Kulturweit“ ist der internationale Freiwilligendienst der Deutschen UNESCO-Kommission, gefördert vom Auswärtigen Amt. Seit 2009 bietet das Programm jungen Menschen aus Deutschland von 18 bis 26 Jahren die Möglichkeit, sich für sechs oder zwölf Monate in Kultur- und Bildungseinrichtungen weltweit zu engagieren. Für mehr Infos bitte oben anklicken. 

 

 

 

 

 
9. Juni 2016

Zahl des Monats

Online Petition "Tierpark für alle" mitzeichnen

Unterstützen Sie die Petition "Tierpark für alle" und stimmen Sie gegen den Wegfall von Rabatten für Transferleistungsempfänger und behinderte Menschen 

 

Online Petition Busbindung an die Gedenkstätte Sachsenhausen

Drängend volle Busse, stehen gebliebene Fahrgäste und hunderte von Besuchern, die lieber gleich den 20-minütigen Fußweg auf sich nehmen - das sind nahezu täglich zu beobachtende Szenen an den Bushaltestellen am Bahnhof Oranienburg und an der Gedenkstätte Sachsenhausen.  Klicken Sie oben um weiterzulesen und die Petition zu unterstützen.

 
22. März 2016

Freude über Bildband

Bernd Grell freut sich über einen Bildband, den er bei unserer wöchentlichen Bücherverlosung gewonnen hat. Er und seine Frau Monika konnten zuletzt nicht an einer Führung teilnehmen und freuen sich von zuhause aus einen Blick hinter die Kulissen des Parlaments werfen zu können. 

 
Zivilcourage vereint e.V.

Meine monatlichen Spenden können Sie hier einsehen. 

 

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Merkel geht in die Offensive

Merkel geht in die Offensive (aus: Tagesspiegel vom 24.6.2016)

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat deutlich höhere Militärausgaben angemahnt. Die SPD ist gegen diesen Wunsch, Grüne und Linke werfen der Union eine „Aufrüstungsideologie“ vor.

Rund 3550 Bundeswehrsoldaten sind derzeit im Auslandseinsatz. Sie sind an insgesamt 16 Missionen beteiligt. Tendenz: eher steigend. Das kostet. Nach einer Aufstellung der Vorsitzenden des Haushaltsausschusses, Gesine Lötzsch (Linke), wurden seit 1992 für insgesamt 55 Einsätze – Stand Januar 2016 – mehr als 17 Milliarden Euro ausgegeben. Weiterlesen

23. Juni 2016

Von der Steueroase zur Bildungsoase

Rede zur Hochschulfinanzierung in der Debatte am 23.6.2016   Dr. Gesine Lötzsch (DIE LINKE): Vielen Dank, Herr Präsident. ‑ Meine sehr geehrten Damen und Herren! Als Haushaltspolitikerin sehe ich meine Aufgabe darin, dafür zu sorgen, dass unser aller Geld an der richtigen Stelle ankommt. Da ist wirklich noch eine Menge zu tun.... Mehr...

 

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23. Juni 2016

Tor zum Zentralfriedhof wird saniert

Gesine Lötzsch, Rosi Heyer und Spitzenkandidatin Evrim Sommer für die BVV Wahl bei der Karl-und Rosa-Demo Anfang des Jahres. Im Hintergrund die Toranlage.

aus: "Neues Deutschland" vom 23.6.2016

Der Haushaltsausschuss im Bundestag hat am Mittwoch Zuschüsse zur Restaurierung von Kulturdenkmälern von nationaler Bedeutung beschlossen. Auch fünf Berliner Kulturdenkmäler werden davon profitieren. Unter anderem soll die Toranlage zum Zentralfriedhof Friedrichsfelde und zur Gedenkstätte der Sozialisten saniert werden. Die Metalltore gehören zu den besonders gelungenen Beispielen der Nachkriegsmoderne. Die Haushaltsausschussvorsitzende und Lichtenberger Bundestagsabgeordnete Gesine Lötzsch (LINKE) freute sich gegenüber »neues deutschland« über die Entscheidung: »Ohne diese Unterstützung wäre es dem Land Berlin und dem Bezirk Lichtenberg nicht möglich gewesen, die Sanierung in der nächsten Zeit durchzuführen.« mkr 

 

22. Juni 2016

Besuch im ICE Werk Rummelsburg

Lichtenberg hat viel zu bieten, unter anderem ein Werk zur Instandhaltung und Reparatur von ICEs. Seit 1998 werden am Betriebsbahnhof Rummelsburg Züge gereinigt, gewartet und geparkt. 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen dafür, dass pro Tag ungefähr 130 Züge für den Einsatz auf dem Streckennetz bereitgestellt werden. Herr Dr. Aurich, Leiter des Werkebereichs II (Berlin und Leipzig) und Herr Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter für das Land Berlin, führten Gesine Lötzsch und Sebastian Schlüsselburg am 17. Juni durch die riesigen Hallen, um die Arbeit vor Ort zu erklären. Neben zwei Ausbesserungshallen gibt es eine Außenreinigungsanlage und eine Unterflurradsatzdrehbank auf dem Gelände. Weiterlesen

20. Juni 2016

Hohenschönhausener Gartenlauf

Herr Wiese ist eine Institution. Nicht nur als Lehrer an der Rathaus-Schule sondern auch als Organisator und „Sportreporter“ des Hohenschönhausener Gartenlaufes hat er sich einen Namen gemacht. In diesem Jahr fand der Gartenlauf zum 20. Mal statt und Herr Wiese begrüßte uns herzlich. Auch wir sind schon mehrere Jahre dabei. Wenn auch nicht als Läufer. Denn Gesine Lötzsch sponsert jährlich einen Restaurant-Gutschein für den ältesten Läufer. Die Lichtenberger Spitzenkandidatin Evrim Sommer für die BVV-Wahl honorierte die älteste Läuferin mit einem Tierpark Jahresabo.  In diesem Jahr war der älteste Läufer 83 Jahre alt, die älteste Läuferin 74 Jahre.

