14.1.2014: "Die hellen Haufen"

Volker Braun las am Freitag im Karl-Liebknecht-Haus. Der Saal war überfüllt. "Nach drei Jahren der Volksenteignung, dem Feldzug der Treuhand, kommt es zum großen Arbeiterkrieg." Das Buch handelt von einem Aufstand in den 1990er Jahren, der nicht stattgefunden hat. Das Thema Volksenteignung ist immer noch aktuell. Gesine verwies auf die Enteignung während der Finanzkrise. Die geretteten Banken zahlen wieder Boni und die Steuerzahler werden noch sehr lang für die Schulden der Banken zahlen. (KS)

"Buenos dias, du Schöne. Frauen in der südamerikanischer Literatur"

Gestern war der Saal wieder voll. Alle Zuhörer waren sehr erfreut über die Texte, die Elke Bitterhof las und natürlich hat die tolle Musik von José Miguel Márquez und David Sandoval alle begeistert. Um ihre Freude am Leben, ihre starken Gefühle, Wut, Trauer, Leidenschaft, um ihre Art zu lieben und vor allen um sie, die starken Frauen, die Latinas, ging es in dieser Lesung mit Musik aus den Anden. Es war unsere 30. Veranstaltung im Rosa-Luxemburg-Saal."Gedrucktes" ist ein Selbstläufer geworden. Wir hoffen, dass diese erfolgreiche Veranstaltungsreihen auch im nächsten Jahr finanziert werden kann.(Klaus)

Neujahrsgewinnspiel

Fototermine sind für den Star ein notwendiges Übel. Anton ist ein Einzelgänger. Freunde hat er nicht. Er ist den ganzen Tag damit beschäftigt, Ameisen und Termiten aufzuspüren.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie 2014 Ihre alten Freunde behalten, neue finden und sich gemeinsam für eine solidarische Gesellschaft einsetzen. Denn solidarisch geht’s besser! Sie können – mit etwas Glück – eine von drei Jahreskarten für den Berliner Tierpark gewinnen. Sie müssen folgende Frage richtig beantworten und mir unter dem Kennwort „Ameisenbär“ per Post oder per Mail die Antwort zuschicken.

Mail: gesine.loetzsch@bundestag.de

Postadresse: Dr. Gesine Lötzsch, MdB

Deutscher Bundestag, Platz edr Republik 1, 11011 Berlin

Preisfrage:

Wie viele Ameisen kann Anton am Tag fressen?

 

a)     10 Ameisen

b)     10.000 Ameisen

c)      1.000.000 Ameisen

 

 

Weihnachtsspende

Die Ärztin Jenny de la Torre behandelt in der Pflugstraße Obdachlose, die dringend medizinische Versorgung brauchen. Diese Anlaufstelle besuchen wir jedes Jahr vor Weihnachten und überreichen im Namen unserer Bundestagsfraktion Spenden, die zur Weihnachtsfeier an die Hilfebedürftigen verteilt werden. Bei unseren Treffen mit Jenny erfahren wir jedes Jahr aufs Neue von der Situation der Obdachlosen in unserer Stadt. Die Realität ist erschreckend. Sie berichtete von Obdachlosen, die schlaflose Nächte verbringen, in der Sorge darum, dass man ihren Schlafsack anzündet. Darum solle man den Schlafsack nicht ganz zuziehen, um im Brandfall schneller zu entkommen. Auch Überfälle auf diese Menschen mit ihren wenigen Habseligkeiten nehmen zu. Obdachlosigkeit selbst nimmt auch zu. Heimplätze sind immer schwieriger zu bekommen, „das ist eine traurige Erfahrung, die wir machen“, so die Ärztin. Plätze werden nur noch zentral über die Senatsverwaltung vergeben. Im Sommer will de la Torre für ihre Patienten ein Fest ausrichten. Wir haben versprochen, die passende Band zu finden. (nw)        

02.12.2013: Schülerpraktikant Leon stellt sich vor

Hallo, ich bin Leon T. Weber. Ich gehe in die 9.Klasse der Alexander-Puschkin Schule. Ich mache ein Schülerpraktikum bei MdB Gesine Lötzsch. Es ist mein 1. Praktikum. Ich hatte von meiner Lehrerin von dem Praktikum erfahren. Sie fragte mich, da ich mich sehr für Geschichte und Politik interessiere. Ich war sehr erfreut, da ich diese Partei politisch mit favorisiere. Ich erwarte von meinem Praktikum, dass ich einen Blick hinter die Kulissen der Politik werfen kann. Zudem lerne ich manche Leute besser kennen und verstehe so manche Entscheidungen besser. Ich freue mich, mein Praktikum bei MdB Gesine Lötzsch zu machen.

28.11.2013: "Das ist kein Vertrag für die kleinen Leute"

"Es ist kein Koalitionsvertrag für die kleinen Leute, wie Sigmar Gabriel meint. Ich kenne auch keine kleinen Leute. Ich weiß nur, dass die Regierung mit diesem Koalitionsvertrag die Gerechtigkeitslücke, die wir in unserem Land haben, nicht schließen kann. Es wird in den nächsten vier Jahren keine Steuergerechtigkeit geben, das haben CDU/CSU und SPD beschlossen. Auch wenn der Koalitionsvertrag 185 Seiten umfasst, werden viele wichtige Fragen nicht angesprochen. Dafür gibt es im Vertrag viele blumige Formulierungen, die ohne Folgen bleiben werden. Wir haben versucht, auf wenigen Seiten den Kern der Koalitionsvertrag zusammenzufassen. Eine ausführliche Bewertung kann erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen." Zur Zusammenfassung

21.11.2013: Zu Besuch bei den Judokas

Aus dem Tagebuch des Schul- und Leistungssportzentrums Berlin

"Am 21. November 2013 besuchte Frau Dr. Lötzsch, in Begleitung von Frau Hiller (sport- und medienpolitische Sprecherin für Die Linke) zum ersten Mal das SLZB.
In einer ersten Gesprächsrunde berichteten Schülervertreter über den Schulalltag, das Internatsleben und weitere Besonderheiten einer „Eliteschule des Sports“.
Beim anschließenden Rundgang über das Gelände des Sportforums besuchte die Delegation die Judoka, die Fechter und war bei den Turnern und Boxern zu Gast.
In einem abschließenden Gespräch zeigten sich Fr. Dr. Lötzsch und ihre Begleiter/in von der Freundlichkeit und der Motivation unserer Schüler beeindruckt und sprachen gleichzeitig eine Einladung in den Bundestag aus."

