Heute am Weltfriedenstag gedenkt Gesine auf dem Friedhof der Sankt-Hedwigs-Gemeinde an der Konrad-Wolf-Str. in Lichtenberg der Opfer des Faschismus. Insbesondere den polnischen Opfern galt heute am 70. Jahrestag des Überfalls auf Polen ihr Mitgefühl.
An der Kranzniederlegung nahmen auch Schülerinnen des Gutenberg-Gymnasiums und der Mannfred von Ardenne-Oberschule sowie Vertreter der BVV teil.

Einen Blumenstrauß überreichte Gesine Lötzsch gestern dem Leiter der Musikschule in Lichtenberg, Herrn Hengst, anlässlich des beginnenden Schulbetriebes im Theater Karlshorst. Dieses wird derzeit noch umfangreich saniert. Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten wird das Haus am 3.Oktober feierlich eröffnet. Gleichzeitig läuft die Verschönerung des Bahnhofvorplatzes in Karlshorst auf Hochtouren.
Gestern lud Gesine in die Veranstaltungsräume der Wohnungsbaugesellschaft "Humboldt-Universität" zu einer Lesung des Autors Dr. Jens Ebert, der sein neues Buch „Ein Arzt in Stalingrad“ vorstellte, ein. Grundlage des Buches sind die Feldpostbriefe des Dr. Horst Rocholl, die er als deutscher Wehrmachtsarzt aus dem Kessel von Stalingrad und der anschließenden Inhaftierung in der Sowjetunion schrieb. Anfangs begeisterter Anhänger der Nazi-Ideologie, wandelt sich Rocholl zu einem Antifaschisten, der schließlich, nach seiner Freilassung, in die DDR übersiedelt. Diesen Schritt unternimmt er, obwohl er eine gut laufende Arztpraxis in Kassel besitzt.
Anhand seiner zahlreichen Briefe ist der Gesinnungswandel des Dr. Rocholl von Dr. Jens Ebert eindrücklich beschrieben. (Sascha)
So heißt eine Ausstellung im Museum Lichtenberg in der Türrschmidtstraße, die russisch-deutsche Begegnungen seit 1975 bis in die Gegenwart festhält. Gesine und wir, ihr Unterstützer-Team sowie unsere Bürgermeisterin Christina Emmrich, waren begeistert von den Impressionen, die ein junger Künstler für das Museum multimedial aufbereitet hat. Außerdem durften wir einem Balalaika-Spiel zuhören, das die "Lange Nacht der Museen" in Lichtenberg feierlich eröffnete. Zuvor waren wir auf dem Wasserfest mit Gesines Wahlmobil präsent. Gesine kam mit vielen Bügern ins Gespräch, die sich trotz Ferienende dank der Rummelsburger Bucht "wie im Urlaub fühlten". Der Abend ging mit einem Besuch des Fussballmuseums am Anton-Saefkow-Platz zu Ende, wo uns der Leiter, ein zugezogener Rheinländer, durch seine Räume, gefüllt mit Pokalen, signierten Fußbällen und nachgebauten Stadien, führte. Demnächst soll hier, versprach er, eine Fotodokumentation entstehen, die sich dem legendären Spiel der BRD gegen die DDR widmet. Auch hier begleitete uns Christina Emmrich.
"Zuckiti", das ist die Zuckertüte, die in der gleichnamigen Kinder-Zeitung abenteuerlich, mit Spiel und Spaß Kinder ans Lesen heranführt und sie
auf die Schule vorbereitet. Eine Ausstellung dazu eröffnete Gesine am Freitag im Allee-Center. Zu sehen sind z.B. Fotos von Zuckertütenfesten in den
Lichtenberger Bibliotheken und vom Kindertanz in der Ahrenshooper Straße. Die kleinen Besucher wurden am Freitag vom Team Gesine unterhalten.
Kurz darauf schaute Gesine bein Verein "Was tun e.V." vorbei. Die Projektleiterin will das Vereinsgelände begrünen, um dieses für die Besucher attraktiver zu machen.
Kurzerhand überreichte Gesine einen Scheck über 100 Euro, ein kleines Startgeld, über das sich Leiterin sehr freute. Zwischendrin war dann noch das
Sommerfest der Ahrenshooper. Hier befindet sich Gesines Bürgerbüro. Mit vielen Luftballons, einem Schwimmbecken, Leckereien uvm. haben die
