Tweets


Ina Leukefeld

12h Ina Leukefeld
@iia_i

Antworten Retweeten Favorit Juden aus Themar. Es gibt Stolpersteine. Kein Vergessen. twitter.com/sprichnur/stat…


Retweeted by Gesine Lötzsch

ZDF heute-show

22h ZDF heute-show
@heuteshow

Antworten Retweeten Favorit Schulz hat Flüchtlinge als Wahlkampfthema entdeckt. Klar, Flüchtlinge – kennt man. Aber wer war noch mal Schulz?


Retweeted by Gesine Lötzsch

Gesine Lötzsch

22 Jul Gesine Lötzsch
@LoetzschMdB

Antworten Retweeten Favorit Gutachten:Gleiche Bezahlung für Grundschullehrer rechtlich möglich. Berliner Zeitung, S.12.


 
 
 
28. Juni 2017

Aktuelle Flyer

Definition Unrechtsstaat

 
 

24.07. Neues Deutschland:

DDR Lehrer können besser bezahlt werden

Von Martin Kröger

"Kurz: Die Ausgestaltung liegt im Ermessen des Landesgesetzgebers. »Der Senat kann jetzt völlig frei handeln und Gerechtigkeit herstellen«, sagt Gesine Lötzsch dem »nd«."

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: https://www.neues-deutschland.de/m/artikel/1058376.mehr-gehalt-fuer-ddr-lehrer-ist-moeglich.html

23. Juli 2017

DDR Lehrer könnten besser bezahlt werden

Berliner Zeitung vom 22/23. Juli, S. 12 "Senat könnte DDR-Lehrer besser bezahlen"

"Für Gesine Lötzsch ist der Schlusssatz aus dem gutachten klar. 'Der Senat kann jetzt Gerechtigkeit für die DDR-Pädagogen herstellen. Alles andere wäre 28 Jahre nach dem Mauerfall anachronistisch'"

Dem Gutachten zufolge hätten die Länder weitestgehend Freiheit im Umgang mit dem Laufbahnrecht. Anbei stelle ich Ihnen aus diesem Grund sowohl das Gutachten als auch einen ausführlichen Bericht zur Verfügung: 

 

aus Infolinks (Augustausgabe):

"Ab August erhalten Grundschullehrer genauso viel Geld wie Studienräte am Gymnasium. Das ist nicht nur in Anbetracht des Lehrermangels in Berlin dringend notwendig und eigentlich ein Grund zur Freude. Doch die Freude ist getrübt. 1.500 Lehrer aus dem Ostteil der Stadt sind von dieser Angleichung ausgenommen. Seit 1996 werden Landesbedienstete in Berlin eigentlich gleich bezahlt. Doch jetzt sollen diese Lehrer weniger Geld bekommen als Lehrer, die in den alten Ländern studiert haben. Es geht um Grundschullehrer, die vier Jahre an den DDR-Instituten für Lehrerbildung ausgebildet wurden – und dann als Lehrer, aber auch als Erzieher zum Einsatz kamen und nach der Wende in den Schuldienst übernommen wurden. Sie sollen von der Höherstufung des Grundschullehrergehalts ausgenommen werden. Diese Lehrer, die in der Regel über 30 Jahre Berufserfahrungen haben, sollen nun 500 Euro weniger im Monat bekommen als Kollegen, die gerade die Universität abgeschlossen haben. Das ist ungerecht. Nach der Wende mussten DDR-Lehrer sogenannte Sternchenkurse machen. Sie wurden von der Schulaufsichtsbeamten geprüft und konnten dann in den unteren Klassenstufen unterrichten. Am Institut für Lehrerbildung konnte man auch ohne Abitur studieren. Das wird jetzt als Hindernisgrund für eine Angleichung der Gehälter gesehen. SPD-Vertreter im Berliner Senat verwiesen dabei auf Regelungen des Bundes, die eine Gleichbehandlung der Lehrer unmöglich mache. Ich habe die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages mit einem Gutachten zu diesem Thema beauftragt." Weiterlesen...

20. Juli 2017

Kita-Tour

Gesine und ich habe eine kleine Kita-Tour hinter uns. Am Dienstag besuchten wir die Kita Krokofant in Berlin Lichtenberg. Das alte Gebäude erinnerte mich direkt an meine eigene Kitazeit. Wir wurden freundlich von der stellvertretenden Leiterin begrüßt und über die Kita und das Sprachförderprogramm informiert. Die Kita hat Plätze für 166 Kinder und möchte sich in den nächsten Jahren weiter vergrößern. Bis zu 220 Kinder sollen ab 2019 hier unterkommen, um den Bedarf des Bezirkes abdecken zu können. Am Dienstag war zudem Zuckertütenfest. Alle Kinder, die in diesem Jahr in die Schule kommen, wurden mit einer Zuckertüte verabschiedet. Auch ein Garten soll im Hinterhof entstehen, der gemeinsam mit den Kindern und Eltern gestaltet werden soll. Es wimmelte über all von Kindern und Erzieherinnen und Erziehern, die uns mit großen Augen ansahen, als wir die Räume besichtigten. Eine Besonderheit der Kita Krokofant stellt das eigenständige Kochen der Einrichtung dar. Täglich wird frisch gekocht und auch Frühstück wird zusammen eingenommen. Damit werden insbesondere die Eltern entlastet, die ihren Kindern hier nichts mitgeben müssen. 