23.10.2013: Schienenlärm

Nachts scheppern Kesselwagen der Deutschen Bahn auf den Weg nach Schwedt an der Pablo-Picasso-Straße und der Egon-Erwin Kisch-Straße vorbei. Seit Jahren können Anwohner dieser Straßenzüge nicht mehr ruhig schlafen. Der Anwohner Herr Dyballa hatte sich deshalb schon vor einem Jahr an das Bezirksamt gewandt. Der zuständige Stadtrat antwortete ihm singgemäß, dass das Eisenbahnbundesamt die Priorität für Lärmsanierungen hier als „gering“ eingestuft habe und - wenn man zu Lärmschutzmaßnahmen greifen sollte – diese unbestimmte Zeit auf sich Warten ließen. Das konnte die Anwohner selbstverständlich nicht zufrieden stimmen. Also wandten sie sich an Gesine Lötzsch. Auf ihre Einladung hin kam gestern der Regionalverantwortliche der DB-AG, Herr Tim Brouwer, nach Hohenschönhausen und diskutierte mit den lärmgeplagten Anwohnern. Fakt ist: Tatsächlich hat das Eisenbahnbundesamt für diesen Bereich zwar Lärmsanierungen (wie z.B. den Einbau von Schallschutzfenster usw.) vorgesehen, aber bezogen auf das gesamte Bundesgebiet – sei der Lärm hier vergleichsweise „gering“. Ein Hohn für die Anwohner. Nicht wenige leiden seit Jahren unter Schlafstörungen. Zusammen mit der Linksfraktion in Lichtenberg und der Bürgerinitiative will sich Gesine Lötzsch nun an das Bundeseisenbahnamt wenden. Als zuständige Aufsichtsbehörde soll es prüfen, ob die Geschwindigkeit der Bahn (derzeit 120 km/h) auf diesem Streckenabschnitt reduziert werden kann. Auf innerstädtischen Straßen mit Wohnbebauung gilt nachts von 22-6 Uhr eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Warum soll das nicht auch für die Bahn möglich sein? (nw)

Vom Recht auf das Recht

Daniela Dahn zu Gast in der Reihe "geDRUCKtes"

Am 18. Dezember 2013 können wir ein Jubiläum feiern - die 30. Veranstaltung in der Lesereihe "geDRUCKtes"! Ab 18 Uhr werden Elke Bitterhof, José Márquez und David Sandovol zu Gast im Rosa-Luxemburg-Saal sein und uns „Bueos dias, du Schöne. Frauen in der südamerikanischen Literatur“ – eine Lesung mit Live-Musik – präsentieren.

Zur 29. Ausgabe am 15. November begrüßte Gesine Lötzsch die bekannte Autorin Daniela Dahn. Sie hatte ihr neuestes Buch "Wir sind der Staat" mitgebracht, das den Untertitel trägt: "Warum Volk sein nicht genügt". Daniela Dahn erinnert an die Worte aus dem Grundgesetz, in dem es heißt: "Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus." Aber, so ihre These, sie kehrt nie zu ihm zurück.

Nein, allein Volk zu sein genügt nicht - das Buch ist ein vehementer Aufruf zu Protest, zu zivilem Ungehorsam, zu Widerstand. Zu Beginn ihres Buches schreibt Daniela Dahn noch: "Die Wutbürger erproben ihre Macht nicht." Zum Ende hin ist sie dann ein wenig  optimistischer. „Wann die Wutbürger zu Aktivbürgern werden, ist eine Frage der Zeit. Wir stehen, unabhängig davon, ob wir es wahrhaben wollen oder nicht, an der Schwelle einer neuen Ordnung."  Zwischen diesen beiden Zitaten finden sich eine Unmenge exzellent recherchierter Informationen, viele historische Fakten, die erstaunliche Parallelen zur Gegenwart haben, unangenhme Wahrheiten über Filz und Lobbyismus und ein schonungsloser Blick auf die immer größer werdende Kluft zwischen arm und reich. Das Buch ist ein bestürzendes Dokument der weltweiten, nur schwer zu ertragenden Ungerechtigkeit, die von denjenigen, die unsere Gesetze machen, unterstützt und befördert wird. Deshalb plädiert Daniela Dahn zuallererst dafür, Bürgerinnen und Bürger, den angeblichen Souverän, endlich an der Gesetzgebung zu beteiligen.

Vom Wutbürger zum Aktivbürger - wie kommen wir dorthin? Ein Weg ist, Daniela Dahns aufklärerisches Buch zu lesen. (Tanja)

 

16.10.2013: Nachdenken mit Gregor Gysi

Zum zweiten Mal hatte Gesine Lötzsch ihren Fraktionskollegen Gregor Gysi in ihre Lesereihe "geDRUCKtes" eingeladen. Und wie beim ersten Mal konnten gar nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden, schon Wochen vor der Veranstaltung war sie komplett ausgebucht. Aber bevor Gesine mit Gregor über sein neues Buch "Wie weiter? Nachdenken über Deutschland" ins Gespräch kam, wurde ein kleiner Film (http://www.youtube.com/watch?v=p8_z7gJzTlk) gezeigt, der aus einem ganz besonderen Anlass entstanden war: Der "Verband der Redenschreiber deutscher Sprache" hatte Gregor Gysi zum besten Redner des Bundestagswahlkampfes 2013 gekürt. Der so Geehrte stellte dann auch gleich unter Beweis, dass er nicht nur gut reden, sondern auch wunderbar unterhalten kann.

