26. August 2015

Sommer in Wandlitz

Ein Dankeschön-Brief von zwei Kindern einer gehörlosen Mutter für ein großartiges Ferienerlebnis, gespendet von Gesine Lötzsch.

21.11.2013: An "Bundeskanzlerin" Gesine Lötzsch

Dieses Dankeschön-Schreiben erreichte uns vor kurzem. Zugegeben, Gesine ist (noch) nicht Bundeskanzlerin, aber helfen kann man trotzdem. In diesem Fall hat die Betroffene ihren lang ersehnten Leichtmetall-Rollator erhalten. (nw)

8.11.2011: Ferienspende Kietzoase

"Sehr geehrte Frau Lötzsch,

es ist mir eine große Freude und Ehre, mich im Namen aller Kinder und Betreuer, für Ihre Spende zur Durchführung des Kinderferienlagers am Köthener See nochmals recht herzlich zu bedanken. Für 34 Lichtenberger Kinder sind diese 9 Tage, vollgepackt mit vielen Aktivitäten und Erholung, ein unvergeßliches Erlebnis. (Laut Aussage der Kinder)

In strahlende Kinderaugen zu schauen ist doch für jeden Menschen das schönste Geschenk, was man bekommen kann. Wir 4 BetreuerInnen hatten das Glück, dieses täglich zu erleben. Dank Ihrer finanziellen Unterstützung konnten wir den Tagesausflug Wildpark Joachimsmühle und Museumsdorf Glashütte, sowie den Besuch im Tropical Island ins Programm aufnehmen.

10 Kinder konnten nur durch Ihre Spende mit ins Ferienlager fahren.

Bei Ihrem Besuch, trotz vieler Wahlkampfaktivitäten und anderen Verpflichtungen, haben die Kinder es Ihnen gesagt und gezeigt, wie glücklich sie sind."

Egbert Gröters, Projektleiter Kietzoase"

21.8.2010, Ferienpass

Smilka (10) bedankt sich bei Gesine Lötzsch für den Ferienpass, den ihr die Abgeordnete zu Beginn ihrer Sommerferien geschenkt hatte. Insgesamt 40 Ferienpässe hatte Gesine Lötzsch an Lichtenberger Kinder vergeben.

19.1.2010, Aktion Sühnezeichen (Julia Preidel)

Liebe Gesine Lötzsch,

hiermit sende ich Ihnen meinen ersten Projektbericht. Er soll Ihnen einen Einblick in meine Arbeit als ASF-Freiwillige in Polen vermitteln. Falls Sie Fragen oder Anmerkungen dazu haben, erreichen Sie mich unter dieser E-Mailadresse, unter meiner Postadresse in Berlin oder an meinem Arbeitsplatz. Für spätere gemeinsame Projekte (Veranstaltungen,
Publikationen o. Ä.) stehe ich Ihnen gern zur Verfügung und würde mich freuen.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2010. Alles Gute und viel Erfolg für Ihre politische Arbeit im Deutschen Bundestag. Bericht lesen

Mit solidarischen Grüßen
Julia Preidel

21.1.2010, Saskia Spahn (Aktion Sühnezeichen)

Liebe Familie, liebe Freunde, liebe Förderinnen und Förderer,

anbei sende ich Euch meinen ersten Projektbericht über meine Arbeit am Leo Baeck Institute hier in London. Ich hoffe, dieser kann Euch einen Eindruck vermitteln, wie es mir geht und wie mein neues Leben aussieht.
Vorab nur ein paar Worte zur Einstimmung, ich fühle mich sehr wohl hier und bin unheimlich froh diese Möglichkeit geboten bekommen und auch genutzt zu haben. 
Vielen Dank an Euch, dass Ihr dies möglich gemacht habt. Liebe Neujahrgrüße aus dem verschneiten und daher chaotischen London
Eure SaskiaBericht lesen

9.11.2009, Karlheinz Rahm (Auftritt bei Anne Will)

Hallo Frau Lötzsch, sie haben mir mit Ihren Ausführungen bei "Anne Will" gefallen. Nachstehend mal einige "geistige Ergüsse" von mir an Herrn Gauck. Setzen Sie sich weiter für den kleinen Mann ein. Viel Kraft dabei.   

