15. Februar 2017

Red Hand Day

Seit über 10 Jahren gibt es jetzt die Aktion und den Red Hand Day am 12. Februar, den internationalen Gedenktag an das Schicksal von Kindersoldaten. Hunderttausende rote Handabdrücke wurden schon in über 50 Ländern gesammelt und an Politiker und Verantwortliche übergeben. Auch ich habe heute wieder meinen Handabdruck hinterlassen.

 

 

Glücksbringer Schildkröte

Vor Freude über den Preis in unserem Neujahrsgewinnspiel hat sich der Preisträger gleich den Hut vom jungen Marx aufgesetzt. Aber Scherz beiseite. Diese beiden Lichtenberger haben erfolgreich an unserem Neujahrsgewinnspiel teilgenommen und jeweils eine Jahreskarte für den Tierpark Berlin gewonnen. Sie wussten die richtige Antwort auf unser Preisrätsel: Schildkröteneier sind so groß wie Goldbälle. Herzlichen Glückwunsch!

 

 

14. Februar 2017

Eisbären-Patenschaft

Die Manfred-von-Ardenne-Schule ist schon seit 2008 Schule mit Courage, ohne Rassismus . Ab heute übernehmen die Eisbären Berlin die offizielle Patenschaft. In gemeinsamer Arbeit hat sie sich schon bewährt. Viel Erfolg weiterhin!

128 Stimmen für Christoph Butterwegge

Glückwunsch an unseren Bundespräsidenten-Kandidaten Christoph Butterwegge! 128 Stimmen hat er bekommen. 34 mehr als die LINKE Delegierte hat. Zu Gast war auch Beate Klarsfeld, bekannt geworden als Nazijägerin. Dank ihrer Arbeit und der ihres Mannes Serge konnten hochrangige Nazis ihrer Strafe zugeführt werden. Vor einigen Jahren war sie selbst Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin.

3. Februar 2017

Neue Ausstellung im Wahlkreisbüro

„Am 02.02. wurde im Rahmen einer Vernissage die neue Kunstausstellung der Künstlerin Anne Purath im Wahlkreisbüro von Gesine Lötzsch feierlich eröffnet. Zu sehen sind verschiedene Techniken, wie Acryl- oder Öl-Farben und Malerei, sowie verschiedene Kunststile. Kommen Sie gerne vorbei und schauen Sie sich ihre Bilder an – es lohnt sich. Ort: Zingster Straße 12, 13051 Berlin, Montag-Donnerstag von 10-16 Uhr. 

2. Februar 2017

Vietnam gehört zu Lichtenberg

Die Kindertanzgruppe eröffnete den kulturellen Teil des Neujahrsfestes.

Den vietnamesischen Vertragsarbeitern der DDR wurde erst 1997 ein langfristiges Bleiberecht zugebilligt. U.a. setzte sich die PDS für den dauerhaften Aufenthalt der Vietnamesinnen und Vietnamesen ein. Und so konnte deren Integration richtig beginnen. Nun hatten sie eine Perspektive. In der KULTschule sorgt die Vereinigung der Vietnamesen zusammen mit dem Verein Lyra e.V. für ein  internationales Flair in Lichtenberg.  Dazu gehört auch das Feiern des Tetfests, mit dem am 2. Februar das neue Jahr eingeleitet wurde. Und so taucht man eine in eine Welt, die einerseits weit weg ist aber gleichzeitig doch so nah.

30. Januar 2017

Gesine Lötzsch erneut als Direktkandidatin für den Bundestag nominiert

Am Sonntag, den 29.1.2017 wurde Dr. Gesine Lötzsch als Bundestags-Direktkandidatin erneut für den Wahlkreis Lichtenberg nominiert. 91,8 Prozent der Delegierten sprachen ihr das Vertrauen aus. Am 24. September will Gesine Lötzsch ihr Direktmandat verteidigen. Das Land braucht gerade jetzt eine starke Linke. Dafür kämpfen wir. Unter den Gästen waren ihre Vorgängerin Prof. Christa Luft, die Vizepräsidentin des Bundestages, Petra Pau,  der Präsident der Volkssolidarität, Dr. Wolfram Friedersdorff sowie die Landesvorsitzende der Berliner Linken, Katina Schubert. 

25. Januar 2017

"Die Benjamins- eine deutsche Familie"

Am 24.01. fand wieder „geDRUCKtes“ von und mit Gesine Lötzsch statt. Dieses Mal war Uwe-Karsten Heye zu Gast, welcher sein Buch mit dem Titel „Die Benjamins: Eine deutsche Familie“ vorstellte.  

Der Autor plante zunächst ein Buch allein über Hilde Benjamin zu schreiben. Erst durch seine umfangreiche Recherche wurde ihm deutlich bewusst, welche tragenden, aber vor allem tragischen Rollen auf die weiteren Familienmitglieder und –angehörigen zukamen. Im Buch finden die Geschichten rund um die Geschwister Georg, Walter und Dora Benjamin ihren Platz.

In seinen Recherchen griff er unter anderem auf Tagebücher und Gedenkstätten zurück. Auch besuchte er historische Orte, aber eine ganz besondere Hilfe war ihm die Schwiegertochter von Georg und Hilde, Ursula Benjamin. Durch ihre Hilfe wurden die Intimität der Briefe und die Persönlichkeiten greifbarer. Auch deswegen war es etwas ganz besonderes, sie auch an diesem Abend im Publikum vor zu finden.

