Infolinks Februar-Ausgabe

3. November 2015

Zahl des Monats

Zivilcourage vereint e.V.

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5. Februar 2016

4 Tierpark-Jahreskarten verlost

Ziehung der GewinnerInnen

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Lichtenberger,

haben Sie vielen Dank für Ihre Teilnahme an meinem diesjährigen Neujahrsgewinnspiel. Die Resonanz war so groß, dass ich mich entschieden habe, statt der versprochenen zwei Jahreskarten für den Tierpark Berlin vier Jahreskarten zu verlosen. Es erreichten mich hunderte E-Mails und Postkarten mit der richtigen Antwort: Das Känguru befindet sich natürlich im Wappen von Australien. Über jeweils eine Jahreskarte für den Tierpark Berlin können sich freuen: Andrea Boeckermeyer, Marcel Kupfer und Familie, Renate Marks sowie Regina Lemm. Herzlichen Glückwunsch!

 

 

4. Februar 2016

Barzahlungen nicht einschränken

Laut Zeitungsberichten plant das Bundesministerium der Finanzen Barzahlungen über 5.000 Euro in Zukunft zu verbieten. Vordergründig soll das eine Maßnahme gegen Schwarzgeld und Terrorfinanzierung sein. Auch John Cryan, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, hat vor einigen Tagen in Davos die Prognose geäußert, dass es in zehn Jahren kein... Mehr...

 

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1. Februar 2016

Eintagsfliege?

aus: Infolinks (Februar-Ausgabe)

War es wirklich nur eine Eintagsfliege? Der Vorschlag des Finanzministers, für die Finanzierung der Flüchtlingsaufnahme die Benzinsteuer in allen EU-Ländern anzuheben, überlebt nicht einen Tag. Es ist schon erstaunlich, dass Wolfgang Schäuble einen so schwerwiegenden Vorschlag – es geht schließlich um Steuererhöhungen - ohne Absprache mit der Kanzlerin und den europäischen Finanzministern macht. Seit der Finanzkrise gibt Wolfgang Schäuble vor, an der Umsetzung einer europäischen Finanztransaktionssteuer zu arbeiten. Da ist ihm auch nach sieben Jahren nicht gelungen. Warum also dann ein solcher Schuss aus der Hüfte, der keine Erfolgschancen hat? Schäuble will mehr sein als nur ein Finanzminister. Er sieht sich auch als Chefideologe und Stratege der Bundesregierung. Vielleicht auch als Nachfolgerin der Kanzlerin. Er weiß, dass eine Erhöhung der Benzinsteuer besonders unbeliebt ist. Weiterlesen

Foto: fotolia.com (stylo-mat)

2. Februar 2016

Theater muss mutig sein

aus: "Kulturzeit" vom 2.2.2016

Die Jahrestagung der Dramaturgischen Gesellschaft fand dieses Jahr im Bundestag statt. Was haben Politik und Theater gemeinsam? Worin liegen die Unterschiede? Während in der Politik fortlaufend nach Kompromissen gesucht wird, lebt das Theater von seiner Entschiedenheit.Theater muss mutig sein, sagte Gesine Lötzsch und muss versuchen, in die Politik einzugreifen. Zur Sendung "Kulturzeit" geht's hier

 

 

28. Januar 2016

Keine Waffen in Kinderhände!

Heue ist der Red Hand Day. Nach UN-Angaben gibt es 300.000 Kindersoldaten auf der Erde. Im Bundestag wurde mit roten Händen ein Zeichen gegen die Bewaffnung von Kindern gesetzt. Noch besser wäre es, wenn der Bundestag einen Waffenexportverbot beschließen würde. Mehr Infos

28. Januar 2016

ARD-Morgenmagazin

Viele der konjukturfördernden Projekte, die jetzt von Bundesminister Gabriel vorgeschlagen werden, sollen über öffentlich-private Partnerschaften finanziert werden. Davon wissen wir, dass die am Ende für die öffentliche Hand immer teurer werden, sagte Gesine Lötzsch gegenüber dem ARD-Morgenmagazin.

27. Januar 2016

Nie wieder Faschismus!

Nie wieder Faschismus! Nie wieder Rassismus. Die Opfer des Nationalsozialismus mahnen uns gerade auch in Zeiten, in denen Flüchtlingsheime angezündet werden. Anlässlich des 71. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz legte Gesine Lötzsch auf dem Grundstück der ehemaligen Synagoge in der Konrad-Wolf Straßen ein Blumengebinde nieder.

27. Januar 2016

Sehenswerte Ausstellung

Der Präsident des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert, eröffnete heute die Ausstellung NS-Zwangsarbeit im ländlichen Raum. Sie beleuchtet das Schicksal eines Teils der 13 Millionen Zwangsarbeiter des NS-Systems: der Männer, Frauen und Kinder aus fast ganz Europa, die im Deutschen Reich Zwangsarbeit in ländlichen Regionen leisten mussten. Die Ausstellung kann bis zum 26. Februar 2016 besichtigt werden. Weitere Informationen zum Programm und zur Ausstellung finden Sie im Internet: http://www.bundestag.de/besuche/ausstellungen1/parl_hist/zwangsarbeit-inhalt/401028

 

27. Januar 2016

Neujahrsempfang

Am Samstag, dem 23. Januar kam Gesine einer Einladung der LINKE Spandau zum Neujahrsempfang im Seniorenclub am Lindenufer nach. Nach einer Ansprache des Parteivorsitzenden Bernd Riexinger, in der er vor allem auf die Notwendigkeit einer starken Linke als Gegengewicht zur immer weiter um sich greifenden rechten Hetze hinwies, wurde in angeregter Atmosphäre weiterdiskutiert. Gesine konnte gemeinsam mit den rund 50 Gästen bei einem von engagierten Mitgliedern eigens hergerichteten Buffet sowie den Klängen von Wladimir Miller mit Band das politische Jahr 2016 angemessen einläuten.