Der durchaus nachdenkliche, aber auch überaus heitere Dialog zwischen Gesine und Gregor ließ den Abend wie im Fluge vergehen. Und dennoch erfuhr das Publikum ganz vieles - auch weit über die politischen Aussagen in Gregors neuem Buch hinaus. Gern nutzten die Zuhörer die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Zum Beispiel die, was er denn mit dem Preisgeld gemacht hätte, wenn er als Sieger aus Stefan Raabs Sendung "Die absolute Mehrheit" hervorgegangen wäre. Leider hat er diese Mehrheit ganz knapp verpasst. Aber von den Anwesenden in der Veranstaltung "geDRUCKtes" hatte er restlos alle gewonnen. Das Geld hätte er übrigens an SOS-Kinderdörfer gespendet.

10.9.2013: Frauenprojekte erhalten

Evrim Sommer und Gesine Lötzsch haben heute die Frauenprojekte besucht, die nach Ansicht der SPD-Senatorin Kolat und dem SPD-Bürgermeister Geisel gestrichen werden sollen. Die Abendschau berichtet. www.rbb-online.de/abendschau/archiv/20130909_1930/frauen.html

Lesen Sie auch die Pressemitteilung "Drei auf einen Streich" der Lichtenberger Fraktion DIE LINKE.

3.9.2013: Viel Besuch beim Fest der Linken

Mehr als 500 Besucher kamen zu unserem Fest der Linken auf dem Anton-Saefkow-Platz. Gregor Gysi brachte unsere Kernforderungen vor einem begeisterten Publikum noch einmal auf den Punkt: Keine Auslandeinsätze der Bundeswehr, Mindestrente und Mindestsicherung,  Bürgerversicherung und stärke Beteiligung der Vermögenden an der Finanzierung unserer Sozialsysteme. Am 11. 9. wollen unser Fest  vor dem Linden-Center noch einmal feiern. Dann kommt erneut Gregor, diesmal um 15 Uhr. (nw)

24.8.2013: Drachenbootrennen

DIE LINKE nahm am Wochenende erfolgreich am Drachenbootrennen teil. Bezirksverordnete, Genossinnen und Genossen unterstützten das Team Gesine Lötzsch erfolgreich. Ein starkes Team ist die beste Voraussetzung für einen erfolgreichen Wahlkampf.

20.8.2013, Talk im Linden-Center

Gestern hat Gesine zusammen mit Petra Pau und Victoria Esser, der Linden-Center-Managerin, eine Ausstellung zum Bundestag eröffnet. Erst wurde eine Torte angeschnitten, danach gab es eine Talkrunde, die von der 17jährigen Lena Krüger moderiert wurde. Lena war im Juni Jugendparlamentariern und fragte aus der Sicht einer Jugendlichen die anwesenden Kandidaten in angenehm erfrischender Art. Heute kann man bei uns um 15 Uhr im Linden-Center bei einem Quiz zwei Tierpark Jahreskarten und einen Restaurant Gutschein für „Käfer“ gewinnen. (nw)

9.8.2013: Zu Gast bei Lichtenberg 47

Heute Morgen war Gesine Lötzsch zum Sponsorenfrühstück des Sportvereins SV Lichtenberg 47 geladen. Als langjährige Unterstützerin des Vereins, der weit mehr als eine erfolgreiche Herren-Fußballmannschaft in der Oberliga-Nord zu bieten hat, ist sie ein gern gesehener Gast. Vor dem Auftakt in die neue Saison*, gab es eine Rückschau auf die erfolgreiche letzte. Sie fand ihren Höhepunkt im Finale des Berlinpokals gegen den BFC. Auch wenn es leider verloren ging und der damit verbundene Geldsegen für den Verein ausblieb, gab der neue Trainer, Uwe Lehmann, einen positiven Ausblick auf die kommenden Herausforderungen. Wir halten dem SV Lichtenberg 47 die Treue und die Daumen.

*Am Sonntag, 11.08.2013, um 14:00 Uhr beim Aufsteiger BSV Hürtürkel auf dem Hertzbergplatz (Sonnenallee 181, 12059 Berlin).

6.8.2013: Läuten der Friedensglocke

Zum Gedenken an die Opfer der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki (am 6. und 8. August 1945) organisiert die Friedensglockengesellschaft mit Bündnispartnern und dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg ein jährliches Friedenstreffen am 06. August. Dabei wird die Friedensglocke nach traditionellem Zeremoniell geläutet. Gestern nahm wie in jedem Jahr Gesine an dem Zeremoniell teil (nw)

2.8.2013: Euro - so nicht!

Gedeihen gut: Im Juni verschenkten wir Tomatenpflanzen im Rahmen unseres Har(t)zfeuer-Gewinnspiels.

Die Gewinner unseres Har(t)zfeuer-Gewinnspiels sind ermittelt.

Die richtige Antwort auf unsere Frage „Welche Partei hat zur Einführung des Euro plakatiert: "Euro – so nicht?“ lautet  natürlich DIE LINKE, damals PDS. Eintrittskarten für den Tierpark Berlin gehen somit an:

Paul Rost, Ulrich Schmudlach, Roland Krause, Silvia Stefaniak, Familie Erdogan, Kerstin Schnick und Wolfgang Lattwein. Herzlichen Glückwunsch! (nw)

17.7.2013: Enthüllung

Bundesgeschäftsführer Matthias Höhn lud heute zur Enthüllung unserer Wahlplakate ein. "Revolution? Nein, nur zeitgemäß: Z.B. ein gesetzlicher Mindestlohn von 10 Euro,....Waffenexporte stoppen..." So einige der Losungen der ersten Großfläche, die bald im Stadtbild zu sehen sein wird. Am Rande der Enthüllung wurde ich gefragt: "Worin unterscheidet Ihr euch damit denn noch von den anderen Parteien?" Gegenfrage: Will die CDU Waffenexporte stoppen, will sie einen Mindestlohn in Höhe von 10 Euro? Nein, natürlich nicht. Im Gegenteil! (nw) 

10.7.2013: Vorbereitung auf das Neptunfest

Am vergangenen Wochenende besuchte Gesine Lötzsch Lichtenberger Kinder in Werder. In dem Ferienlager arbeiten Jugendliche ehrenamtlich als Betreuer. Wie in den Vorjahren hatte sie einige der insgesamt 34 Reiseplätze mit einer Spende von insgesamt 1080 Euro mitfinanziert, denn viele Eltern können wegen geringen Einkommens den Betrag nicht aus eigener Kraft aufbringen.