Mieter des Hauses auch in diesem Jahr ein fröhliches und schönes Sommerfest auf die Beine gestellt.
In der Zeit vor der Bundestagswahl richten viele Menschen ihre Aufmerksamkeit verstärkt auf die Parteien und ihre Ziele. Gesine Lötzsch lud im Vorfeld der Wahlen politisch interessierte Lichtenberger in den Bundestag ein, um mit ihnen aktuelle Themen zu besprechen, den Reichstag zu besichtigen und eine Stadtrundfahrt zu machen. Einen Stopp machte die Gruppe im Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Die Besucher hatten sich ihre Fragen schon zurechtgelegt. Auf den Nägeln brennen nach wie vor Themen wie Hartz IV, kleine Renten und prekäre Beschäftigung. Gesine machte klar, dass eine starke LINKE weitere soziale Einschnitte verhindern könne und darum jede Stimme benötigt wird. (Norman)
Besucher aus ganz Berlin strömten am vergangenen Wochenende zum Tierheim nach Hohenschönhausen zum Tag der offenen Tür. Natürlich war auch DIE LINKE vor Ort, darunter die drei Politikerinnen Gesine Lötzsch, Bundestagsabgeordnete von Lichtenberg, die Bürgermeisterin Christina Emmrich sowie Senatorin Katrin Lompscher.
Bei schönem Wetter kamen die Genossen mit Bürgern ins Gespräch, die über die Präsenz der LINKEN sehr erfreut waren. Zur Sprache kamen u.a. die geringen ALG II-Sätze, von denen betroffene Hunde- oder Katzenhalter noch Geld für Futter oder Tierarzt abknapsen müssen. Dabei ist ein Haustier kein Luxus. Für viele Tierbesitzer sind Hund oder Katze treue wichtige Begleiter im Leben.
So lautete das Motto einer Diskussionsrunde im Frauenzentrum am Mühlengrund. Das Frauenzentrum ist in Hohenschönhausen eine bekannte und beliebte Adresse. Beratung und Gespräch werden angeboten, verschiedene Kurse, zum Beispiel Fremdsprachen. Aber auch bei jeder größeren Veranstaltung im Bezirk ist das Frauenzentrum präsent. Von zahlreichen Feiern ist mir auch die liebevolle Küche bekannt. So gab es auch zur politischen Diskussion vitaminreiche Häppchen, bei denen die roten Tomaten dominierten. - Ich berichtete, dass auch aus der Opposition heraus Veränderungen möglich sind und nannte als Beispiel die Anhebung des Arbeitslosengeldes II und die Wiedereinführung der Pendlerpauschale. Das reicht aber nicht. Darum möchte ich gern in einer stärkeren Fraktion noch mehr für soziale Gerechtigkeit in unserem Land erreichen. (Gesine)
Für die heiße Phase des Wahlkampfes hat sich am vergangenen Dienstag fast das gesamte Büro auf eine elf Kilometer lange Paddeltour durch die Wasserstraßen rund um Erkner gemacht.
Erst ganz ruhig und langsam, dann immer schneller glitten unsere Boote durchs heimische Wasser. Ärmel wurden gekrempelt, Muskeln gespannt, Stirnen in Falten gezogen. Den Kollegen stand die Entschlossenheit ins Gesicht geschrieben. Auf der Zielgeraden schlugen die Paddel dann so heftig ins Brandenburger Nass, als suchten sie es zu spalten und ließen die Anwohner von Dämeritz- und Seddinsee erahnen, wie zielstrebig wir auch die letzten Wochen des Wahlkampfes angehen werden. (Tinko)
Über eine Bücherkiste und einen Scheck über 250 Euro für die Anschaffung neuer Literatur freute sich am 13.August die Leiterin der Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek.
Gesine Lötzsch (DIE LINKE) unterstützt Lichtenberger Bibliotheken schon seit längerem mit Bücherspenden.
Ihr Ziel ist es, mit einer Reihe von neuen Büchern, vor allem bei Kindern die Begeisterung für das Lesen zu wecken.