Heye fasst es kurz zusammen: „Wofür steht die Familie Benjamin? Sie wurden verfolgt, gedemütigt und blieben standhaft.“. Und es braucht Zivilcourage. Eine wichtige Eigenschaft, die in Zeiten der Politikverdrossenheit und Demokratiemüdigkeit, in denen Menschen in nationale Ideologien verfallen, immer weiter an Bedeutung gewinnt.

Hoffnung auf eine bessere Zukunft – die Familie Benjamin hat sie nie verloren. (Julia Müller)

 



19. Januar 2017

Ausstellungseröffnung „Wir sind viele“

Heute, am 17. Januar, wurde im Paul-Löbe-Haus die Ausstellung „Wir sind viele“ eröffnet. Gemeinsam mit dem Fotografen Jim Rakete zeigen die von Bodelschwinghschen Stiftungen, „50 Porträts – 50 Menschen – 50 Leben“

Jim Rakete fotografierte Menschen mit Epilepsie, körperlicher und psychischer Behinderung und Personen mit Suchterfahrungen. Eben jene, die in unserer Gesellschaft „weniger präsent sind“. Zur Ausstellungseröffnung erschienen viele Interessierte. Nach einer einführenden Rede von Ulla Schmidt ergriff Pastor Ulrich Pohl das Wort. Auch Jim Rakete und eine der Porträtierten, Angelika Schmidt, sprachen vor den Besuchern. Der Höhepunkt der Eröffnung war der Auftritt der Band „Oder so!“ aus Bethel. Die sechs Sänger, zwei Gitarristen und der Cajonist zogen mit ihren Liedern „Taschen voll Gold“ und „Nur nicht in meinem Kopf“ die Zuhörer in ihren Bann. Es wurde begeistert geklatscht und im Takt mitgewippt, denn die gute Laune der Gruppe war ansteckend. (Anne)

 

 

13. Januar 2017

Mit Überschuss Solidarität stärken!

Quelle: fotolia.com

Die Beiträge für die die Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung werden steigen. Diese Entwicklung kann die Bundesregierung verlangsamen.

 

Finanzminister Schäuble hat seine schwarze Null nur realisiert, weil er die Solidarsystem geschwächt hat. Mütterrente, Ost-West-Rentenangleichung, Finanzierung der Krankenkassenbeiträge für Arbeitslose, das sind alles Dinge die mit Steuern finanziert werden müssen und nicht den Beitragszahlern allein aufgebürdet werden dürfen.

Wir müssen den Anstieg der Sozialbeiträge verringern. Das wäre ein besserer Schritt als die Senkung der Steuern. Vor allem Menschen mit geringen Einkommen und hohen Sozialbeiträgen könnten so entlastet werden. Das wäre ein Beitrag für mehr Solidarität.

 

13. Januar 2017

Schülerpraktikantin Anne Pewestorff stellt sich vor

Hallo, mein Name ist Anne Pewestorff. Ich bin 14 Jahre alt und besuche die Evangelische Schule in Köpenick. Derzeit absolviere ich ein drei wöchiges Schülerpraktikum bei Frau Dr. Gesine Lötzsch und ihrem Team im Bundestagsbüro. Obwohl ich am ersten Tag die denkbar langweiligste Aufgabe bekam, 650 Briefe einzutüten, freute ich mich sehr auf die kommenden Tage. Bisher lernte ich den Büroalltag der Mitarbeiter kennen: Sie planen wichtige Veranstaltungen, telefonieren viel, beantworten die wichtigen Mails und Briefe und entsorge die unwichtigen. 

Das Spannende an dem Praktikum im Bundestagsbüro ist, dass man eben nicht nur im Bundestagsbüro ist. Ob nun Neujahrskarten verteilen, die Planung einer Ausstellung oder das Zuhören beim Haushaltsausschuss, es wird nie langweilig.

Otto von Bismarck hat mal gesagt: „Je weniger die Leute davon wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie.“ Gut, vielleicht möchte ich hier nicht lernen wie man Würste herstellt, aber die Gesetze sind doch etwas Spannendes. Wahrscheinlich bin daher so gespannt darauf, als Besucher am Haushaltsausschuss teilnehmen zu dürfen. 

11 interessante und lehrreiche Arbeitstage liegen noch vor mir und ich bin gespannt auf das, was noch alles Neues auf mich zukommt. 

13. Januar 2017

Neujahrsempfang im KEH

Besonderer Neujahrsempfang im Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge: 150 Jahre Bethel wird gefeiert. 1872 übernahm Friedrich von Bodelschwingh die Leitung. Immer auf Sammlung von Spenden für seine Kranken bedacht, ließ er bei einem Bankett seinen Hut herumgehen. Der Hut kam leer zurück. Daraufhin faltete er die Hände über dem Hut und dankte Gott, "dass mir die Bande wenigstens meinen Hut zurückgeschickt hat". Dann seien die Spenden doch reichlich geflossen . Das erzählte Pastor Ulrich Pohl in seinem Festvortrag . Übrigens: Ich wurde eingeladen , Bethel-Botschafterin zu sein. 

1. Januar 2017

Besuche in der Silvesternacht

Seit Jahren besuche ich in der Silvesternacht Menschen, die in dieser besonderen Nacht für uns alle Dienst tun: in Krankenhäusern, bei der Polizei, bei der Feuerwehr, bei den Verkehrsbetrieben, bei Sozialen Treffpunkten. Damit will ich diesen Menschen Dank und Anerkennung zollen. Ich erfahre dabei vieles, was bei offiziellen Besuchen vielleicht nicht im Mittelpunkt steht. Danke auch an Julia für die Begleitung.