz möchte mit der Steuerschätzung den Eindruck erwecken, dass er alles im Griff hat, doch die Finanzen laufen ihm aus dem Ruder“, kommentiert Gesine Lötzsch, stellvertretende Vorsitzende und haushaltspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die aktuelle Steuerschätzung. Lötzsch weiter: „Steuerschätzungen werden... Weiterlesen


450.000 Euro für das Bürgerschloss Hohenschönhausen

Gestern hat der Haushaltsausschuss des Bundestages beschlossen,  Mittel in Höhe von 450.000 Euro für die Substanzerhaltung und Restaurierung des Gutshauses Hohenschönhausen (auch bekannt als Bürgerschloss Hohenschönhausen) bereitzustellen: Dazu erklärt die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete und haushaltspolitische Sprecherin Dr. Gesine Lötzsch:... Weiterlesen


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