Mittwoch wohnten wir dem Sommerabschlussfest der Kita Rübchen bei. In diese Kita gehen viele deutsch-russische Kinder und so wurden russische und deutsche Lieder und Gedichte von den Kindern vorgetragen. Das kleine Fest fand im Garten der Kultschule statt und alle Eltern beteiligten sich am Buffet. Es wurde ausgiebig getanzt und gefeiert. Auch hier wurde Kinder mit Zuckertüten beschenkt und sich in angemessenem Rahmen von ihnen verabschiedet. Auf sie wartet nach den Sommerferien die 1. Klasse. 

Heute besuchten wir die Kita Zwergtaucher in Hohenschönhausen. Auch hier guckten uns große Augen an, als wir das Tor zum kleinen Garten öffneten. Weiterlesen...

18. Juli 2017

Ein Besuch in der VHS Lichtenberg

An diesem Dienstag, den 18.07., hat Frau Dr. Lötzsch gemeinsam mit dem Bezirksbürgermeister von Lichtenberg, Herrn Grunst, die Margarete-Steffin-Volkshochschule Berlin-Lichtenberg in der Paul-Junius-Straße 71 besucht. Einen herzlichen Empfang bereiteten der kommissarische Leiter Matthias Hartung sowie mehrere Programmbereichsleiterinnen und Programmbereichsleiter.

Mit zehn festen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen werden in der VHS über 36000 Unterrichtseinheiten in etwa 1600 Kursen mit insgesamt 12000 Teilnehmern jährlich abgehalten. Neben einem umfangreichen Fremdsprachenangebot (derzeit 13 Sprachen) werden auch zahlreiche Sportarten und künstlerische Kurse angeboten.

Einen weiteren Schwerpunkt legt die VHS auf die politische Bildung. Zu diesem Zweck gibt es verschiedene Kooperationen, beispielsweise mit dem Deutschen Historischen Museum.

Nicht zuletzt stehen auch berufliche Qualifizierungen von Alphabetisierungskursen bis zu EDV-Schulungen auf der Kursliste. Weiterlesen...

16. Juli 2017

Erinnerung an die deportierten jüdischen Kinder von Paris

Auf Einladung unserer Freunde Beate und Serge Klarsfeld nahmen Marion, Klaus, Norman und ich am Staatsakt anlässlich des 75. Jahrestages der größten Verhaftungswelle in der französischen Hauptstadt während der Besatzung durch die Hitlerfaschisten im Zweiten Weltkrieg teil. Am 16. und 17. Juli 1942 wurden im Pariser Radrennstadion Velodrome d’Hiver 13000 Jüdinnen und Juden zusammengetrieben, darunter 4000 Kinder. Nach qualvollen Tagen unter dem aufgeheizten Glasdach des Velodroms wurden sie in Vernichtungslager deportiert. Nur wenige überlebten.

In jedem Jahr wird an dieses Ereignis erinnert.  Seit 2000 wird landesweit am Jahrestag der Razzia der „Nationale Erinnerungstag für die Opfer der rassistischen und antisemitischen Verbrechen des französischen Staates“ begangen. In diesem Jahr waren besonders viele Gäste gekommen. Mehr als 800 Menschen hatten es auf die Teilnehmerliste geschafft. In Frankreich herrscht immer noch der Ausnahmezustand und die Sicherheitsvorkehrungen waren hoch. Als Redner wurde der neue französische Präsident Macron erwartet.

Besonders eindrucksvoll während der feierlichen Zeremonie waren für mich die Reden von Überlebenden, eleganten Damen, die von den Verletzungen, Diskriminierungen und Verbrechen aus ihrer Kindheit und Jugend berichteten. Weiterlesen... 

14. Juli 2017

Der Staat verdient am goldenen Boden

14.07.17 | 07:31 Uhr

Auf einem ehemaligen Grenzstreifen in Berlin-Mitte werden hunderte Luxuswohnungen gebaut - für bis zu 8.000 Euro pro Quadratmeter. Das Bauland gehörte dem Bund, der verkaufte es meistbietend. Auf teurem Grund entstehen teure Apartments. 

Von Jana Göbel: "Berliner Bauland ist heiß begehrt - die Preise schnellen extrem in die Höhe. Grundstücke für den Geschosswohnungsbau sind heute fünf Mal so teuer wie vor zehn Jahren - im Schnitt kostet ein Quadratmeter 2.055 Euro. Ein Ende dieses Booms ist nicht absehbar. Die Steigerungen schlagen - wenn auch etwas abgeschwächt - auf die Preise für Eigentumswohnungen durch. Sie haben sich im selben Zeitraum verdoppelt. Wohnungskäufer zahlen in Berlin pro Quadratmeter jetzt durchschnittlich 3.204 Euro."Weiterlesen

Gesine Lötzsch (Die Linke): Ja, der Bund muss dafür sorgen, dass da wo Bedarf besteht günstig neu gebaut werden kann. Der Bund darf sich nicht verhalten wie ein Spekulant, wenn in vielen Städten und Kommunen massiver Wohnungsmangel herrscht. Das bedeutet, dass Grundstücke des Bundes verbilligt an Länder und Kommunen abgegeben werden müssen, damit die kommunalen Wohnungsunternehmen auch Menschen mit wenig Geld eine Wohnung zur Verfügung stellen können.

14. Juli 2017

Ab nach Schweden

Wie in jedem Jahr finanziert Gesine Lötzsch mehrere Ferienplätze für Kinder aus bedürftigen Familien. Dieses Jahr geht es in Kooperation mit dem „Kinderring e.V.“ nach Schweden ins dreiwöchige Zeltlager. Insgesamt hat sie in diesem Jahr 1800 Euro gespendet. Es ist wichtig, Kindern Erholungszeit außerhalb der Stadt zu ermöglichen. Soziale Teilhabe umfasst auch in Gemeinschaft verreisen zu können. Wir wünschen allen Kindern jede Menge Spaß und Erholung.