19.6.2013: Ferienpässe zu verschenken

Gesine Lötzsch verschenkt auch in diesem 15 Ferienpässe. Die Pässe im Wert von jeweils 9 Euro berechtigen bis Ostern 2014  u.a. zum freiem Eintritt in die Bäder der Berliner Bäderbetriebe, den städtischen Eisbahnen, in Zoo und Tierpark. Wer einen Pass haben möchte, bitte anrufen: Tel.: 99 270 725 oder eine Mail schreiben an gesine.loetzsch@bundestag.de.

18.6.2013: Reisetagebuch. Gedenken in Marzabotto

Vor sechs Jahren endete der Prozess gegen deutsche und österreichische Beteiligte an dem mehrfachen Mord von Zivilisten in Marzabotto (Italien) in den Jahren 1943-1945. Ehemalige Soldaten der 16. SS-Panzergrenadier-Division wurden zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Nicht weit von dem Ort der Massaker trafen wir am ersten Tag unserer antifaschistischen Studienreise mit Zeitzeugen zusammen. Die Jugendlichen erfuhren, wie brutal die Nazis gegen die Zivilbevölkerung vorgegangen sind. Mehr als 800 Menschen fielen diesem Massaker zum Opfer, darunter 216 Kinder. Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! Nachher treffen wir mit Giacomo Notari zusammen, dem Präsident des Partisanenverbandes.

13.6.2013: Ab in die Ferien

Auch im letzten Jahr unterstützte Gesine Lötzsch Ferienkinder. Hier an der Ostsee.

Am 1. Juli starten Lichtenberger Kinder in die Sommerferien ins Inselparadies nach Werder. Dort werden sie sich bis zum 9. Juli erholen. Die Reise wird vom Hohenschönhausener Verein „Kietz für Kids“ organisiert. Gesine Lötzsch hat wie in jedem Jahr einige der insgesamt 34 Reiseplätze mit einer Spende von insgesamt 1080 Euro mitfinanziert, denn viele Eltern können wegen geringen Einkommens den Betrag nicht aus eigener Kraft aufbringen. Am 6. Juli um 11 Uhr wird Gesine Lötzsch dem Ferienlager einen Besuch abstatten. Uns bleibt, den Kindern gute Erholung und jede Menge Spaß im Inselparadies zu wünschen.

8.6.2013: Sportliches Lichtenberg

Das Wochenende stand ganz im Zeichen des bezirklichen Sports. Am Samstag spielte das Team Lötzsch bei Lichtenberg 47 im Sponsorenturnier, siegte zwar nicht, aber schlug sich ordentlich. Gleichzeitig fand der Hohenschönhausener Gartenlauf statt. Gesine zeichnete wie in den Vorjahren den ältesten Läufer ( 80 Jahre!) mit einem Gutschein für das Dachrestaurant im Bundestag aus. Im August steht das nächste Großereignis im Lichtenberger Sport an. Am 24. August startet das Team Lötzsch beim Drachenbootrennen. (nw)

30.5.2013: Wenn Kinder feiern…

Das erste von sieben Kindertags-Festen erfreute Jung und Alt. Los ging es in Karlshorst auf dem Theaterplatz. Kinderschminke, Tretauto fahren und eine Torwand durften da nicht fehlen.  Nebenher sammelten wir Unterschriften für den Ernergietisch, also die Rekommunalisierung der Energieversorgung. Es ist schön zu sehen, wie viele Genossinnen und Genossen uns dabei unterstützt haben. Mit dem Fest haben wir aber auch auf die Situation der Kinder hingewiesen, denen es nicht so gut geht. In Berlin lebt jedes 3. Kind in Armut. In Lichtenberg ist die Zahl noch höher.  Das nächste Kinderfest aus der Kiste findet morgen um 16 Uhr an der Kiezspinne statt. Wir freuen uns auf Euren Besuch! (nw)

21.5.2013: Tomaten auf den Augen? Har(t)zfeuer-Aktion

Gestern habe ich an viele Lichtenbergerinnen und Lichtenberger Tomaten verteilt. Tomaten der Sorte Harzfeuer. Symbolisch wollte ich auf die Folgen von Hartz IV aufmerksam machen und unsere Forderung bekräftigen: Hartz IV muss weg!

Lesen Sie dazu meinen Flyer:

"Unsere europäischen Nachbarn stecken tief in der Krise. Nur der deutschen Wirtschaft geht es noch gut. Wie kommt das? Hartz IV wirkt. [...] " Weiterlesen

13.5.2013: Italien-Besuch beim Lesen gegen das Vergessen

Heute fand das traditionelle Lesen gegen das Vergessen auf dem Bebelplatz statt. U.a. haben die letzte Zeitzeugin der Bücherverbrennung, Elfriede Brüning, Beate Klarsfeld, die Schauspielerin Gisela May, Gesine Lötzsch und Gregor Gysi aus Büchern von Autoren vorgelesen, deren Werke am 10.Mai 1933 von den Nazis verbrannt wurden.  Im Vorfeld machten wir zusammen mit Studenten der Universität Michigan auf die Veranstaltung aufmerksam. Die amerikanischen Studenten sprachen am Brandenburger Tor und am Alex Passanten an und wiesen sie mit uns in Englisch und Deutsch auf das Lesen hin. Viele nahmen die Einladung dankend an oder waren schon auf dem Weg dahin, was uns natürlich besonders freute. Übrigens wurde das Lesen nicht nur bei uns beworben, sondern auch in Italien. Ein italienischer Besucher hatte davon gehört und kam eigens dafür nach Berlin. (nw, ap)  

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Gedenken am 8.Mai

Am heutigen 68. Jahrestag der Befreiung Nazi-Deutschlands vom Faschismus wurde auch in Lichtenberg an die vielen Opfer der Nazi-Barbarei erinnert. Auch heute Abend wird mit einem Toast auf den Frieden im Museum Karlshorst der Frieden und die Kapitualtion Nazi-Deutschlands gefeiert. Den Tag der Beendigung des Krieges in Europa nimmt die NPD zum Anlass, heute um 16 Uhr am Museum Karlshorst eine Kundgebung abzuhalten - ein Schlag ins Gesicht der Millionen Opfer, die im Krieg und im Widerstand gegen das Nazi-Regime ihr Leben ließen. (nw)

6.5.2013: Hier muss ein Bus halten

Im Februar hielt hier ein Bus. Gestern sammelten wir Unterschriften für den Bau einer Haltestelle.

