9. Juni 2016

Zahl des Monats

Online Petition "Tierpark für alle" mitzeichnen

Unterstützen Sie die Petition "Tierpark für alle" und stimmen Sie gegen den Wegfall von Rabatten für Transferleistungsempfänger und behinderte Menschen 

 

Online Petition Busbindung an die Gedenkstätte Sachsenhausen

Drängend volle Busse, stehen gebliebene Fahrgäste und hunderte von Besuchern, die lieber gleich den 20-minütigen Fußweg auf sich nehmen - das sind nahezu täglich zu beobachtende Szenen an den Bushaltestellen am Bahnhof Oranienburg und an der Gedenkstätte Sachsenhausen.  Klicken Sie oben um weiterzulesen und die Petition zu unterstützen.

 
22. März 2016

Freude über Bildband

Bernd Grell freut sich über einen Bildband, den er bei unserer wöchentlichen Bücherverlosung gewonnen hat. Er und seine Frau Monika konnten zuletzt nicht an einer Führung teilnehmen und freuen sich von zuhause aus einen Blick hinter die Kulissen des Parlaments werfen zu können. 

 
Zivilcourage vereint e.V.

Meine monatlichen Spenden können Sie hier einsehen. 

 

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29. August 2016

Friedensfest in Graal-Müritz

Das Friedensfest in Graal-Müritz findet jedes Jahr statt. Ich habe auch einige Berlinerinnen und Berliner getroffen, die dort Urlaub machen und sich über das Fest freuen. Pit Johannsen, ein Genosse aus Mecklenburg, organisiert dieses Großereignis seit vielen Jahren. Dafür danken wir ihm ganz herzlich, denn Frieden ist ein Grundpfeiler linker Politik. Auch im Berliner Wahlkampf spielt das Thema eine Rolle. Mit einer "Friedensgroßfläche" an der Falkenberger Chaussee gegenüber des Linden-Centers fordern wir "Auslandseinsätze beenden und Waffenexporte stoppen." 

29. August 2016

Reiten in Malchow

Es war bereits das 22. Turnier des Reit- und Fahrvereins Kleeblatt Berlin. Einmal im Jahr - diesmal bei heißem Sommerwetter - werden die Wettkämpfe ausgetragen. Viele Helfer sind dabei. Die freiwillige Feuerwehr hilft zuverlässig, den Parcour immer wieder herzurichten. Ich war - auf Wunsch des Preisgerichts - mit Hut zur Siegerehrung.

25. August 2016

Der Tigerbiss auf dem Weihnachtsmarkt

Auch zu unserer letzten Lesung der „Krimisommerreihe“ an der Bar am Wasserturm am Obersee kamen gestern wieder reichlich Besucher. Neben Gesine Lötzsch führte dieses Mal Michael Grunst die Gäste durch den Abend und hieß den ehemaligen Kriminaloberrat und Leiter des Dezernats »Leben und Gesundheit« in Berlin-Mitte Ralf Romahn willkommen. Dieser las aus seinem Buch „Der Tigerbiss auf dem Weihnachtsmarkt“, welches Einblicke über vier Kriminalfälle in der Endzeit der DDR bietet. Wer an der Beschreibung detailreicher Ermittlungen in der Wendezeit  interessiert ist, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.

Mit dem dritten Teil endet leider schon unser diesjähriger „Krimisommer“ am Obersee. Allen Interessierten können wir aber versichern, dass wir auch im nächsten Jahr wieder spannende Abende organisieren werden!

23. August 2016

Verreist

Der Verein KINDERRING Berlin e.V. organisierte ein Ferienlager in die Masuren. Vanessa, Kemal, Justin und Baran freuten sich über drei Wochen Zeltlager und Erholung pur. Auch in diesem Jahr beteiligte sich Gesine Lötzsch wieder an der Finanzierung dieser Reise, denn Urlaub ist nicht für alle drin. Mehr als 1000 Euro spendete sie dafür. Auch Petra Pau, Vizepräsident des Bundestages half mit einer Spende. Diese Erinnerungsfoto erhielten wir als Dankeschön. 

 

Quo vadis Kuba?

Dieser Abend in der Havanna-Bar Karlshorst nahm die historische Annäherung zwischen Kuba und den USA zum Anlass, einen Blick auf Politik und Kultur des Karibikstaats zu werfen.