Mit freundlichen Grüßen

Karlheinz Rahm

Sehr geehrter Vorsitzender Doktor Gauck,   aufmerksam habe ich heute "Anne Will" geschaut und mir Ihre Äußerungen über die ehemalige DDR angehört. Meine Gedanken kreisen immer noch. ....   Ich bin Jahrgang 1948, ohne Arbeit seit ich fünfzig bin und mit sechzig habe ich die Rente mit 18% Abstriche genommen. Dies waren Netto 740,- Euro.   Ihre Behauptungen über die Armut in der DDR ist einfach unwahr. Meine Eltern konnten mir und meinen Kindern noch etwas mit ihrer Rente behilflich sein (Mutter Hausfrau, Vater Musiker)   Ich kann meine Kinder und Enkel nicht mehr unterstützen. Mein weniges Ersparte habe ich während der Arbeitslosigkeit aufbrauchen müssen. Miete und Festkosten fressen heute meine geringe Rente auf.   Als Fräser habe ich in der DDR 1100,- Mark Netto verdient. Mein Schwiegersohn mit zwei Kindern als Kraftfahrer 980,- Euro Netto in der BRD. Was glauben Sie wer besser gelebt hat?   Das Ihre Kinder und Enkel freudig diese Freiheit annehmen und es anpacken kann ich bei so einem Vater und Opa mit Beziehungen nachvollziehen. Ihre Ausführungen klangen wie "jeder ist seines Glückes Schmied". Dies behaupten immer die, bei denen dieser Schmied, schon mindestens einmal vorbeigeschaut hat.   Mein Sohn (Nachzügler) hat über 40 Bewerbungen für eine Lehrstelle geschrieben und nur durch einen großen Zufall eine erhalten. Seine Mitlehrlinge im Stammwerk in der BRD  erhalten fast das Doppelte an Lohn wie er im Osten. Angst begleitet ihn, dass er nicht nach der Lehre übernommen wird. Bespitzlungen zur Gesinnung sind üblich.   Da soll er anpacken und diese Freiheit und Demokratie akzeptieren?   Hartz IV" steht mittlerweile für schnellen und dauerhaften sozialen Abstieg, eine Kultur der Angst und den Zwang zur Arbeit. Wer zynisch ist, könnte sagen, für Arbeit habe das Gesetz spürbar gesorgt. Mindestlohn für 8,00 Euro? Das würde doch die vielen Fünf-Euro-Shops gefährden. Der Steuerzahler soll doch die Ausbeutung des Lohnabhängigen durch die Unternehmer bezahlen. Und Ihre Aussage war, Arbeitslosen geht es in der BRD besser wie den damaligen Arbeitern der DDR. Da schwillt mir mein Hals!!!   Das ALG I meiner "Freundin" läuft am 14.11.09 aus. Ab 15 11. 09 hat sie wegen Arbeitslosigkeit Anspruch auf Altersrente mit 18% Abstrichen. Nach 40 Jahren harter Arbeit  als Krankenschwester erhält sie monatlich, nicht wöchentlich, Netto 640,- Euro.  Sie dachte, dass die erste Hälfte des Monats November   09 das zustehende ALG I und die zweite Hälfte Rente gezahlt wird. Damit wäre noch für den Monat November ein erträgliches Auskommen gewesen (500,- ALG I und 320,- Rente) Dies war absolut nicht gegeben.   Soll sie noch für die 14 Tage Harz IV beantragen (eigentlich lachhaft) oder die Rente ab 01.11.09 nehmen und in ihrem Rentenleben die kleinen Abzüge hinnehmen die dadurch entstehen würden?   Folgendes hat man vorgeschlagen:   Sie erhält bis 14.11.09 ALG I und ab Dezember 09 die Rente, welche erst am 30.12. 09 überwiesen wird. Haben Sie schon mal versucht mit 500,- Euro anderthalb Monat, dies noch vor Weihnachten, auszukommen?   Wir wissen hier unten nicht zu leben und nicht zu sterben.    Für mich bleibt:   Kapitalismus ist gleich maximale Profitsteigerung durch maximale Ausbeutung von Menschen und natürlichen Ressourcen. Nicht private Gier ist der Grund für die derzeitige Lage, sondern das Ausleseprinzip eines Wettbewerbs der wechselseitigen Vernichtung.    Und da heben Sie den Kapitalismus/Demokratie in der BRD als ehemaliger Bürgerrechtler so hoch und behaupten das wir Kritiker in Nostalgie verfallen sind  bzw. Angst vor der Freiheit haben??   In meiner Stadt wählen 32% "Die Linke". Alles ehemalige Spitzel, Genossen, Angsthasen vor der Freiheit und Nostalgieverfallene?   Ich glaube es nicht!  Ich habe Zorn, Wut und eine Trauer in mir.  

