Rund 100 Unternehmen repräsentierten sich und ihre Leistungen im Hotel „andel's“ beim „5. Wirtschaftspartner-Tag eastside“, also aus Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg. Gesine Lötzsch und Petra Pau waren freudig begrüßte Gäste der regionalen Messe. Außerdem bereitete der noch amtierende Vorstand am Müggelsee die Klausur der neuen Fraktion DIE LINKE vor
Ich weiß noch, wie beide am Anfang Angst hatten, einen Anruf anzunehmen. Heute, sechs Monate später, beenden die beiden Verwaltungsstudentinnen ihr Praktikum bei Gesine und können von sich sagen, dass sie wahrscheinlich mehr über den Bundestag und die Aufgaben einer Abgeordneten wissen, als die meisten ihrer Kommilitonen. Und mehr Spaß als ein Verwaltungspraktikum hat es bestimmt auch gemacht. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. (Norman)
Vor genau sechs Monaten haben wir das erste Mal den Bundestag als Praktikantinnen von Gesine betreten. Nachdem wir das tolle Team des Büros kennengelernt und sich die anfängliche Aufregung gelegt hatte, durften wir schon bald unser Können beweisen. Zu Beginn kochten wir Kaffee, kauften Briefmarken und Blumensträuße ein, aber kurze Zeit später führten wir schon Besuchergruppen durch den Bundestag , vertraten Gesine bei Veranstaltungen, planten und setzten Projekte um. Mit einem lachenden und einem weinenden Augen nehmen wir heute Abschied. Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass wir einen ganz kleinen Teil dazu beitragen konnten, dass Gesine mit einem solch guten Ergebnis wieder als Abgeordnete aus Lichtenberg in den Bundestag einziehen konnte.

Die Glückwunschschreiben stapeln sich in meinem Büro. Ich versuche, in den nächsten Tagen alle Mails und Briefe zu beantworten. Darum möchte ich mich zunächst auf diesem Wege für die Glückwünsche bedanken. Mein besonderer Dank gilt allen Genossinnen und Genossen und Sympathisanten, die zu diesem wunderbaren Erfolg beigetragen haben. „Sozial, auch nach der Wahl“, diese Losung wird mein Handeln in den nächsten vier Jahren bestimmen. DIE LINKE wird als Oppositionsführerin die Kanzlerin an ihre Wahlversprechen erinnern und verhindern, dass die Bundesregierung bereits gescheiterte neoliberale Konzepte wieder aufwärmt. Das wird uns gelingen, wenn uns dabei möglichst viele Wählerinnen und Wähler unterstützen. (Gesine)
Diese E-Mail erreichte uns nach dem Wahlerfolg:
Liebe Gesine,
Was du geschafft hast ist wirklich einzigartig und stimmt uns freudig. Deshalb unseren allerherzlichsten Glückwunsch, liebe Gesine. Wir sind so froh, daß es dich gibt und wir in unserem Wahlkreis dich direkt wählen konnten. Deine Rose an der Haustür in letzter Stunde hat viele Herzen erwärmt. Herzlichkeit ist überhaupt eine deiner liebenswertesten Eigenschaften. Dankbar erinnern wir uns auch der Stunden, in denen du uns damals (2005) durch den Reichstag führtest. Und vor wenigen Tagen erreichte uns von unserem jüngsten Sohn das Foto aus dem Straßenbahndepot (Foto).
Sehr aktiv können wir (erheblich jenseits der 80) leider nicht mehr sein, aber wir geben uns Mühe. Gute Gesundheit und viel Kraft wünschen dir in alter herzlicher Verbundenheit
deine Genossen
Helga und Dr. Jochen Zimmermann
10 Uhr
Im Bürgerbüro kleben 30 fleißige Helfer Gesine-Fähnchen an die Rosen, die wir im Laufe des Tages und in der Nacht verteilen und an Hauseingänge kleben werden.
Insgesamt müssen 4000 Rosen entdornt und beklebt werden.