Fast 100 Unterschriften in 1,5 Stunden sammelten wir gestern mit Gesine für eine Bus-Haltestelle am S-Bhf Betriebsbahnhof Rummelsburg. Im Februar hatten wir nachgewiesen, dass entgegen der Behauptung der BVG hier sehr wohl Busse halten können. (Siehe Foto) SPD, CDU und Grüne hatten unseren Antrag für eine Haltestelle zur Anbindung des Wohngebiets Friedrichsfelde Süd an den S-Bahnhof mit der Begründung abgelehnt, die BVG vertrete die Meinung, dass hier aus baulichen Gründen keine Busse halten könnten. Fehlanzeige!

Nun sollen wir weitersammeln. Am 16. Mai wird die "Haltstelle" auch nochmal in der BVV Thema sein. (nw)

Zum Bus-Flyer

Tanz in den Mai - Impressionen

Begrüßung unserer Gäste

30.4.2013: Tanz in den Mai

Im Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel laufen seit 14 Uhr die Vorbereitungen auf den Tanz in den Mai. Wir erwarten 100 Gäste, die mit Bowle und guter Musik in den 1. Mai tanzen werden. Hierfür haben wir extra einen Tanzmeister gebucht. Die vielen fleißigen Helfer und Gäste unterstützen uns auch im Wahlkampf. Das macht Mut und lässt auf ein einen erfolgreiche Zeit hoffen. (nw)

25.4.2013: Mieterbeiräte unterstützen!

"Am Mittwoch feierte der Mieterbeirat Frankfurter Allee Süd seinen 20. Geburtstag. Damit ist er einer der ältesten Mieterbeiräte in ganz Berlin. Gerade in Zeiten steigender Mieten und einem auf den Kopf gestellten Mietspiegel ist die ehrenamtliche Arbeit der Mieterbeiräte von besonderer Bedeutung. Dafür habe ich herzlich "Danke" gesagt. Wir LINKE unterstützen die Arbeit der Mieterbeiräte seit langem und setzen uns für eine Ausweitung ihrer Rechte ein. Im Bundestag kämpfen wir für ein sozialeres Mietrecht und einen neuen sozialen Wohnungsbau. (S.Sch.)

„geDRUCKtes“ am Welttag des Buches

Zum 23. Mal hat Gesine zu ihrer Lesereihe „geDRUCKtes“ eingeladen, und diesmal an einem ganz besonderen Tag. Denn der 23. April wurde 1995 von der UNESCO zum alljährlichen Welttag des Buches ausgerufen. Das Datum geht zurück auf den Georgstag und bezieht sich auf die katalanische Tradition, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken.

Gesine hat den 23. April zum Ernst-Georg-Tag gemacht, indem sie den Schauspieler Ernst Georg Schwill als Gast begrüßte. Er hatte seine Biographie „Is ja keene Frage nich“ und  sein Buch „Icke, meine und andere Tatorte“ mitgebracht. An diesem sehr vergnüglichen Abend hörte das wieder zahlreich erschienene Publikum viele Geschichten aus dem ereignis- und abwechslungsreichen Leben des gelernten Filmfotographen, der sich nicht nur als Schauspieler einen Namen gemacht, sondern auch als Barkeeper im VEB Elektroapparatewerke Treptow und als Besitzer eines Seifenladens betätigt hat. Wer überdies wissen möchte, welche Rolle Ernst Georg Schwill als Stabsfeldwebel im Erich-Weinert-Ensemble spielte, wie seine beiden Hunde den Schriftsteller Ulrich Plenzdorf inspirierten, warum die Dreharbeiten zu dem Film „Fünf Patronenhülsen“ direkte Auswirkungen auf den Tierbestand des Eberswalder Zoos hatten und weshalb der gestrige Auftritt des Schauspielers eigentlich das Verdienst seines Tatort-Kollegen Dominic Raacke war, der sollte sich unbedingt die Bücher besorgen, die Ernst Georg Schwill seinem großen Publikum geschenkt hat. Zum Abschluss bekam er – ganz nach katalanischem Brauch – einen großen Strauß Rosen von Gesine.

Nächster Termin für „geDRUCKtes“ ist der 22. Mai 2013, 18 Uhr, Karl-Liebknecht-Haus.
Dann wird die Autorin und Journalistin Regine Sylvester ihr Buch „Vorgeschriebene Flughöhe“ vorstellen und aus Kolumnen lesen, die sie regelmäßig für die „Berliner Zeitung“ und die „Brigitte-Woman“ schreibt.  Melden Sie sich doch einfach heute schon an: 030 – 24009548 oder gedrucktes@die-linke.de. Der Eintritt ist wie immer frei.

20.4.2013: Mitgefiebert

Während letzte Woche im Bundestag noch über die Quotierung bei der Besetzung von Aufsichtsräten debattiert wurde, setzen sich die Frauen beim Fussball ganz selbstverständlich durch. Als am Wochenende der Verein "Lichtenberg 47" spielte, pfiff eine Frau das Spiel an. Gesine war dabei und fieberte mit. (nw)

13.4.2013: ND-Wanderung und Putztag

Das erste richtige Frühlingswochenende verbrachten wir natürlich draußen. In Wartenberg beteiligten sich neben Gesine viele Genossen am Frühjahrsputz und brachten die Grünflächen rund um den S-Bhf. Wartenberg auf Vordermann.