Um es zu sagen, ich trauere der DDR keine Träne nach. Jedoch hätte ich damals von den damaligen Bürgerrechtlern die Forderung nach einem dritten Weg gern lauter gehört. Und nicht die heutige Erklärung in der Sendung, es wäre keine Zeit gewesen.

Sie, Birthler und Co. haben sich in die weichen, bereitgehaltenen Sesseln von Kohl bequem eingerichtet. Es ist schon bezeichnend das die damaligen DDR-Systemkritiker sich nicht echauffieren, wenn hier und heute der totale Überwachungsstaat, der Bundestrojaner, Online-Durchsuchungen, der große Lauschangriff, Vorratsdatenspeicherung, gespeicherte Fingerabdrücke, Maut- und Flugdaten usw. einfach im Parlament durch gewunken werden.

Ich hoffe, dass die politische Kraft in Deutschland wächst die für die Armen, die kleinen Leute dieses Landes eintritt.  

Mit freundlichen Grüßen  

Karlheinz Rahm

9.11.2009, Jana Knippert (Auftritt bei Anne Will)

Sehr geehrte Frau Dr. Lötzsch,

Ihr Auftritt gestern bei Anne Will - super! Sie haben mir aus der Seele
gesprochen.

Ich verfolge noch immer mit großem Interesse das Geschehen in
Deutschland, vor allen Dingen im Osten, wo ich selbst her stamme. Seit
Juni 2006 bin ich in den Niederlanden.

Als Sie gestern davon sprachen, daß es noch immer keine gleichen Löhne,
Renten ect. zwischen Ost und West gibt und wie viele Menschen aus dem
Osten, vor allen Dingen junge Frauen, nach Skandinavien ausgewandert
sind, mußte ich selbst daran denken, wie es mir am 7.6.2006 morgens in
der Boing der Air Berlin nach Amsterdam ging. Unter Tränen habe ich das
Land verlassen, in dem ich aufgewachsen bin, aber wenn ich zurückblicke,
hat sich nicht wirklich viel gebessert. Ich bin froh, diesen, wenn auch
schweren Schritt, getan zu haben.

Auch möchte ich den Männern im Osten Mut machen, diesen Schritt zu
gehen. Es werden auch Handwerker und Bauleute gesucht! Ich sollte meinen
Schritt immer wieder tun. Hartz IV kann keine Lösung sein.

Inzwischen habe ich auf A.T.U in Amsterdam verlassen, da dort der Umgang
mit dem Personal nicht gerade zufriedenstellend ist und ich mir das
nicht gefallen lassen muß. Es wurde sehr kapitalistisch und ausbeutend.
Wenn sich das Arbeitnehmer in Deutschland gefallen lassen, aber nicht hier.

Ich habe nun einen Arbeitsplatz bei O'Neill gefunden. Ich bin im
Kundenservice für Deutschland tätig und kann meinen Arbeitsplatz in 20
Minuten mit dem Fahrrad erreichen. Also - ich bin gut integriert und
nehme täglich das Rad, wie es hier üblich ist.

Viele Grüße und nochmals ein großes Lob für Ihre Worte gestern bei Anne
Will!

Jana Knippert

28.9.2009, Tagesausflug
8.7.2009, 50 Blüten

Viele Dankeschöns ernteten wir bei unserer Tomatenaktion am 16. Mai.
Bald nun ernten die Bürger ihre Tomaten, die zu wohlschmeckenden Früchten heranwachsen. Wir hatten 800 Pflanzen der Sorte Har(t)zfeuer am Ring-Center verteilt. Heute schickte uns ein Bürger ein Foto seiner prächtigen Balkonpflanze.

Hallo,Guten Morgen!

Meine Frau bekam vor der Europawahl eine Tomatenpflanze. Diese
entwickelt sich prima und hat fast 50 Blüten.

Herzliche Grüße,Frank & Marilú Wenzel

 

Reaktionen auf Besuche im Bundestag