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Gesine Lötzsch

31m Gesine Lötzsch
@LoetzschMdB

Antworten Retweeten Favorit Gutachten:Gleiche Bezahlung für Grundschullehrer rechtlich möglich. Berliner Zeitung, S.12.


DIE LINKE

21 Jul DIE LINKE
@dieLinke

Antworten Retweeten Favorit "Wir wollen einen Abrüstungswahlkampf führen. Das 2% Ziel für Rüstung ist für uns inakzeptabel." @DietmarBartschtwitter.com/i/web/status/8…


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Matthias Höhn

20h Matthias Höhn
@MatthiasHoehn

Antworten Retweeten Favorit Heute habe ich unsere Wahlkampagne präsentiert. Klare Botschaft: Keine Lust auf ein Weiterso in der Politik!… twitter.com/i/web/status/8…


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28. Juni 2017

Aktuelle Flyer

Definition Unrechtsstaat

 
 
20. Juli 2017

Kita-Tour

Gesine und ich habe eine kleine Kita-Tour hinter uns. Am Dienstag besuchten wir die Kita Krokofant in Berlin Lichtenberg. Das alte Gebäude erinnerte mich direkt an meine eigene Kitazeit. Wir wurden freundlich von der stellvertretenden Leiterin begrüßt und über die Kita und das Sprachförderprogramm informiert. Die Kita hat Plätze für 166 Kinder und möchte sich in den nächsten Jahren weiter vergrößern. Bis zu 220 Kinder sollen ab 2019 hier unterkommen, um den Bedarf des Bezirkes abdecken zu können. Am Dienstag war zudem Zuckertütenfest. Alle Kinder, die in diesem Jahr in die Schule kommen, wurden mit einer Zuckertüte verabschiedet. Auch ein Garten soll im Hinterhof entstehen, der gemeinsam mit den Kindern und Eltern gestaltet werden soll. Es wimmelte über all von Kindern und Erzieherinnen und Erziehern, die uns mit großen Augen ansahen, als wir die Räume besichtigten. Eine Besonderheit der Kita Krokofant stellt das eigenständige Kochen der Einrichtung dar. Täglich wird frisch gekocht und auch Frühstück wird zusammen eingenommen. Damit werden insbesondere die Eltern entlastet, die ihren Kindern hier nichts mitgeben müssen. 

Mittwoch wohnten wir dem Sommerabschlussfest der Kita Rübchen bei. In diese Kita gehen viele deutsch-russische Kinder und so wurden russische und deutsche Lieder und Gedichte von den Kindern vorgetragen. Das kleine Fest fand im Garten der Kultschule statt und alle Eltern beteiligten sich am Buffet. Es wurde ausgiebig getanzt und gefeiert. Auch hier wurde Kinder mit Zuckertüten beschenkt und sich in angemessenem Rahmen von ihnen verabschiedet. Auf sie wartet nach den Sommerferien die 1. Klasse. 

Heute besuchten wir die Kita Zwergtaucher in Hohenschönhausen. Auch hier guckten uns große Augen an, als wir das Tor zum kleinen Garten öffneten. Weiterlesen...

18. Juli 2017

Ein Besuch in der VHS Lichtenberg

An diesem Dienstag, den 18.07., hat Frau Dr. Lötzsch gemeinsam mit dem Bezirksbürgermeister von Lichtenberg, Herrn Grunst, die Margarete-Steffin-Volkshochschule Berlin-Lichtenberg in der Paul-Junius-Straße 71 besucht. Einen herzlichen Empfang bereiteten der kommissarische Leiter Matthias Hartung sowie mehrere Programmbereichsleiterinnen und Programmbereichsleiter.

Mit zehn festen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen werden in der VHS über 36000 Unterrichtseinheiten in etwa 1600 Kursen mit insgesamt 12000 Teilnehmern jährlich abgehalten. Neben einem umfangreichen Fremdsprachenangebot (derzeit 13 Sprachen) werden auch zahlreiche Sportarten und künstlerische Kurse angeboten.

Einen weiteren Schwerpunkt legt die VHS auf die politische Bildung. Zu diesem Zweck gibt es verschiedene Kooperationen, beispielsweise mit dem Deutschen Historischen Museum.