13.4.2013: „Umfairteilen!“

Jede Regierung, ob Große Koalition, Schwarz-Gelb oder Rot-Grün braucht Druck von Links. Dass auch die SPD und die Grünen "umfairteilen" wollen, nahmen die Demonstranten den jeweiligen Vertretern nicht ab - und drückten ihren Ärger darüber mit Zwischenrufen aus. DIE LINKE ist die einzige glaubwürdige Alternative, wenn es ums „Umfairteilen“ geht. (Norman)

 

12.4.2013: Lichtenbergs erste Gemeinschaftsschule

Heute war Gesine im Rahmen Ihrer traditionellen Schulbesuche zu Gast auf dem Grünen Campus Malchow. Der Campus ist Lichtenbergs erste Gemeinschaftsschule und weit über die Bezirksgrenzen wegen seines besonderen pädagogischen und ökologischen Profils bekannt. DIE LINKE hat die Schule von Beginn an auf ihrem Weg zur Gemeinschaftsschule unterstützt. Bei einem Gespräch und dem anschließenden Rundgang mit dem Schulleiter Herrn Barthl konnte sich Gesine einen gutes Bild über das Erreichte und die noch anzupackenden Probleme machen. DIE LINKE setzt sich z.B. schon seit langem dafür ein, dass die Schule dieselben Mittel für Baumaßnahmen erhält wie die älteren Gemeinschaftsschulen auch. Das ist eine Frage der Gleichbehandlung. (S.Sch.)

4.4.2013: Die Welt trifft sich in Lichtenberg

Auf meine Einladung hin kam gestern der Botschafter der VR China, Shi Mingde, an seine Alma Mater nach Lichtenberg. 160 Besucher füllten die Aula der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) bis auf den letzten Klappstuhl. Nach dem Vortrag des Botschafters wurde sehr offen über die Erfolge und Probleme Chinas diskutiert: Welche Anstrengungen unternimmt die neue Staatsführung zur Verbesserung der Lebensbedingungen auf dem Land? Wird es eine Abkehr von der Ein-Kind-Politik geben? Wie wird sich das Verhältnis zwischen China und den USA entwickeln?

Natürlich bewegte viele der aktuelle Konflikt auf der koreanischen Halbinsel und die Position Chinas. Der Botschafter mahnte alle Seiten zur Besonnenheit. China wünsche sich eine Rückkehr der Beteiligten an den Verhandlungstisch. Ein Krieg müsse unter allen Umständen verhindert werden.

2.4.2013: Praktikum im Bundestag

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Anja Paasch und ich bin 30 Jahre alt. Seit heute bin ich Praktikantin im Bundestagsbüro von MdB Dr. Gesine Lötzsch.

Seit 2011 studiere ich auf dem zweiten Bildungsweg Bachelor of Law an der Berlin Law School / HWR-Berlin. Da ich im Rahmen meines Regelstudiengangs ein sechsmonatiges Praktikum absolvieren muss, war ich sofort begeistert es im Deutschen Bundestag bei Gesine absolvieren zu dürfen.

Da ich mich bereits seit 2009 aktiv im Wahlkreis von Gesine politisch einsetze, freue ich mich nun umso mehr, die politische Arbeit direkt am Geschehen zu erleben. Zu meinen politischen Interessen zählen u.a. Umweltpolitik und der Bereich Wirtschaft und Arbeit und hoffe hier, einen genaueren Einblick zu erhaschen.

Anja

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

Beim heutigen Equal Pay Day machten u.a. Pflegekräfte, Konditoren und Architekten auf die Situation jener Kollegen aufmerksam, die z.B. als Leiharbeiter für wenig Geld arbeiten. Dieser Skandal gehört beendet! Auch SPD und CDU stellten sich neben die Protestierenden. Ob die Betroffenen wissen, dass SPD und CDU nichts gegen Lohndumping unternommen haben? DIE LINKE fordert, dass Leiharbeiter genauso bezahlt werden wie die Stammbelegschaft und einen gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro pro Stunde!

Gesine Lötzsch zu Gast im Bauhaus-Archiv in Berlin

Einige Mitglieder des Haushaltsausschusses, darunter auch Petra Merkel als Ausschussvorsitzende und Gesine Lötzsch als haushaltspolitische Sprecherin der Linksfraktion waren heute zu Besuch im Bauhaus-Archiv Berlin. Nach einer kurzen Führung durch das Gebäude wurde die Frage der finanziellen Förderung des Archives diskutiert.

Für einen Erweiterungsbau von ca. 6.600 m2 (sieben Stockwerke) und für die Vorbereitung des 100-jährigen Jubiläums im Jahr 2019 werden insgesamt etwa 42 Millionen Euro benötigt (5,5 mio. für das Bestandsgebäude und 36,5 mio. für den Neubau). Aus diesem Anlass hat sich das Archiv für die Investitionsplanung des Landes Berlin angemeldet, bittet aber ebenfalls den Bund um Hilfe. Dieser unterstützt bereits die Standorte des Bauhaus-Archives in Dessau und Weimar, für den Standort Berlin ist er jedoch grundsätzlich nicht zuständig. Die anwesenden Abgeordneten planen dennoch, einen gemeinsamen, fraktionsübergreifenden Vorstoß im Haushaltsausschuss. (Stephan)

8.3.2013: Alles Gute zum Frauentag!