Im Film "Die Kraft der Schwachen" von Tobias Kriele geht es um Jorgito. Einen körperbehinderten jungen Kubana, der in beeindruckender Weise sein Leben meistert und sich z.B. aktiv für die Freilassung der Cuban Five einsetze. Gesine Lötzsch diskutierte mit dem Filmemacher Tobias Kriele und Jörg Rückmann von Cuba Si über den Film und die aktuellen Entwicklungen in Kuba.

Anschließend ließen sich die mehr als 70 Gäste von einem kubanischen Buffet, zubereitet von den Köchen der Havanna-Bar Karlshorst, begeistern.

Dieser Abend machte abseits der spannenden politischen Entwicklungen Lust, die reiche Kultur und Küche Kubas zu entdecken.

17. August 2016

Leuchtturmmord

Zum zweiten Teil unseren „Krimisommers“ am Obersee in Hohenschönhausen konnten Gesine Lötzsch und Evrim Sommer gestern wieder zahlreiche Gäste willkommen heißen. Aus Ihrem Kriminalroman „Leuchtturmmord“ las dabei die die Autorin Katharina Peters, die wir zum zweiten Mal in den vergangenen Jahren bei uns begrüßen durften. Es ist bereits der fünfte Teil der Ermittlungen um die junge Polizeibeamtin Ramona (Romy) Beccare und spielt auf der Insel Rügen. Auch in diesem Teil ereignet sich ein mysteriöser Todesfall, welcher das Team um Ramona Beccare in Atem hält und ihr ganzes Ermittlungsgeschick herausfordert. Ein Fall, welcher auch den Leser in seinen Bann ziehen wird.

Unsere letzte Veranstaltung zum „Krimisommer“ findet am 24. August wieder am Obersee (am Wasserturm) um 18 Uhr statt. Hieran wird neben Gesine Lötzsch auch der Bezirksvorsitzende Michael Grunst teilnehmen. 

16. August 2016

Besuch im Familienplanungszentrum Balance

Heute besuchte Gesine gemeinsam mit Sebastian Schlüsselburg das Familienplanungszentrum Balance. Balance ist in Lichtenberg eine richtige Institution. Hervorgegangen aus dem Umfeld des Frauenpolitischen Runden Tisches ist es seit 1992 im Bezirk aktiv. Das Zentrum kombiniert verschiedene Beratungsangebote aber auch medizinische Hilfe unter einem Dach. Im Jahr wird hier ca. 10.000 Menschen durch Beratungen oder Fortbildungen geholfen.

Ein Schwerpunkt des Besuchs war die Situation von geflüchteten Frauen in Deutschland. Seit Juli 2016 wird das Team um den Geschäftsführer Herrn Nachtwey von einer Hebamme und einer Sozialpädagogin unterstützt, die den betroffenen Frauen in den Flüchtlingsunterkünften helfen. Ein Problem besteht darin, dass es an einer ausreichenden Zahl von Dolmetscherinnen mangelt. Hier muss nachgebessert werden. Im Bundestag hat DIE LINKE die Bundesregierung bereits im November vergangenen Jahres zur Situation der geflüchteten Frauen befragt.

Im nächsten Jahr feiert Balance bereits seinen 25. Geburtstag. Wir freuen uns schon auf die Geburtstagsfeier hoffen auf weitere 25 erfolgreiche Jahre.

12. August 2016

Leben ohne Drogen

Der Verein Synanon (Leben ohne Drogen) hat in der Dorfstraße in Malchow, in einem ehemaligen Anwesen der landwirtschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität, einen neuen Ort gefunden. Beeindruckend, was in kurzer Zeit auf dem nicht gerade in gutem Zustand vorgefundenem Gelände erreicht wurde. Ich wünsche allen, die sich für den Weg von Synanon entschieden haben, gutes Gelingen.

11. August 2016

Knockout

Am gestrigen 10. August fand die erste Veranstaltung des mittlerweile „3. Krimisommers“ in der Bar Wasserturm in Hohenschönhausen statt. Hierbei begrüßte Gesine in idyllischer Umgebung direkt am Obersee den in der Flüchtlingshilfe aktiven Autor Martin Keune, welcher aus seinem Roman „Knockout“ las. Dieser spielt in der Endzeit der Weimarer Republik und behandelt die Ermittlungen des Krimalkommissars Sándor Lehmann. Geprägt ist der Roman zusätzlich vom Aufstieg der Nationalsozialisten und der zunehmenden Erosion des Weimarer Staates. Ein insgesamt historisch untersetzter Kriminal-Roman, der Spaß und Spannung am Lesen verspricht.