Gleichzeitig eröffnet DIE LINKE am Linden-Center ihren ersten von 5 Infoständen an diesem Tag. Fertige Rosen werden zur Verteilung vom Bürgerbüro zum Linden-Center gebracht.
11 Uhr
Die BVG lädt ein zum Tag der Offenen Tür. Auch DIE LINKE feiert mit. Vor dem Gelände verteilen wir Äpfel und Rosen. Die SPD ist auch da, hat wahrscheinlich genau unseren Terminkalender gelesen.
14 Uhr
Der Kiezgarten in der Wönnichstraße wird eröffnet. Gesine gratuliert den Bewohnern. Dabei sind auch Bürgermeisterin Christina Emmrich und Senatorin Katrin Lompscher. Das Team Gesine verteilt auch hier Rosen, die Bewohner freuen sich.
15 Uhr
Überall im Bezirk „Offene Türen“. So auch im Sana Klinikum (Oskar-Ziethen-Krankenhaus). DIE LINKE ist auch hier vor Ort, verteilt Infomaterial und viele Rosen.
15.30 Uhr
Wartenbergfest. Festliche Stimmung ganz im Norden von Lichtenberg. Tinko, Klaus und Norman sind echte Rosenkavaliere und schenken auch hier jeder Frau eine rote Rose. Auf dem Weg zum Bürgerbüro schauen wir noch am Rummel vor dem „Cinemotion“ vorbei und auch hier freuen sich vor allem die Lichtenbergerinnen über den Rosengruß von Gesine.
16 Uhr
Stopp im Bürgerbüro. Fast alle 4000 Rosen sind bereits fertig geklebt. Den Rest erledigen wir jetzt. Auch in der Geschäftstelle in der Alfred-Kowalke-Straße waren die Genossen fleißig. Dort stehen 1500 Rosen zur Abholung bereit. Ein Teil dieser Rosen wird am Ring-Center verteilt.
18 Uhr
Das Wahlmobil fährt abermals zum Ring-Center. Dort spannen wir mit Einbruch der Dunkelheit unsere Video-Leinwand auf und projizieren auf diese mit einem Beamer unsere Forderungen. Die Bürger bleiben interessiert stehen, lesen „Raus aus Afghanistan“, „Gegen die Rente ab 67“, Für gesetzliche Mindestlöhne“. Auch hier verteilen wir wieder Rosen.
21 Uhr
Alle Rosen, die jetzt noch nicht verteilt sind, werden von 15 Helfern im Bürgerbüro abgeholt. Von dort aus schwärmen unsere Unterstützer in den ganzen Bezirk aus, kleben bis in die Nacht Rosen an die Hauseingänge. Vom Ring-Center startet eine zweite Gruppe, klebt im Gensinger Viertel und im Rosenfelder Ring.
Nach dem zentralen Wahlkampfabschluss am Alex ist für uns der Wahlkampf noch lange nicht beendet. "Raus aus Afghanistan", "Für gesetzliche Mindestlöhne" und "Gegen die Rente ab 67". An der Frankfurter Allee warfen wir diese Forderungen mit einem Beamer am Freitagabend auf eine Leinwand, die wir in unserem Gesine-Mobil aufspannten. Tanja, Gina und Antje verteilten Rosen und Äpfel während Tinko und ich erst einmal den Stromerzeuger zum Laufen bringen mussten. Der Einsatz lohnte sich. Fast alle vorbeilaufenden Passanten blickten auf die Leinwand und Tanja konnte beim Bürgergespräch sogar einen Wähler gewinnen.(Norman)
Mit dem Zug fuhren Gesine und ich zum Wahlkampf nach Stralsund. Marianne Linke fordert die Kanzlerin heraus. Sie will das Direktmandat in Stralsund und Umgebung gewinnen. Das ist sicherlich nicht ganz leicht. Gleich neben einem großen Einkaufszentrum hatten die Genossen eine Bühne aufgebaut. Kaum eingetroffen, griff sich Gesine zehn rote Tüten mit der Aufschrift "Wählen gehen" und verteilte sie an die Passanten. Auf der Bühne ging es dann um die Finanzkrise und die Frage, wer nach der Wahl die Zeche zahlen wird. Sicherlich haben Gesine und Marianne einige Unentschlossene überzeugen können, ob es für ein Direktmandat reichen wird, sehen wir am Sonntag. Wir drücken die Daumen! (Klaus Singer)
Bei der heutigen Podiumsdiskussion im Manfred-von-Ardenne-Gymnasium wurde Gesine von Christian Petermann, Fraktionsvorsitzender der LINKEN in Lichtenberg, vertreten, da sie zeitgleich mit einer Schulklasse die Gedenkstätte Sachsenhausen besuchte.