Nicht zuletzt stehen auch berufliche Qualifizierungen von Alphabetisierungskursen bis zu EDV-Schulungen auf der Kursliste. Weiterlesen...

16. Juli 2017

Erinnerung an die deportierten jüdischen Kinder von Paris

Auf Einladung unserer Freunde Beate und Serge Klarsfeld nahmen Marion, Klaus, Norman und ich am Staatsakt anlässlich des 75. Jahrestages der größten Verhaftungswelle in der französischen Hauptstadt während der Besatzung durch die Hitlerfaschisten im Zweiten Weltkrieg teil. Am 16. und 17. Juli 1942 wurden im Pariser Radrennstadion Velodrome d’Hiver 13000 Jüdinnen und Juden zusammengetrieben, darunter 4000 Kinder. Nach qualvollen Tagen unter dem aufgeheizten Glasdach des Velodroms wurden sie in Vernichtungslager deportiert. Nur wenige überlebten.

In jedem Jahr wird an dieses Ereignis erinnert.  Seit 2000 wird landesweit am Jahrestag der Razzia der „Nationale Erinnerungstag für die Opfer der rassistischen und antisemitischen Verbrechen des französischen Staates“ begangen. In diesem Jahr waren besonders viele Gäste gekommen. Mehr als 800 Menschen hatten es auf die Teilnehmerliste geschafft. In Frankreich herrscht immer noch der Ausnahmezustand und die Sicherheitsvorkehrungen waren hoch. Als Redner wurde der neue französische Präsident Macron erwartet.

Besonders eindrucksvoll während der feierlichen Zeremonie waren für mich die Reden von Überlebenden, eleganten Damen, die von den Verletzungen, Diskriminierungen und Verbrechen aus ihrer Kindheit und Jugend berichteten. Weiterlesen... 

14. Juli 2017

Der Staat verdient am goldenen Boden

14.07.17 | 07:31 Uhr

Auf einem ehemaligen Grenzstreifen in Berlin-Mitte werden hunderte Luxuswohnungen gebaut - für bis zu 8.000 Euro pro Quadratmeter. Das Bauland gehörte dem Bund, der verkaufte es meistbietend. Auf teurem Grund entstehen teure Apartments. 

Von Jana Göbel: "Berliner Bauland ist heiß begehrt - die Preise schnellen extrem in die Höhe. Grundstücke für den Geschosswohnungsbau sind heute fünf Mal so teuer wie vor zehn Jahren - im Schnitt kostet ein Quadratmeter 2.055 Euro. Ein Ende dieses Booms ist nicht absehbar. Die Steigerungen schlagen - wenn auch etwas abgeschwächt - auf die Preise für Eigentumswohnungen durch. Sie haben sich im selben Zeitraum verdoppelt. Wohnungskäufer zahlen in Berlin pro Quadratmeter jetzt durchschnittlich 3.204 Euro."Weiterlesen

Gesine Lötzsch (Die Linke): Ja, der Bund muss dafür sorgen, dass da wo Bedarf besteht günstig neu gebaut werden kann. Der Bund darf sich nicht verhalten wie ein Spekulant, wenn in vielen Städten und Kommunen massiver Wohnungsmangel herrscht. Das bedeutet, dass Grundstücke des Bundes verbilligt an Länder und Kommunen abgegeben werden müssen, damit die kommunalen Wohnungsunternehmen auch Menschen mit wenig Geld eine Wohnung zur Verfügung stellen können.

14. Juli 2017

Ab nach Schweden

Wie in jedem Jahr finanziert Gesine Lötzsch mehrere Ferienplätze für Kinder aus bedürftigen Familien. Dieses Jahr geht es in Kooperation mit dem „Kinderring e.V.“ nach Schweden ins dreiwöchige Zeltlager. Insgesamt hat sie in diesem Jahr 1800 Euro gespendet. Es ist wichtig, Kindern Erholungszeit außerhalb der Stadt zu ermöglichen. Soziale Teilhabe umfasst auch in Gemeinschaft verreisen zu können. Wir wünschen allen Kindern jede Menge Spaß und Erholung.