Weitere Veranstaltungen in Bezug auf den „Krimisommer“ finden am 17. Und 24. August jeweils um 18 Uhr zusätzlich mit den Bezirksvorsitzenden der Linken Evrim Sommer und Michael Grunst statt.

 

 

10. August 2016

Eröffnung der Ausstellung „Hibakusha weltweit“

Anlässlich des Jahrestags des Atombombenabwurfs auf Nagasaki eröffnete Dr. Gesine Lötzsch die Ausstellung „Hibakusha weltweit“ im Nachbarschaftshaus in der Ribnitzer Straße 1b. Gemeinsam mit Dr. Alex Rosen (Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs), Prof. Eugen Eichhorn (Deutsch-Japanisches-Friedensforum) und Masao Fukumoto (japanischer Journalist) wurde über die Gefahren der Atomenergie und die Chancen für eine atomwaffenfreie Welt diskutiert. Dr. Rosen klärte über die Gewinnung des Rohstoffes Uran und seiner Weiterverarbeitung auf. Tief gelagert geht vom Uran keine Gefahr aus. Die Menschen jedoch holen es an die Oberfläche und verbreiten es trotz aller damit verbundenen Gefahren für die Menschheit. Dieser atomare Wahnsinn hat als Thema keine Konjunktur, denn die Wahrnehmung ist gering. Strahlung riecht und sieht man nicht. Daher ist es umso wichtiger, Aufklärung zu betreiben. Die Ausstellung ist noch bis zum 19. August zu sehen. (Team)

9. August 2016

Alles schöngerechnet

Kritisch äußerten sich auch die Oppositionsparteien. Die LINKE-Abgeordnete Gesine Lötzsch konstatierte gegenüber »nd«, dass der Befund der CDU-Mittelständler richtig sei, dass die Mittelschicht immer mehr zerrieben wurde. Allerdings führte die Chefin des Haushaltsausschusses

dies auf die bisherige Politik der von der Union geführten Regierungen zurück. »Finanzminister Schäuble wird die Mittelstandsvereinigung am ausgestreckten Arm verhungern lassen, denn er ist kein Vertreter des Mittelstandes, sondern ein Verfechter der Interessen des großen Geldes«, prognostizierte Lötzsch. Sie forderte die Entlastung kleinerer und mittlerer Einkommen durch eine deutliche Erhöhung der Freibeträge sowie Investitionen in die soziale Infrastruktur. Wer die Mittelschicht wirklich entlasten wolle, müsse die Bezieher großer Einkommen durch eine Millionärssteuer zur Kasse bitten, forderte die LINKE-Politikerin. Zum Artikel

6. August 2016

Nie wieder Atomwaffen

Erinnerung an die Opfer von Hiroshima und Nagasaki an der Friedensglocke im Volkspark Friedrichshain. Gemeinsam mit anderen Friedensorganisationen hatte die Friedensglockengesellschaft wie jedes Jahr zum mahnenden Gedenken eingladen. Es ist nicht zu ertragen, dass es 71 Jahre nach diesem furchtbaren Verbrechen immer noch Atomwaffen gibt. Schlimmer noch: Es werden sogar noch neue hergestellt. Christina Emmrich sprach als Mitglied der "Mayors for Peace". 

Sehen Sie auch den Bericht der Abendschau.

 

 

Bundesverkehrswegeplan: Kampf gegen A100 geht weiter!

Gestern hat die Bundesregierung den neuen Bundesverkehrswegeplan beschlossen. Bis 2030 sollen 269,6 Milliarden Euro für den Ausbau von Schienen-, Straßen- und Wasserwegen ausgegeben werden. 

Heute berichten die Medien, dass damit auch die Entscheidung für den Weiterbau der A100 von Treptow nach Lichtenberg gefallen sei. Das stimmt nicht. Der Bundesverkehrswegeplan ist rechtlich nicht verbindlich, sondern eine politische Wunschliste verschiedener Verkehrsprojekte. Der Beschluss ist lediglich ein Schritt von vielen auf dem Weg zu den einzelnen Baumaßnahmen. Wie geht es jetzt also weiter? Weiterlesen