DIE LINKE hat geschlossen gegen die Verlängerung des Kriegseinsatzes und gegen die Truppenaufstockung gestimmt, die heute mit der Mehrheit von Union, SPD und FDP beschlossen wurde - bei 429 Ja-, 111 Nein-Stimmen und 46 Enthaltungen. Am Ende der Rede von Christine Buchholz haben die Mitglieder der Fraktion DIE LINKE still der Opfer des NATO-Bombardements bei Kundus am 4. September 2009 gedacht. Daraufhin hat sie Bundestagspräsident Lammert des Sitzungssaals verwiesen und wollte sie zunächst auch von der namentlichen Abstimmung ausschließen.
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Am Protest gegen den Afghanistan-Einsatz, zu dem DIE LINKE aufgerufen hatte, beteiligten sich u.a. Gesine und Petra Pau. Viele Friedensaktivisten kamen, um ihrer Forderung nach einem sofortigen Truppenabzug Nachdruck zu verleihen. Bei der Kundgebung auf dem Bebelplatz sprach auch der Theologe Eugen Drewermann. Sendung ansehen

Am Protest gegen den Afghanistan-Einsatz beteiligten sich auch Gesine und Petra Pau. Viele Friedensaktivisten kamen, um ihrer Forderung für den sofortigen Truppenabzug Nachdruck zu verleihen. Bei der Kundgebung auf dem Bebelplatz sprach auch der Theologe Eugen Drewermann. Sendung ansehen

Gesine Lötzsch ist häufig zu Besuch bei Undine, dem Sozialprojekt für Obdachlose in der Hagenstraße. Dort sprach sie zuletzt mit dem ntv-Redakteur Bleskin u.a. über ihre politischen Anfänge in der Kommunalpolitik, über neue Aufgaben und Heinrich Heine. Video ansehen
„Wer vor dem Wahlkampf mit Großspenden in CDU und FDP investiert, kann sich nun über eine satte Rendite freuen“, sagt Gesine Lötzsch in der Tagesschau zu 100 Tagen Schwarz-Gelb. Sendung ansehen
Schwarz-Gelb fiel in den ersten 100 Tagen der Regierung nicht nur durch Verlogenheit, sondern auch durch Bestechlichkeit auf, bilanziert Gesine Lötzsch. So ließ sich die FDP von der Hotelbranche üppig sponsern und trägt seitdem den Namen "Mövenpick-Partei".Sendung ansehen