(Red.)

27. Januar 2016

Vernissage mit Werken von Hannelore Jäger

Die Berliner Malerin Hannelore Jäger stellt bis zum 17.3. ihre Werke im Wahlkreisbüro von Gesine in der Zingster Straße 12 aus. Gezeigt wird ein bunter Querschnitt ihres Schaffens: Blumen- und Landschaftsbilder, realistisch und abstrakt, auf Öl oder mit Acryl - Hier ist sicher für jeden Kunstliebhaber etwas dabei.

Auf der Vernissage haben wir uns verschiedene Techniken der realistischen aber auch abstrakten Werke erklären lassen. Abgerundet wurde der künstlerische Gesamteindruck durch die Querflötistin Miriam Wieczorek.

25. Januar 2016

Zum Beispiel Russland

Tino Eisbrenner war gestern im Russischen Haus mit seinem Geburtstags-Konzert „Musik gegen Krieg“ - Zum Beispiel Russland zu Gast. Gestern am 25.1. wäre der russische Liedermacher Wladimir Wyssozki 78 Jahre alt geworden. „Es wäre nicht sein Wunsch gewesen nur Lieder von ihm zu hören“, sagte Tino Eisbrenner zu Beginn der Vorstellung. Und darum war das musikalische Repertoire größer. Großen Beifall erntete Eisbrenner u.a. für seine musikalische Darbietung aus dem Film „Moskau glaubt den Tränen nicht“. Immer wieder erklärte der Sänger wie er die Auswahl für das eine oder andere Lied getroffen habe. Die schwierige Aufgabe besteht dann darin, die russischen Texte ins Deutsche so zu übersetzen, dass sie beim Zuhörer das gleiche auslösen wie es das Original tut. Dies ist Tino Eisbrenner gelungen. Mit ukrainischen Folkloresängern und russischen Liedern stand das Konzert zudem ganz im Zeichen einer friedlichen Völkerverständigung. Weitere Infos hier http://russisches-haus.de/de/events/235

25. Januar 2016

Kopflose Flüchtlingspolitik

aus: Neues Deutschland vom 25.1.2016

Die Bundesregierung muss einräumen, dass sie nicht weiß, was auf Länderebene passiert

Bund und Länder arbeiten bei der Betreuung von Flüchtlingen offenbar nur ungenügend zusammen. Die LINKE kritisiert das.

Von Fabian Lambeck

Mehr als 1,1 Millionen Menschen kamen im vergangenen Jahr nach Deutschland, um hier Asyl zu beantragen. Die Bewältigung dieses Andrangs ist eine Aufgabe, die eine enge Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern erfordert. Sollte man zumindest meinen. Doch die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Gesine Lötzsch (LINKE) lässt da erhebliche Zweifel aufkommen. So wollte -Lötzsch wissen, mit welchen Ausgaben für Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen die Länder laut Haushaltsplänen für dieses Jahr rechnen. Im Antwortschreiben aus dem Bundesinnenministeriums heißt es, der Regierung »liegen keine Angaben dazu vor«. Aus den »öffentlich zugänglichen Haushaltsplänen der I ander« könnten diese Informationen

»nicht ermittelt werden«. Entweder der Bund hat keine Ahnung, was die Länder so treiben, oder man will sich von der Opposition nicht in die Karten schauen lassen. Denn eigentlich müsste zumindest der Bundesfinanzminister ein Interesse an präzisen Daten haben. Weiterlesen

 

25. Januar 2016

Ernst Busch und Gäste

Im Januar lädt der Ernst-Busch-Chor traditionell zum Geburtstagskonzert für seinen Namensgeber ein. Wie immer sind auch in diesem Jahr viele Gratulanten gekommen. Jedes Jahr ist ein besonderes, gewiss. Für 2016 heißt das: Ernst Busch machte sich vor 80 Jahren auf, als Mitglied der Internationalen Brigaden die junge Spanische Republik zu verteidigen. Im Frühjahr werde ich mit dem Verein Zivilcourage vereint mit Jugendlichen auch auf den Spuren von Ernst Busch nach Spanien und Frankreich reisen. Eine besonders gute Idee des Ernst-Busch-Chores ist es, sich in jedem Jahr auch musikalische Gäste einzuladen. Am Sonntag wurde Daniel Kahn begeistert gefeiert. Er stammt aus Detroit und lebt seit zehn Jahren in Berlin. Seine Musik ist eine Mischung aus Klezmer, Punk und Folk-Songs. In Berlin arbeitet er am Maxim-Gorki-Theater als Regisseur, Komponist, Liedermacher, Musikkurator, Autor und Schauspieler. - Unbedingt erwähnt werden muss, dass bei den Konzerten auch praktische Solidarität geübt wird. Der Verein KaRen war vor Ort und konnte sich über Spenden für ein Projekt zur Elektrifizierung abgelegener Dörfer in Kuba freuen. Weitere Infos unter Tel.: http://ernstbuschchorberlin.de