 

Beim anschließenden Termin überreichte Gesine im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung des Sozialwerks des demokratischen Frauenbundes einen Scheck des Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V. Die langjährige Geschäftsführerin Regina Penske nahm den Scheck entgegen. 500 Euro fließen in die Erneuerung des Internetauftritts. (nw)

16. Juni 2016

17.6.2016: Sternstunde des Parlamentarismus!

Quelle: fotolia.com, fotomek

Am 13. April 2016 diskutierte der Haushaltsausschuss über die Errichtung des Freiheits- und Einheitsdenkmals in Berlin. Das Denkmal sollte eigentlich 10 Mio. Euro kosten. In der Sitzung wurde uns mitgeteilt, dass die Kosten auf 15 Mio. Euro steigen werden und weitere Steigerungen nicht ausgeschlossen seien. Auf Antrag der Regierungskoalition wurde die Beendigung des Projektes vorgeschlagen. Der Ausschuss ist diesem Vorschlag einstimmig gefolgt. Für mich war das eine Sternstunde des Parlamentarismus. Wenn dieses Beispiel Schule macht, dann wäre das ein gewaltiger Fortschritt. Es gibt unzählige Projekte, die weiterfinanziert werden, obwohl sie alle Kostengrenzen mehrfach überschritten haben. Ich denke nur an den Eurofighter und den Militärtransporter A 400 M. Die Bundesregierung hat meine Unterstützung, wenn sie endlich eine ehrliche Haushaltspolitik durchsetzen würde. Die Mentalität von Herrn Thierse, das Geld der Steuerzahler einfach aus dem Fenster zu werfen, muss endlich überwunden werden. 

Lesen Sie dazu: 

"Gekippte Wippe: Unheilige Allianz der Kleingeister" (aus: heute.de)

Es soll Demokratie lehren und ist selbst schon bestes Beispiel dafür: das Einheitsdenkmal in Berlin. Die geplante Wippe vor dem Schloss hatten Bundestagsabgeordnete kürzlich gekippt. Dagegen gibt es nun Widerstand - und den Vorwurf, Kulturstaatsministerin Grütters habe "über Bande gespielt". 

Weiterlesen

 

16. Juni 2016

Eine weltbekannte Antifaschistin (Leserbrief)

Zum Artikel "Die ersten Schlucke Sekt“ von Günter Bannas, Mechthild Küpper, Johannes Leithäuser und Majid Sattar (F.A.Z. vom 8. Juni): Der F.A.Z. kann es Die Linke offensichtlich nicht recht machen. Beate Klarsfeld hat dem Autor des Artikels als Kandidatin für das Bundespräsidentenamt nicht gefallen. Das wundert mich nicht. Wir hatten mit Beate Klarsfeld eine weltbekannte Antifaschistin als Bundespräsidentin vorgeschlagen. Sie hatte der bundesdeutschen Justiz Nachhilfeunterricht bei der Verfolgung von Nazikriegsverbrechern erteilt. Dabei hatte sie ihr eigenes Leben riskiert. Auf Vorschlag der Partei Die Linke erhielt Beate Klarsfeld für ihre Verdienste das Bundesverdienstkreuz. Die damaligen Umfragen hatten sehr wohl gezeigt, dass Beate Klarsfeld über das eigene Milieu hinaus Zustimmung erfahren hatte. Viele Wähler der Grünen und der SPD sagten mir, dass sie mit Klarsfeld mehr anfangen könnten als mit Gauck. Auch dass Frau Klarsfeld in Frankreich lebt, sollte für wahre Europäer kein Hinderungsgrund sein.

Dass unsere Partei nur rüstige Rentner vorschlagen würde, ist nicht sonderlich originell, wenn man sich das Geburtsdatum von Herrn Gauck noch einmal anschaut. Ich gehe davon aus, dass viele rüstige Rentner die F.A.Z. lesen und den altersdiskriminierenden Einwand nicht besonders freundlich finden. DR. GESINE LÖTZSCH, MDB, BERLIN

(c) Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt am Main

16. Juni 2016

Stipendiatin Razan Ishaqat aus Jordanien erklärt den Ramadan

Über eine Milliarde Muslime freuen sich auf Ramadan, der Anfang Juni begann. Der Fastenmonat Ramadan ist der neunte Monat im islamischen Mondkalender und die dritte Säule der fünf Säulen des Islams; der Einheit Gottes und der Prophetenschaft Muhammads (der Segen und Frieden auf ihm), das täglich fünfmalige Gebet, das Fasten des Ramadans, die Wallfahrt nach Mekka und das Entrichten der Zaka1. Ramadan wird jedes Jahr mit Freude und Hoffnung auf einen neuen Anfang erwartet. Das Fasten ist für alle mit Beginn der  Pubertät vorgeschrieben. Allerdings sind Kinder, Altersschwache, Reisende, Kranke, Schwangerschaft, Frauen während Menstruation, und nach der Entbindung von  der Pflicht zu fasten entbunden. Weiterlesen

 

Foto: Janine Grimmig  / pixelio.de