Zur Sprache kamen vor allem die Themen Bildung und Hartz IV. Ein Schüler fragte den SPD-Kandidaten, wie Chancengleichheit bei der Bildung hergestellt werden soll, wenn Kinder und Jugendliche von Hartz IV leben müssen. So sei zum Beispiel eine ausgewogene Ernährung mit dem geringen Hartz IV-Satz nicht möglich und das würde sich auch auf die schulischen Leistungen auswirken. Das haben SPD, CDU, FDP und Grüne nicht bedacht, als sie das Armutsgesetz durchpeitschten. Chancengerechtigkeit lässt sich mit Hartz IV nicht herstellen, Christian Petermann erläuterte das ausführlich. Deshalb sei eine Koalition mit der SPD derzeit undenkbar. (Norman)
Fabian Steinborn ist in der fünften Klasse und schwimmt bei der Berliner Landesjugend ganz vorn mit. Für das Sponsorenschwimmen überreichte ihn Gesine heute einen Scheck über 100 Euro im SSE an der Landsberger Allee, wo der Elfjährige sechs Mal pro Woche trainiert.
DIE LINKE in Lichtenberg wirbt an Infoständen, bei Kundgebungen und vielen anderen Straßenveranstaltungen mit jeder Menge motivierten Unterstützern um Ihre Stimme am 27.September. Vor kurzem sorgte ein Infostand am "Bärenschaufenster" für ein abwechslungsreiches Programm, das unsere politischen Forderungen noch einmal hervorhob.
Hier finden Sie die wichtigsten Termine für den Wahlkampfendspurt auf einen Blick.
…hieß es heute Morgen am S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost. Wir verteilten 200 Muffins- die wir zuvor bei einem Lichtenberger Bäcker abholten - in roten Papierüten mit der Aufschrift „Wählen gehen!“ und einer Personenbroschüre von Gesine.
Bloße Flyer der SPD, die auch am S-Bahnhof verteilte, kamen hingegen nicht an. Wir setzen unsere Aktion am Mittwoch um 7 Uhr am S-Bahnhof Karlshorst fort, Donnerstag/ S-Bhf. Lichtenberg, Freitag/ S-Bhf. Frankfurter Allee.
Das Zuckertütenfest lockte am Samstag viele Lichtenberger Kinder in die Bibliotheken. Ein buntes Programm, das den Kleinen Spaß am Lesen vermitteln soll, ist nun schon im vierten Jahr erfolgreich. Gesine las in der Anna-Seghers-Bibliothek eine Geschichte vor und viele Genossen halfen dabei mit, die ABC-Schützen mit Spaß und Spiel auf die Schule vorzubereiten.
Am Nachmittag herrschte reges Treiben bei „Viva Victoria“, dem Stadtfest am Tuchollaplatz. Dieser Kiez hat sich prächtig entwickelt und das schöne Wohnumfeld in der Victoriastadt trug zu einem entspannten und fröhlichen Fest bei. Hier waren wir mit unserem Wahlmobil präsent, bevor wir am Abend Lichtenberger Bürger zum Kinofilm „Isch kandidiere“ vor dem Cinemotion in Hohenschönhausen begrüßten. In dem Film hat auch Gesine eine Rolle. Der Applaus im Kinosaal nach der entsprechenden Szene ließ erkennen, dass bis auf die 17 von uns eingeladenen Gäste noch viele andere Unterstützer den Weg ins Kino fanden. Die älteste Kinofreundin war übrigens 90! Die Genossin aus Grünau wurde natürlich von uns abgeholt und nach dem Film wieder zurückgefahren. (Norman)
In der Carl-von-Linné-Schule fand eine von vielen Podiumsdiskussionen im Wahlkreis statt. Die Schüler hatten sich diesmal etwas besonderes ausgedacht.
