
Gesine Lötzsch im Tagesschau-Video-Chat, u.a. über bevorstehende Aufgaben, ihre politischen Erfahrungen, und die Doppelspitze mit Klaus Ernst.Video ansehen
Foto:‚ ©Oleg Rosental/ PIXELIO'

Die Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken, Gesine Lötzsch, und der Partei-Vize Klaus Ernst sollen die neue Führungsspitze der Linkspartei übernehmen. Dafür hat sich der geschäftsführende Partei-Vorstand einstimmig ausgesprochen. Sendung ansehen
Gesine Lötzsch will den Vereinigungsprozess der Partei DIE LINKE vorantreiben. Dass dies bei einer noch so jungen Partei Zeit braucht zeige auch die Deutsche Einheit, die auch nach 20 Jahren noch nicht vollendet sei, so die designierte Parteivorsitzende. Sendung ansehen

Thema der Sendung:
Wer Steuern zahlt ist ehrlich - aber doof?
Gesine Lötzsch meint:
"Die Steuersenkungspolitik der Regierung ist in Wahrheit eine Umverteilungspolitik von unten nach oben." Deshalb fordert Lötzsch die Einführung der Vermögenssteuer.
Gesine Lötzsch ruft DIE LINKE nach der Ankündigung Oskar Lafontaines, sich nicht wieder für den Parteivorsitz zu bewerben und sein Bundestagsmandat abzugeben, zur Geschlossenheit auf. Nur so könne die Partei erfolgreich und konsequent für soziale Gerechtigkeit kämpfen. Sendung ansehen

"Dies ist ein Haushalt von und für Lobbyisten", wirft Gesine Union und FDP vor, die sich über Spenden aus der Hotelbranche freuen durften. Der vorgelegte Haushalt sei nicht Ausdruck von sozialer Gerechtigkeit, sondern reiße große Löcher in die Staatskasse und benachteilige vor allem Menschen mit kleineren und mittleren Einkommen. Sendung ansehen
Foto: ‚© Angelina Ströbel / PIXELIO'

„Der Subventionsbericht der Bundesregierung verschleiert vor allem die Tatsache dass die Banken die größten Subventionsempfänger waren“, sagt Gesine Lötzsch zu Forderungen nach Streichung von Subventionen. Die Verursacher der Krise haben von Staatsgarantien und Steuergeldern am meisten profitiert - an den Kosten der Krise werden sie nicht beteiligt. Sendung ansehen (Thema: Wirtschaftseinbruch)
Foto: ‚© Sternschnuppe1 / PIXELIO'

Gesine Lötzsch bekräftigt im Interview mit dem WDR 5 den Willen der Partei DIE LINKE bei der NRW Wahl den CDU-Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers abzulösen. Zudem sei eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in der engeren Führung der Partei für deren Erfolg sehr wichtig. Zum Interview