Zwei von drei Frauen haben eine Rente unterhalb der Grundsicherung. Die Durchschnittsrente einer Frau beträgt nur die Hälfte der Rente eines Mannes. Raus aus dem Beruf, Kinder erziehen, Angehörige pflegen und parallel zum Minijob ehrenamtlich tätig sein. Die meisten Frauen bleiben abhängig von ihrem Mann oder vom Staat. Das alles hat mit Würde im Alter nichts zu tun. In Lichtenberg haben wir mit unserem traditionellen Rosen-Verteilen auch auf diese Missstände aufmerksam gemacht. Zudem freuten sich die Frauen bei nasskaltem Wetter auf dem Weg zur Arbeit über diese Überraschung. Ingesamt haben wir an sechs Standorten mehr als 2000 Rosen verschenkt.(nw)

8.3.2013: Die ungerechte Rundfunkabgabe

Am Montag fand in der Kiezspinne eine Anhörung der Lichtenberger Linksfraktion zum Thema Rundfunkabgabe statt. Betroffene, darunter eine Bürgerin mit Augenproblemen, machten ihrem Ärger darüber Luft, dass sie 17,98 Euro monatlich zahlen müssen, obwohl sie z.B. aus Krankheitsgründen gar kein Fernsehen schauen.  Eine Bürgerin ist nach Berlin gezogen, um von der kulturellen Vielfalt der Stadt zu profitieren. Sie verzichtet auf Fernsehempfang und hat deshalb kein TV-Gerät, muss aber nach der Regelung, die am 1.1.2013 in Kraft getreten ist, trotzdem zahlen. Die Gebühr wird nämlich pro Haushalt und nicht pro Gerät erhoben. Betroffene sind neben den Privathaushalten auch die Kommunen, Hostels und Sehbehinderte. Mehr dazu kann man im Gutachten von Heiko Hilker nachlesen, Leiter des Dresdner Instituts für Medien und Bildung. (nw)

7.3.2012: Demonstration anlässlich des internationalen Frauentags

Gesine forderte gleichen Lohn für gleiche Arbeit auf der Demonstration anlässlich des internationalen Frauentags vor dem Brandenburger Tor. 700 Luftballons starteten in die Luft. Schönes Bild. (KS)

7.3.2013: Der Frauentag geht weiter

Die längste Frauentagsfeier der Welt geht weiter. Heute bekam Gesine eine Rose zum Frauentag geschenkt. Den Sekt hatten die Frauen natürlich vorher ausgetrunken. (ks)

6.3.2013: Praktikum im Bundestagsbüro

Liebe Leserinnen und Leser,

Mein Name ist Stephan Schwemin und seit dem 04. März 2013 bin ich Praktikant im Bundestagsbüro von Frau Dr. Gesine Lötzsch.

Ich bin 22 Jahre alt und studiere derzeit Politikwissenschaft und Öffentliches Recht (Bachelor) an der Universität Greifswald. Da innerhalb des Studiums insbesondere theoretische Kenntnisse vermittelt werden, ist es meistens erst durch ein Praktikum möglich, praktische Erfahrungen zu sammeln – und aus diesem Grund umso wichtiger. Allgemein interessiere ich mich sehr für die Arbeit der Bundestagsabgeordneten, vor allem aber für die der Partei die LINKE. Während der alltäglichen Auseinandersetzung mit den politischen Positionen der Bundestagsfraktionen, merke ich häufiger, dass ich mit den grundlegenden Forderungen der Linksfraktion übereinstimme. So ist für mich beispielsweise die Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns und eine gerechtere Einkommens- und Vermögensverteilung in der Gesellschaft ebenso essentiell wie das Verbot sämtlicher Bundeswehr-Auslandseinsätze und deutscher Waffenexporte, um nur einige wichtige Ziele der Partei zu nennen.  Deshalb war es alles in allem mein Wunsch ein Praktikum bei Frau Dr. Lötzsch zu absolvieren, dem zu meinem Glück entsprochen werden konnte.   

6.3.2013: "Die längste Frauentagsfeier der Welt":

Wir feiern vier Tage Frauentag. 220 Frauen aus Lichtenberg kommen in den Bundestag. In der Diskussion mit Gesine ging es um Frauenrechte, zu niedriges Bafög und um die Einstellung von Waffenexporten.

2.3.2013: "Schwein gehabt"

"Schwein gehabt". Diese beiden Lichtenbergerinen haben beim Neujahrsgewinnspiel jeweils eine Tierpark-Jahreskarte gewonnen. Die Quizfrage lautete: Seit wann gibt es Hängebauchschweine im Tierpark Berlin? Die Antwort lautete 1958.

Herzlichen Glückwunsch Beate Klarsfeld!

Herzlichen Glückwunsch zu Deinem 74. Geburtstag! Ich wünsche Dir Gesundheit und viele weitere Erfolge. Du hast in Deinem Leben schon Großartiges geleistet. Meine Partei hat dich für das Amt der Bundespräsidentin vorgeschlagen. Das war eine gute Entscheidung. Auch wenn Du nicht gewählt wurdest, hast du wieder eine heftige Diskussion über die deutsche Vergangenheit in Deutschland ausgelöst. In vielen Ländern wurden Deine Leistungen gewürdigt. Bloß in Deutschland verweigert man Dir die Anerkennung. Unsere Anerkennung hast Du! Ich freue mich auf ein Wiedersehen.

 

5.2.2013: Peter Sodann gehört in den Satire-Gipfel oder in die Heute-Show!

Gestern stellte Peter Sodann in der Reihe geDRUCKtes sein Buch vor. Es wurde sehr viel gelacht im Karl-Liebknecht-Haus. Peter Sodann hat einen wunderbar trockenen Humor. Er könnte für ARD und ZDF wirklich Quote machen. Es gibt nur ein Problem: Er ist ein wirklicher Linker. Und weil das so ist, widmet sich Peter Sodann einem großen Projekt. Er hat den Verein zur Förderung, Erhaltung und Erweiterung einer Sammlung von 1945 bis 1990 im Osten Deutschlands erschienener Literatur e.V. gegründet. In diese Aufgabe steckt er sehr viel Elan, Zeit und vor allem Geld. Deshalb sucht er Unterstützung. Lesen Sie selbst! Unter www.psb-staucha.de