Sie schlüpften in die Rolle von Journalisten und hatten die Aufgabe, eine Zeitung zu machen, die über die Programme der einzelnen Parteien berichtet. Dazu befragten sie die Direktkandidaten in Lichtenberg. Bis auf Gesine machten die meisten Kandidaten nur in einer schwer verständlichen Politikersprache deutlich wofür sie stehen. Im Anschluss daran lud das Oskar-Ziethen-Krankenhaus zum Richtfest ein. Hier entsteht das neue Eltern-Kind-Zentrum, das Gesine und unsere Bürgermeisterin Christina Emmrich mit eröffneten. (Norman)
Die LINKE bekommt vor der Wahl viel Rückenwind. Das wurde auch gestern deutlich, als der Bezirksverband und die Fraktion in Lichtenberg zum Sommerempfang baten.
Geschätzte 350 Lichtenberger, darunter Genossen und Sympathisanten, Mitglieder aus Vereinen und Bürgerinitiativen begegneten sich in der Kultschule, tauschten sich aus über ihre Arbeit und die aktuelle Politik. Vor allem ein Mann zog viele Blicke auf sich und war ein beliebter Gesprächspartner - Peter Sodann, der im Mai für DIE LINKE gegen Horst Köhler als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten antrat. Zugleich wurde der Empfang zur Verleihung des Lichtenberger „Preises für Zivilcourage“ genutzt, der diesmal an den Verein
„Publicata e.V“. ging. (Norman)
Der SPD-Kandidat meinte, dass wir noch einige Jahre in Afghanistan bleiben sollten. Die Grüne- und die FDP-Kandidaten können sich einen schnellen Abzug aus Afghanistan auch nicht vorstellen. Nur Gesine war ganz klar in ihrer Aussage: je schneller, desto besser. 8 Jahre Afghanistan-Krieg, sind 8 Jahre zuviel! Warum fällt es den anderen Parteien so schwer, sich für einen Abzug der Bundeswehr zu entscheiden? Ganz einfach: Sie müssten dann Bilanz ziehen. Tausende Zivilisten haben ihr Leben lassen müssen, über 30 Bundeswehrsoldaten haben ihr Leben verloren, Milliarden wurden in Rüstungsgüter gesteckt und der Terrorismus ist trotzdem nicht geschlagen. Wer gibt schon gern zu, dass seine Strategie völlig versagt hat. (Klaus)
Hunderte Menschen schlossen sich dem Aufruf der LINKEN an und demonstrierten gestern vor dem Brandenburger Tor für einen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Anlass war die Tötung von afghanischen Zivilisten, ausgelöst durch eine Luftwaffen-Anforderung der Bundeswehr.
Der Abzug ist nicht erst seit diesem fürchterlichen Vorfall dringend geboten: Die Erfahrung zeigt, dass sich durch den Einsatz von Militär Terrorismus nicht bekämpfen lässt, noch ist der Bevölkerung damit geholfen. Im Gegenteil: Sie wird zur Zielscheibe von Bombenangriffen. Mehr Infos auf www.die-linke.de
Am Samstag organisierten der DGB und der Verein „Lichtblicke e.V.“ eine Putzaktion für die in Karlshorst 54 gesetzten Stolpersteine, die an jüdische Mitbürger erinnern, die von den Nazis deportiert und ermordet wurden.
Mit Putzmittel und Schwamm ausgerüstet, begannen wir unsere Tour in der Robert-Siewert-Straße 43/ 44. Dort lebte Familie Strauss, die 1943 in Auschwitz ums Leben kam. Vor dem Grundstück erinnern vier Steine an die Familie. Beeindruckend war, dass auch ältere Karlshorster, teils über 80, es sich nicht nehmen ließen, auf die Knie zu gehen und die Steine sauber zu rubbeln. Am Ende glänzten alle Steine in der Sonne, die sich am Ende unseres Einsatzes noch sehen ließ.