Trotz hochsommerlicher Temperaturen folgten rund 100 interessierte Lichtenberger am 8. August der Einladung von Christina Emmrich zum traditionellen Spaziergang mit der Bürgermeisterin. Auch ich bemühe mich keinen dieser Spaziergänge zu versäumen. Jenseits der üblichen Wege gibt es nicht nur viel Neues zu entdecken, sondern auch Gelegenheit zum Gespräch mit den anderen Spaziergängern. weiter
Foto: R. Hoffmann

Der Sommer dient einigen Lichtenbergern auch der Weiterbildung und der Vernetzung. So hat das Forum Weitlingkiez und der Gewerbetreibenden-Stammtisch am vorletzten Wochenende zum Besuch in der Gedenkstätte des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz in Polen geladen. Der gemeinsame Besuch, aber auch das Kennenlernen von anderen engagierten Bürgern, hilft und motiviert im Kampf gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. Ich freue mich daher sehr, den Erfahrungsbericht der Reise auf meiner Homepage veröffentlichen zu können.
Gesine Lötzsch
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Foto: Koordinierungsstelle Lichtenberg

Am Internationalen Tag der Agent Orange-Opfer, dem 10.08.2009, fordert der Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI) gemeinsam mit Sebastian Krumbiegel (Sänger der Band „Die Prinzen«), Gesine Lötzsch (MdB) und Stefan Liebich (MdA) Gerechtigkeit und Entschädigung für die Agent Orange-Opfer. Heute wurden am Brandenburger Tor symbolisch 20.000 Unterschriften an den Konzern Monsanto übergeben. mehr
Gesine läutete gestern mit einem Glockenschlag im Volkspark Friedrichshain das Gedenken an den Atombombenabwurf vor 64 Jahren auf Hiroshima und Nagasaki ein.Am 6. August 1945 war Hiroshima durch die von der US-Luftwaffe abgeworfene Atombombe verwüstet worden. An den Folgen starben sofort oder in den darauffolgenden Monaten schätzungsweise 140.000 Menschen. Eine zweite Atombombe traf drei Tage später Nagasaki.


In Klein-Leuthen verbringt derzeit Polina ihre Ferien. Ihr Aufenthalt wurde möglich, weil Gesine knapp 2500 Euro für Kinder spendete, deren Eltern sich aufgrund geringen Einkommens keinen Urlaub leisten können. Dank der zusätzlichen Unterstützung der ‚HOWOGE’ sowie des Hotels ‚Kolumbus’ verbringen im Moment zehn Kinder aus Lichtenberg ihre Ferien in Brückentin, Klein-Leuthen und Heino in Holland. Gesine besuchte heute Polina in Klein-Leuthen. Dort regnete es zwar, aber das tat der Freude der Ferienkinder keinen Abbruch. Gesine konnte sich persönlich davon überzeugen, dass ihre Spende gut angekommen ist. Wegen Hartz IV und geringen Löhnen können immer weniger Eltern ihren Kindern solch einen Urlaub bieten. Und so gibt es im Bezirk Lichtenberg viel mehr Kinder, die ihre Ferien zu Hause verbringen müssen. Um all denen, die nicht in den Genuss der Spende gekommen sind zu helfen, hat der Bezirk Lichtenberg dank der Initiative der Linksfraktion 50.000 Euro für Ferienbeihilfen zur Verfügung gestellt. (Norman)