29.1.2013: Auftakt ins Wahljahr

"Für soziale Gerechtigkeit, für Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums, für Frieden und Demokratisierung und für einen wirklichen Politikwechsel" waren Themen des Auftaktes des Bezirksverbandes Lichtenberg der LINKEN in das Wahljahr 2013. Dazu begrüßten die rund 100 Teilnehmer den Bundesgeschäftsführer und Bundeswahlkampfleiter der LINKEN Matthias Höhn und Gesine, die erneut direkt für den Bundestag im Wahlkreis 86 kandidiert. In einer konstruktiven Debatte tauschten die Teilnehmer Erfahrungen bei der Führung des Wahlkampfes aus. (W.S./nw)

 

29.1.2013: Auftakt in das Stefan Heym Jahr

Gestern Abend fand im Berliner Café Moskau der LINKE-Neujahrsempfang statt. Dies war auch die Gelegenheit, mit der Szenischen Lesung „Stefan Heym – Einer, der nie schwieg“ noch einmal an diesen großen Schriftsteller zu erinnern, der in diesem April 100 Jahre alt geworden wäre. Das Stefan-Heym-Jahr ist sozusagen eröffnet. Mehr Fotos auf www.lukrezia-jochimsen.de

25.1.2012: "Linke, lange Nacht der Politik"

Die Giebelwandinitiative stellte sich bei der "Langen Nacht" der Politik im Rathaus Lichtenberg vor.

Zur Langen Nacht der Politik hatte DIE LINKE Christel Schemel von der Giebelwandinitiative eingeladen. Wir erfuhren von den Anfängen des Nicaraguanischen Bildes in den Achtziger Jahren bis hin zur Neugestaltung 1995 und dem heutigen Zustand des Wandbildes in der Skandinavischen Straße. Der ist leider schlecht, denn der Putz an der Giebelwand bröckelt erheblich. Mit dabei war auch Herr Lanuza von der Nicaraguanischen Botschaft, der wie alle Anwesenden von dem jahrelangen Engagement von Christel Schemel begeistert war. Das Unterhaltungsprogramm mit der Band Keimzeit sorgte für gute Stimmung im Rathaus wie auch unsere  kleine Lotterie, deren Erlös dem Wandbild zu Gute kommt und bei der drei Tierparks-Eintrittskarten und viele LINKE-Tassen gewonnen wurden. Herzlichen Glückwunsch! (nw)

27.1.2013: Gedenken an die Opfer des Faschismus

Am 27. Januar gedachten die Mitglieder der Linksfraktion, Christian Petermann, Prof. Jürgen Hofmann und Petra Weitling gemeinsam mit dem Bezirksamt, weiteren Bezirksverordneten und Bürgern den Opfern der Faschismus.  In Alt-Hohenschönhausen, in der Konrad-Wolf-Straße erinnert ein Gedenkstein an den Standort der früheren Synagoge. Auch dieses Jahr wurden an dieser Stelle Blumen nieder gelegt, um die Welt zu mahnen, dass sich derartige Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wie sie von 1933 bis 1945 die Regel waren nie wieder wiederholen dürfen. Besonderen Dank gilt den Schülern des Manfred von Ardenne Gymnasiums, die die Namen der aus Hohenschönhausen stammenden jüdischen Opfer verlesen haben und so jedes Jahr aufs Neue das Erinnern wach halten.

24.1.2013: »Lassen Sie mich durch, ich bin Mutter!«

Ein neues »me first«*-Anspruchsdenken macht sich breit im Prenzlauer Berg! Und nicht nur dort – das Phänomen der Gentrifizierung, also der sozialen Entmischung und Verdrängung alteingesessener, meist weniger begüterter Mieter aus beliebten innerstädtischen Wohnbezirken, findet in fast allen großen Städten statt. Die Autorin Anja Maier war gestern Abend zu Gast bei Gesine Lötzsch in der Veranstaltungsreihe „geDRUCKtes“. Die taz-Journalistin hatte sich zur dreimonatigen Feldstudie begeben: mitten hinein in den Berliner Trendstadtbezirk Prenzlauer Berg, mitten hinein ins Latte-Macciato-Familienparadies . Herausgekommen ist ein heiteres und doch bisweilen nachdenkliches Buch mit ganz alltäglichen »Prenz`lberg-Geschichten« und den persönlichen Abenteuern der Autorin – wer selbst schon einmal Schelte bezog, weil er es wagte, einem Laufrad nicht gebührend auszuweichen, weiß, wovon die Rede ist.

Das Kind wird zum sinnstiftenden Vorzeigeprojekt, der Konkurrenzkampf um die fürsorglichste Mutterschaft elementar – alles nur vom Besten und Teuersten. Für Außenstehende nimmt das zum Teil bizarre Formen an. Ein Thema, das irgendwo jeden betrifft oder schon mal betroffen hat. Das mag auch die sehr rege  und empathische Diskussion im gut gefüllten Rosa-Luxemburg-Saal erklären. Für allgemeine Heiterkeit sorgte, als Gesine Lötzsch Anja Maier zum Abschluss einen gleichwohl praktischen wie formschönen Spätzlehobel für zukünftige Schwabenforschung überreichte.  (ak)

*engl.: »Ich zuerst!«

17.1.2013: Für einen echten Mietpreisstop!

Was will die SPD, was DIE LINKE will:

 

Während es die SPD für legitim hält, dass Bestandsmieten um 15 Prozent alle vier steigen können, sagt DIE LINKE, dass die Miete ohne maßgebliche Wohnwertverbesserung nur im Rahmen des Inflationsausgleiches erhöht werden darf.

Wenn eine Wohnung neu vermietet wird, wollen wir Mieterhöhungen ausschließen. Die SPD will bei Neuvermietungen eine Obergrenze von 10 Prozent der  ortsüblichen Miete festschreiben.

Bei Sanierungen sollen nach Vorstellungen der SPD maximal 9 Prozent der Kosten pro Jahr auf die Mieter umgelegt werden können. Wir denken, dass sich die Modernisierungsumlage an der Betriebskostenersparnis für die Mieterinnen und Mieter orientieren und höchstens 5 Prozent betragen darf. Wenn sich die Investition des Vermieters dadurch ausgeglichen hat, soll diese Mieterhöhung wieder zurückgenommen werden.