
Um 9 Uhr traf sich das Team Gesine Lötzsch heute morgen im Bürgerbüro, um Info-Materialien zu verteilen, darunter die Zeitschrift Clara und Flyer für die Veranstaltung "Lesen gegen das Vergessen" am 10.Mai auf dem Bebelplatz. Regelmäßig machen wir uns auch in Zukunft auf den Weg, um im Wahlkreis über aktuelle Themen und Initiativen sowie Veranstaltungen der Fraktion DIE LINKE zu informieren.
Gemeinsam mit der Kita Tausendfühler, der wibz-Fahrradwerkstatt und der Verkehrsschule veranstaltete der Verein Gemeinsam in Lichtenberg e. V. ein Frühlingsfahrradfest im Wohngebiet Weiße Taube. Dass die Kita-Kinder Spaß hatten und die Anwohner ihre Räder überprüfen lassen, davon überzeugte sich auch die Vereinsvorsitzende Gesine Lötzsch. Zu Besuch kamen auch Vertreter des Umweltkontaktladens und der ADFC-Gruppe Lichtenberg. Und alle waren sich einig: So ein Fahrrad-Frühlings-Fest ist eine gute Idee! Und das werden wir wiederholen. (Katrin Petermann)

Für Klaus Ernst war es bereits der zweite Besuch innerhalb weniger Wochen in Frankfurt. Auf Einladung des Landesverbands Hessen stellte sich nun die designierte Doppelspitze Gesine Lötzsch und Klaus Ernst gemeinsam in der Region Südhessen vor. Nach einführenden Statements stellten sie sich den Fragen der rund 80 anwesenden Mitglieder. Weiterlesen
Das ist der Titel eines Buches, das die Ethikerin Helga E. Hörz geschrieben hat und das ich gemeinsam mit ihr in der Ladengalerie der Tageszeitung junge welt vorstellte. Gekommen waren Weggefährten von Helga Hörz, aber auch junge Frauen, die sich für Diskussionen in der UNO-Kommission "Zum Status der Frau" in den 70er und 80er Jahren interessierten. Auch hier zeigte sich wieder: Das Leben ist immer konkret. Pauschalisierende Rückblicke sind langweilig, persönliche Erfahrungen interessant. Eine Frage, die sicher nicht nur mich beschäftigte, war, wie das Verhältnis zu den Wissenschaftler-Kollegen aus dem Ausland vor und nach 1989/90 war. Ein Beispiel wirkt wie ein Brennglas. Der westdeutsche Kollege, den Helga Hörz zu DDR-Zeiten zu Vorlesungen an die Humboldt-Universität eingeladen hatte, übernahm danach ihren Lehrstuhl. Wir erinnern uns: Wer nicht abgewickelt wurde, musste sich entscheiden, ob er bzw. sie sich - mit geringen Erfolgsausssichten - wieder auf den eigenen Lehrstuhl bewarb oder in den Vorruhestand ging. - Helga Hörz ließ sich nicht entmutigen. Sie organisierte Bildungsveranstaltungen für Senioren und gründete die Bildungsakademie der Volkssolidarität. - Das Buch kann aber auch selbst gelesen werden. (Gesine)
Viele Banken haben einen Totalschaden verursacht, aber bleiben frei von jeglicher Haftung. Lediglich sollen sie in einen Fonds einzahlen, um für die Zukunft besser gerüstet zu sein. Damit findet sich DIE LINKE nicht ab - darum fordert Gesine Lötzsch, die Banken an den Kosten und den von ihnen verursachten Totalschaden zu beteiligen. Podcast ansehen

Gesine und ich hatten heute die Ehre, Heinrich Fink zu seinem 75. Geburtstag gratulieren zu dürfen. Wir folgten der Einladung in das „Haus der Demokratie und Menschenrechte“ in der Greifswalder Straße. Im Kreise der rund einhundert Gäste erlebten wir unter anderem, wie Ester Bejarano (Ehrenvorsitzende von VVN-BdA) mit einem Ständchen Heiner die Tränen in die Augen trieb und die die rauchige Stimme der Sängerin Gina Pietsch den gesamten Saal in ihren Bann zog.
Es ist hier nicht genug Raum, Heiner hinlänglich für seine Jahrzehnte währende antifaschistische Arbeit zu danken. Darum kurz und knapp: Danke Heiner! Und: Weiter So! (Tinko)