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Hartz IV-Alltag wird noch schwerer
29.9.2010, Köpfe gegen Kopfpauschale

Der DGB sowie DIE LINKE und die anderen Oppositionsparteien machen mit der Aktion "Köpfe gegen Kopfpauschale" gegen die Pläne der schwarz-gelben Bundesregierung mobil.

30.9.2010, Rede

Rede zum „20. Jahrestag der Deutschen Einheit“

Gesine Lötzsch zieht eine nüchterne Bilanz der Deutschen Einheit. Die Demonstranten von gestern seien die Arbeitslosen von heute, die jetzt mit demütigenden Hartz IV-Sätzen.

2.6.2010, RBB „Klipp und Klar“

 

Bei RBB „Klipp und Klar“ diskutierte Gesine Lötzsch mit Vertretern aus Politik und Medien über den Rücktritt von Bundespräsident Horst Köhler. Dieser sei ein Präsident des Volkes gewesen, dem zuletzt aber die Unterstützung seines eigenen Lagers fehlte.  Was von Köhler im Geschichtsbuch zurückbleibt? Der Rücktritt, resümiert Gesine Lötzsch. Sendung ansehen

Foto:Schakatak / PIXELIO'

 

 

 

 

20.05.2010, MDR Info

Gleiche Rente für gleiche Lebensleistung fordert Gesine Lötzsch angesichts der anhaltenden Benachteiligung von Ost-Rentnern. DIE LINKE hat heute erneut einen Antrag in den Bundestag eingebracht, der die Gleichstellung von Ost- und Westrentnern bei der Bewertung ihrer Lebensleistung fordert.

 Zum Interview

Antrag der Fraktion

Foto:

‚© matchka / PIXELIO'

 

15.5.2010, Parteitag

Bewerbungsrede für das Amt der Parteivorsitzenden auf dem Bundesparteitag am 15. Mai in der Stadthalle Rostock.

Foto: Linksfraktion

26.4.2010, NDR Info

Schäuble soll die Karten auf den Tisch legen

Deutschland soll den finanziell gebeutelten Griechen mit mehr als acht Milliarden Euro unter die Arme greifen. Die designierte Vorsitzende der Linken, Gesine Lötzsch, dazu im NDR Info Interview. [mehr]

Foto: ‚© RainerSturm / PIXELIO'

26.4.2010, SWR

Wer trägt die Notkredite für Athen? - "Die Banken müssen mit ins Boot"

Die stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion der LINKEN, Gesine Lötzsch, ist grundsätzlich für eine deutsche Beteiligung an den Notkrediten für Griechenland. Im Südwestrundfunk (SWR) schränkte Lötzsch allerdings ein, ihre Fraktion könne der Hilfe nur zustimmen, wenn die Banken „mit festen gesetzlichen Vorschriften“ ebenfalls dazu heran gezogen würden. Weiterlesen

26.4.2010, ZDF Wiso

Die Neustrukturierung der Job-Center bläht den Verwaltungsapparat auf und führt zu Mehrkosten, die bei der Eingliederung von Arbeitslosen eingespart werden müssen. Eine Verbesserung zum alten Modell sieht Gesine Lötzsch -wie auch der Bundesrechnungshof – nicht. Sendung ansehen

Foto: ‚© Klaus Uwe Gerhardt / PIXELIO'

 

21.3.2010, Bericht aus Berlin

Schwerpunkte setzen und wissen, wie man politische Ziele erreichen wolle. So beschreibt Gesine Lötzsch den Weg, den DIE LINKE gehen müsse. Mehr dazu im Bericht aus Berlin zum Programmentwurf.

 

‚© Jochen Sievert / PIXELIO'

22.3.2010, SWR

Gesine Lötzsch verteidigt den Programmentwurf ihrer Partei im Interview mit dem SWR und stellt sich auf eine intensive Diskussion mit den Mitgliedern bis zum Ende des nächsten Jahres ein. Dann soll über den Entwurf – möglichst per Mitgliederentscheid –entschieden werden. Zum Interview

Foto: © Tim Heinrichs-Noll / PIXELIO'



20.3.2010, Tagesschau
Lothar Bisky und Oskar Lafontaine bei der Vorstellung des Programmentwurfs

DIE LINKE steht für eine soziale Politik unabhängig von Parteispenden großer Unternehmen oder Banken, kommentiert Gesine Lötzsch den am Samstag vorgestellten Programmentwurf. Sendung ansehen 

 

13.1.2009, Tagesschau

„Der Subventionsbericht der Bundesregierung verschleiert vor allem die Tatsache dass die Banken die größten Subventionsempfänger waren“, sagt Gesine Lötzsch zu Forderungen  nach Streichung von Subventionen. Die Verursacher der Krise  haben von Staatsgarantien und Steuergeldern am meisten profitiert - an den Kosten der Krise werden sie nicht beteiligt. Sendung ansehen (Thema: Wirtschaftseinbruch)

Foto: ‚© Sternschnuppe1 / PIXELIO'

 

12.1.2009, WDR 5

Gesine Lötzsch bekräftigt im Interview mit dem WDR 5 den Willen der Partei DIE LINKE bei der NRW Wahl den CDU-Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers abzulösen. Zudem sei eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in der engeren Führung der Partei für deren Erfolg sehr wichtig. Zum Interview

Foto: ‚© Tim Heinrichs-Noll / PIXELIO'