4. April 2016

Zahl des Monats

Online Petition "Tierpark für alle" mitzeichnen

Unterstützen Sie die Petition "Tierpark für alle" und stimmen Sie gegen den Wegfall von Rabatten für Transferleistungsempfänger und behinderte Menschen 

 

Online Petition Busbindung an die Gedenkstätte Sachsenhausen

Drängend volle Busse, stehen gebliebene Fahrgäste und hunderte von Besuchern, die lieber gleich den 20-minütigen Fußweg auf sich nehmen - das sind nahezu täglich zu beobachtende Szenen an den Bushaltestellen am Bahnhof Oranienburg und an der Gedenkstätte Sachsenhausen.  Klicken Sie oben um weiterzulesen und die Petition zu unterstützen.

 
22. März 2016

Freude über Bildband

Bernd Grell freut sich über einen Bildband, den er bei unserer wöchentlichen Bücherverlosung gewonnen hat. Er und seine Frau Monika konnten zuletzt nicht an einer Führung teilnehmen und freuen sich von zuhause aus einen Blick hinter die Kulissen des Parlaments werfen zu können. 

 
Zivilcourage vereint e.V.

Meine monatlichen Spenden können Sie hier einsehen. 

 

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21. Mai 2016

Die Obama-Zeche

Kurzbesuch des amerikanischen Präsidenten in Hannover kostete Millionen

Von CHRISTIAN WIERMER

Berlin - Er sei "stolz, dass Angela meine Freundin ist", sagte Barack Obama (54). Beim Abschiedsbesuch des US-Präsidenten in Deutschland gab es viele Streicheleinheiten für Angela Merkel (61, CDU). Aus PR-Sicht war die Obama-Visite für die Kanzlerin ein Erfolg. Allerdings ein nicht ganz billiger.

Der Aufwand war riesig: Große Sicherheitszonen wurden gezogen, Straßen gesperrt. Rund 5000 Polizisten und 600 Geheimdienstmitarbeiter sollen beim 24-stündigen Obama-Besuch vor vier Wochen in Hannover im Einsatz gewesen sein. Allein der Einsatz der Sicherheitsbehörden dürfte einen zweistelligen Millionen-Betrag verschlungen haben. Weiterlesen 

 

 

20. Mai 2016

Besuch in der Musikschule

Gestern besuchte Gesine Lötzsch gemeinsam mit Evrim Sommer, MdA die bezirkliche Schostakowitsch-Musikschule an ihrem Hauptstandort in der Paul-Junius-Straße. Musikschulleiter Olaf Hengst und Bezirksstadträtin Kerstin Beurich informierten über aktuelle Projekte, musikerzieherische Erfolge und Problemlagen. Mit ihren über 7000 Schülern, 150 Lehrern, 40 Ensembles und jährlich bis zu 300 Konzerten ist die Musikschule tragende Säule des Lichtenberger Kulturlebens. Besonders zu erwähnen sind das deutschlandweit einmalige Lehrangebot für traditionelle vietnamesische Musik und die entgeltfreie musikalische Früherziehung in allen bezirkseigenen Kindertagesstätten ("Lichtenberger Modell"). Damit die Musikschule auch weiterhin so erfolgreich arbeiten kann, wird sich DIE LINKE dafür einsetzen, den Anteil an festangestellten Musikschullehrern in Berlin wieder zu erhöhen. (AL)

9. Mai 2016

Wer will Gregor Gysi küssen? (Video zum 47. Mal geDRUCKtes )

13. Mai 2016

Die als "Nazi-Jägerin" bekannte Beate Klarsfeld spricht über die Lehren der Geschichte

Fennpfuhl. Zusammen mit ihrem Ehemann widmete Beate Klarsfeld ihr Leben der Suche nach untergetauchten Nazi-Verbrechern. Heute ist sie Unesco-Sonderbeauftragte. Sie sprach mit den Schülern des Herder-Gymnasiums über die Lehren der Geschichte.

Es war ein Moment, der sie weltberühmt machte: "Ich wußte, ich hatte nur diesen Augenblick." Sie saß 1968 auf einem CDU-Parteitag, heftete ihren Blick auf die Uhr, setzte sich auf dem Ziffernblatt eine Zielmarke. Als der Zeiger diese überschritt, ging sie los. Die Ohrfeige, die sie dem damaligen Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger verpasste, ging in den Medien um die ganze Welt. Weiterlesen

12. Mai 2016

Commerzbank gerät immer mehr unter Druck

Die Koalition blockiert die Aussprache im Haushaltsausschuss zu den sogenannten CumCum Geschäften. "Das ist eine Koalition, die den Banken jeden Wunsch von den Lippen liest. Offensichtlich wünscht die Commerzbank keine Aufklärung." Zum Artikel

11. Mai 2016

Lesen gegen das Vergessen

von Gisela Zimmer

Ausgelöscht sollte es werden: das gedruckte Wort, die Freiheit des Denkens, die Poesie, die  Schönheit von Sprache – damals am 10. Mai 1933 mitten in Berlin, auf dem damaligen Opernplatz. An diesem Tag gingen unter anderem die Bücher von 24 deutschen Schriftstellern und Dichtern in Flammen auf. Unter dem Gejohle von Studenten in braunen Uniformen und den Tiraden des Nazi-Propagandaministers Goebbels. Mittendrin stand ein einziger dieser von nun an „unerwünschten und verbotenen Autoren“ - Erich Kästner. „Es war widerlich“ wird er später über diesen Tag schreiben, auch über das Gefühl, „ein verbotener Schriftsteller im eigenen Vaterland“ zu sein. Beim „Lesen gegen das Vergessen“ am diesjährigen 10. Mai, 83 Jahre nach der eingebrannten Nacht der Büchervernichtung, holte Hermann Simon, langjähriger Direktor des Centrum Judaicum in Berlin, diesen Kästner-Text in die Erinnerung zurück. Eingeladen dazu hatte die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, und Gesine Lötzsch präsentierte traditionell und professionell die geladenen Künstler und Prominenten aus Politik und Gesellschaft.Weiterlesen   Mehr Fotos 

Ernst Georg Schwill, Schauspieler
Hermann Simon, Historiker
Reiner Schöne, Schaupieler