Gesine Lötzsch und die Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich feiern mit Mitgliedern den 80. Geburtstag der Kleingartenanlage Sonnenblume e.V.


Um 9.00 Uhr fiel der Startschuss zum 17. Friedrichsfelder Gartenlauf. Vier Einzelrennen über 0,6, 2, 6 und 10 km wurden ausgetragen. Das Gesine Lötzsch-Team entschied sich für die Mittelstrecke und bot dabei eine wirklich passable Leistung. Es ließ sich auch durch den einsetzen Regen nicht abschrecken und bewältigte die 6 km in einer guten halben Stunde.
Gesine Lötzsch überreicht dem ältesten Teilnehmer des 10 km Laufes - Geburtsjahr 1933 - einen Restaurant-Gutschein für das Dachrestaurant des Reichstagsgebäudes. Guten Appetit und Sport frei!
Am Infostand der LINKEN am Bahnhof Karlshorst lief heute alles nach dem Motto „web and walk“. Mit mobilem Internet bot DIE LINKE den Bürgern an, für sie Briefwahl zu beantragen. Die hat den Vorteil, dass man am Wahlsonntag den Weg zum Wahllokal nicht mehr gehen muss. Weitere zur Briefwahl auf www.die-linke.de.
Letztes Jahr besuchte Frau Butter vom Fotoclub Lichtenberg Gesine im Bundestag. Während der Führung durch die Bundestagsgebäude fand Frau Butter viele schöne Motive, die sie eindrucksvoll festhielt. Gesine organisierte eine Fotoausstellung für diese Bilder in der Bodo-Uhse-Bibliothek, die gestern stattfand. Neben melodischer Töne eines Akkordeonspielers und einem leckeren Buffet kam es zu angeregten Unterhaltungen über Fotografie, die Bilder vom Bundestag und natürlich stand Gesine allen Besuchern der Ausstellung für ein Gespräch zur Verfügung.
Feierlich eröffnete DIE LINKE Lichtenberg gestern ihr Wahlquartier. Zuvor waren Journalisten der Financial Times in die Alfred-Kowalke gekommen, um Gesine zur Steuer-und Finanzpolitik Der Linken zu befragen. Die eigens aus England angereisten Journalisten wurden Zeugen einer lebhaften, fröhlichen und zugleich kämpferischen Stimmung. Denn an die Erfolge der LINKEN im Saarland und in Thüringen wollen wir bundesweit anknüpfen. Die Eröffnung wurde deshalb auch gleich dazu genutzt, praktische Arbeit zu leisten. Mit Hilfe von Neumitgliedern starteten wir eine weitere Plakataktion, die schon am Wochenende fortgesetzt wird.
Am Nachmittag war Gesine Gast bei einer Podiumsdiskussion in der Fritz-Reuter-Oberschule. Gesprochen wurde u.a. über einen gesetzlichen Mindestlohn sowie über die von der Bundesregierung beschlossene Vorratsdatenspeicherung. Die Positionen der LINKEN gegen eine solche Speicherung der Daten und für einen gesetzlichen Mindestlohn fanden bei den Schülern großen Anklang. Übrigens auch Kondome und Gummibärchen, die Gina an die 13-Klässler verteilte.
Hören Sie Auszüge der Diskussion der Bundestagskandidaten im Kulturhaus Karlshorst. Es irritierte der SPD-Kandidat mit Forderungen, die der Linken zuzuordnen sind. Mit seiner Partei im Rücken wird er es schwer haben, die genannte Praxisgebühr und die Zwei-Klassen-Medizin abzuschaffen. Schließlich hat SPD-Ministerin Ulla Schmidt die schlechtere Versorgung von Kassenpatienten erheblich mit zu verantworten.
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Gesine Lötzsch zu Steueroasen in der Bundesrepublik Deutschland |
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