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Gutachten zum Thema Unrechtsstaat

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Broschüre "Was tun gegen Rechtsextremisten"

Diese Broschüre bietet praktische Lebenshilfe im Umgang mit Rechtsextremismus und seinen Anhängern. Sie steht als digitale Version kostenlos zum Download bereit und kann auch als Printausgabe bestellt werden. Kontaktieren Sie dazu einfach unser Büro. Zum Download

Flyer

Respekt vor der Lebensleistung von Millionen Menschen, die unter schwierigen Bedingungen ihren Lebensalltag meistern müssen, fordert Gesine Lötzsch auf ihrem Flugblatt. Flyer-Download

Mach mit bei unserem Jugend-Wettbewerb "zivilcourage vereint", der im fünften Jahr stattfindet und Dich dieses Mal nach Österreich führt. Mehr Informationen zu unserem Wettbewerb, der sich gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus richtet, findest Du hier. pdf als download

Es regnet. Die Kanzlerin öffnet einen Schirm. Die Menschen werden nicht nass. Alle drei Sätze haben mit der Finanzkrise nichts zu tun.

Es regnet nicht.Es ist ein Wirbelsturm. Finanzkrise? Quatsch! Wir erleben einen Finanzkrieg!

Den vollständigen Flyer als PDF-Dokument Hier:

Der Gesundheitsstadrat Michael Räßler-Wolff hat auf ein drängendes Problem hingewiesen, das er allein nicht lösen kann. Er bat mich, Menschen an einen Tisch zu holen, die für die Situation Veranwortung tragen. Das habe ich getan:

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Heute habe ich 400 Tomatenpflanzen der Sorte "Harzfeuer" - sehr schmackhaft! - auf den Straßen Lichtenbergs verteilt. Mit dieser Aktion will ich auf die geschmacklosen Arbeitsmarktgesetze aufmerksam machen.

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Die Zahlen der Finanzminister sind immer besser frisiert als die Finanzminister selbst. So war es bei Herrn Eichel und so ist es jetzt bei Herrn Steinbrück. Ich kann mich noch gut an die letzte Unternehmenssteuerreform erinnern.

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"Schwester Agnes" war eine beliebte Fernsehserie in der 70er Jahren. Die Schauspielerin Agnes Kraus sorgte mit "Herz und Schnauze" für Gesundheit vor Ort. So wie Agnes gab es tausende Gemeindeschwestern in Städten und Dörfer, die nun auch die Bundesregierung wiederentdeckt hat. Nach Gesine Lötzsch, die als "Schwester Agnes" schon 2005 mit ihrer Werbetour die Wiedereinführung der Gemeinschwestern forderte, sollen ab 2008 nun die richtigen Schwestern zur medizinische Versorgung der Menschen auf dem Land beitragen.

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