Bundeswahlleiter

Auf den Seiten des Bundeswahlleiter finden sich die amtlichen Ergebnisse der Bundestags- und Europawahlen.

 

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Bundestagswahl 2013

Mit 40,3 Prozent der Erststimmen wurde Gesine Lötzsch erneut und mit klarem Vorsprung gegenüber den Kandidaten der anderen Parteien direkt in den Bundestag gewählt. 

Bundestagswahl 2009

DIE LINKE konnte ihren Vorsprung gegenüber den anderen Parteien deutlich ausbauen und ging mit 41,2 der Zweitstimmen als stärkste Kraft im Bezirk hervor. Gesine Lötzsch verbesserte gegenüber der Bundestagswahl 2005 mit 47,5 % der Erststimmen ihr Ergebnis um 4,6 Prozent und ließ den SPD-Kandidaten mit großem Abstand hinter sich. Die Agenda 2010, wie die Hartz-Gesetze sowie die Rente mit 67, dürften ausschlaggebend dafür sein, dass die Sozialdemokraten ihr bisher schlechtestes Ergebnis überhaupt bei einer Bundestagswahl erzielten. In Lichtenberg verloren die Sozialdemokraten quasi die Hälfte der Stimmen. Das Engagement von Gesine Lötzsch in ihrem Wahlkreis für die Lichtenberger sowie ein kompromissloses Eintreten der LINKEN für soziale Gerechtigkeit erklären den Stimmenzuwachs.

Bundestagswahl 2005

Bei der Bundestagswahl im September 2005 erreichte DIE LINKE 8,7 Prozent der Stimmen.Insgesamt konnte die Linke.PDS 54 Abgeordnete in den Bundestag entsenden.

Ergebnisse der Bundestagswahlen in Lichtenberg

Quelle: www.bundestag.de

Direkt gewählt

 

In den Bundestag zog mit der letzten Wahl am 18. September 2005 die Fraktion der LINKSPARTEI.PDS ein. (Heute Die Linke.) Zuvor saßen Petra Pau und ich für die PDS seit 2002 als Abgeordnete ohne Fraktionsstatus im Bundestag.

Mit 42,6 % der Erststimmen zog ich 2005 ein zweites Mal in den Bundestag ein. Insgesamt gaben 52.212 Menschen uns die Stimme, das sind 35,6 % Zweitstimmen.

Besenkammer (Rückblick)

Gleich in der ersten Sitzung des Bundestages im Jahr 2002 nahm ich mein Rederecht in Anspruch und beschwerte mich über die Büros, die man mir und Petra Pau als Abgeordnete ohne Fraktion zugewiesen hatte.

Diese befanden sich im Kellergeschoss des Bundestagesgebäude Unter den Linden.

Als Abgeordnete ohne Fraktion und Geschäftsführung waren wir so von der Quelle des politischen Geschehens abgeschnitten. Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder kam auf mich zu und fragte, wo genau wir denn säßen. An der Unterbringung, die wir scherzhaft Besenkammer nannten, änderte sich bis zur Wahl 2005 aber nichts.

(Eine isolierte Position nahmen übrigens auch unsere Stühle im Parlament ein, die sich in der letzten Reihe am Rand befanden.)

Fortan nannte ich die Tagebucheinträge auf meiner Homepage „Besenkammer-Berichte“.